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Umzug wegen Jobwechsel

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Zum Ende der Seite springen Umzug wegen Jobwechsel
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Umzug wegen Jobwechsel heiki 16.01.2018 09:27
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Damir8 25.05.2018 04:11
 RE: Umzug wegen Jobwechsel hoffi 16.01.2018 13:40
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Elster 17.01.2018 00:55
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Thorsten01 02.02.2018 17:03
 RE: Umzug wegen Jobwechsel hoffi 17.01.2018 16:20
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Elster 02.02.2018 18:35
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Amazoni 05.02.2018 14:00
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Elster 05.02.2018 16:15
 RE: Umzug wegen Jobwechsel Amazoni 05.02.2018 18:12

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heiki
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Umzug wegen Jobwechsel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi Leute,

meine Frau hat voraussichtlich in 3 Monaten einen neuen Job. Das ganze kam relativ unerwartet, zumindest dass es mitten in Berlin ist und zwischen uns und dem neuen Arbeitgeber knappe 300km liegen. Wird also darauf hinaus laufen, dass wir uns auch eine neue Wohnung suchen müssen. Ich habe noch nie so ein Umzugsunternehmen
beauftragt und frage mich, ob die auch außerhalb von Berlin einen Umzug planen. Wir ziehen halt nicht innerhalb von Berlin um, sondern wechseln komplett die Stadt.

Weiß jemand von euch, wie das abläuft?
16.01.2018 09:27 heiki ist offline E-Mail an heiki senden Beiträge von heiki suchen Nehmen Sie heiki in Ihre Freundesliste auf
Damir8
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RE: Umzug wegen Jobwechsel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi,

du beauftragst ein Unzugsunternehmen, diese kommen packen deine Möbel sauber ein und transportieren diese an die gewünschte Adresse. Kann halt richtig teuer werden.

Viele Grüße
Damir8
25.05.2018 04:11 Damir8 ist offline E-Mail an Damir8 senden Beiträge von Damir8 suchen Nehmen Sie Damir8 in Ihre Freundesliste auf
hoffi hoffi ist weiblich
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@Elster
Ich spreche dich an, weil ich weiss, dass du beruflich im Betriebsrat tätig warst, vielleicht kannst du mir etwas dazu sagen. Vorgestern habe ich jemanden kennergelernt, der mir eine Geschichte erzählte, die mich ziemlich erschüttert hat und ich nicht so ganz glauben kann. Folgendes Problem:

Dieser Bekannte hat bisher Geld von der Arge bezogen, weil er aber dieser Pflicht des Jobsuchens und entsprechende Beweis-Papiere nicht vorweisen konnte, wurde eine 100%ige Sanktion für 3 Monate verhängt. Das wäre ja noch in Ordnung, aber das Ausmass dieser Sanktion ist haarsträubend.

Er bekommt also 3 Monate lang keine Bezüge, auch keinen Ausgleich geringster Lebensunterhaltsansprüche vom Sozialamt, - zur Tafel darf er gehen -, er ist in dieser Zeit nicht krankenversichert, ihm wird keine Miete gezahlt, kein Strom, keine Telekom. Er wird also voraussichtlich in ein paar Wochen seine Wohnung los sein, noch kranker werden, da er keinen Arzt aufsuchen kann. Wenn er das doch müsste, so müsste er nach Ablauf dieser Sanktionsfrist alle Arztgebühren und alles damit Zusammenhängende selbst nachbezahlen.

Ich mag gar nicht weiterdenken, was dann passieren würde. Er würde auf der Strasse sitzen, hat gewaltige Schulden und am Ende steht ein Asozialer.

Wenn das alles so zu Recht abliefe, dann würde ich meinen Glauben an einen Staat verlieren, der sich rühmt, dass man hier sein gerechtes Auskommen hätte.

Vielleicht kannst du etwas dazu sagen.
16.01.2018 13:40 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
Elster
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@hoffi

Ja, das klingt wirklich ziemlich haarstäubend und wird es wohl auch in der Praxis sein.

Aber es ist unter bestimmten Voraussetzungen rechtens. siehe § 31 SGB II

Es müssen 3 von der ARGE abgemahnte und mit einer Rechtsfolgebelehrung versehene "Fehlvervhalten" vorgelegen haben.

In der Praxis und nach dem Sozialgesetzbuch sieht das Verfahren so aus.
Wenn die Zeitspanne zwischen dem 1. Fehlverhalten, dem 2. Fehlverhalten und dem 3. Fehlverhalten immer jeweils unter 1 Jahr lag ist eine vollständige Sperrung aller Bezüge nach dem Gesetz für 3 Monate auszusprechen.

Unterm Strich hat also deine Bekanntschaft fast 3 Jahre gewußt was auf ihn zu kommen kann.
Nach dem 1. Jahr wurden ihm ja schon 30 % gestrichen und nach dem 2. Jahr waren es schon 60 %.

Und gerade wegen den 3 Jahren Schonfrist hält sich mein persönliches Mitleid in Grenzen.

Wer in Kenntnis gesetzlich vorgesehener Sanktionen Maßnahmen zu einer zumutbaren Eingliederung ablehnt oder abbricht und der deswegen schon 2 Jahre lang mit Sanktionskürzungen bestraft wurde, muss sich hinterher nicht beschweren. Mindestens 2 Rechtsfolgebelehrungen wurden ihm ja schriftlich zugestellt und da steht alles drin.

Interessanter wäre die Frage wie er bisher mit seinen Ausgaben klar gekommen ist weil ja schon eine 60 % ige Kürzung vorgelegen hat.

Insofern kann ich zwar deinen ersten Unmut über die Fakten verstehen aber wenn man genauer hinschaut haben wir es hier mit einem umgangssprachlich genannten "Sozialschmarotzer" zu tun der bisher nur genommen hat aber selbst nichts dafür tun will.

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17.01.2018 00:55 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
Thorsten01
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Zitat:
Original von Elster
Insofern kann ich zwar deinen ersten Unmut über die Fakten verstehen aber wenn man genauer hinschaut haben wir es hier mit einem umgangssprachlich genannten "Sozialschmarotzer" zu tun der bisher nur genommen hat aber selbst nichts dafür tun will.


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Erwerbslose die sanktioniert wurden im Hintergrund vielmehr wirkliche Probleme haben als "Sozialschmarotzer" zu sein.
Etliche haben schlichtweg Angst oder auch im Laufe der Erwerbslosigkeit Ängste entwickelt zu Terminen zu kommen, schaffen es psychisch nicht Unterlagen zu besorgen oder sich bei bestimmten Firmen vorzustellen.
Die wenigstens sind wirklich "knallhart" drauf und verpassen Termine wegen vergessen oder verschlafen.
Die Zweckmäßigkeit von Sanktionen sollten grundsätzlich überdacht werden....

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02.02.2018 17:03 Thorsten01 ist offline Beiträge von Thorsten01 suchen Nehmen Sie Thorsten01 in Ihre Freundesliste auf
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@Elster
Danke für die aufschlussreiche Antwort. Natürlich war mir das so im Einzelnen nicht bekannt, und ich muss zugeben, dass ich deine Haltung dazu voll und ganz nachvollziehen kann.

Ich muss mich darüber noch einmal mit ihm unterhalten, werde ihm deinen Text vorlesen und bin gespannt, was er sagt. Das Wort "Sozialschmarotzer" ist in dem Fall wohl auch zutreffend, nur passt es irgendwie gar nicht zu dem Menschen.
Mal sehen, vielleicht hat sein Ansprechpartner bei der ARGE doch einen Fehler gemacht, er soll für solche schnellen Sanktionsverhängungen bekannt sein. Mich interessiert es jedenfalls, wie sich so etwas aufklärt. Aber, danke schön.
17.01.2018 16:20 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
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Ich dem Fall hat aber @ hoffi extra geschrieben:

Zitat:
weil er aber dieser Pflicht des Jobsuchens und entsprechende Beweis-Papiere nicht vorweisen konnte,


Ansonsten gebe ich dir aber nur teilweise Recht.
Die Sanktionen bringen schon was.
Was aber fehlt ist eine persönliche Betreuung und Beratung für die wirklich "Ängstlichen und Unbeholfenen".

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02.02.2018 18:35 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Es ist eben ein ungerecht Gesetz. Die Arabischen Familienclans zum Beispiel in Berlin sind da cleverer.
Asozial ist ein hartes Wort und wie ich gehört habe, gibt es solche asozialen auch in den höchsten Kreisen unter den Reichsten und angeblich wohl auch in Politik und Wirtschaft.Aber darüber deckt man lieber den Mantel des Schweigens. Pfeiffen

Reich zu werden ist nicht schwer, es zu bleiben um so mehr.
Freitag ist Euro-Jackpottag, 90 Millionen sind zu gewinnen. ja
05.02.2018 14:00 Amazoni ist offline E-Mail an Amazoni senden Beiträge von Amazoni suchen Nehmen Sie Amazoni in Ihre Freundesliste auf
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Ungerecht teilweise schon.

In Bremen, beispielsweise, zählt der berüchtigte Miri Clan etwa 3000 Mitglieder. Von denen gelten so ca. 50 % als nicht integrierbar und bezieht Sozialhilfe (ALG II)
Aber bezogen auf die Gesamteinwohnerzahl von rund 560.000 sind das nicht einmal 1%.
Lt. Statistischem Landesamt hat Bremen ca 31.000 ALG II Empfänger. Damit würden die Clanmitglieder so ca. 5 % ausmachen.
Aber bezogen auf den Fall von @hoffi kommen die meisten der 1500 Clanmitglieder erst einmal ihrer Meldepflicht nach und können auch jedes mal einige abgelehnte Bewerbungen vorlegen.
Das diese von Geschäftsinhabern des Clans ausgestellt wurden ist zwar offensichtlich, aber gesetzlich nicht verboten.
Daher gibt es dann auch für die Wenigsten von denen eine Kürzung. Pfeiffen

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05.02.2018 16:15 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Großstädte gibt es genügend und solche Clans auch.
Aber solange genug Steuergelder vorhanden sind und solche Leute die nicht integrierbar sind nicht ausgewiesen werden ist alles in Ordnung. Da können diese armen Menschen auch weiter ihre Raubzüge machen und mit ihren Wagen protzend durch die Gegend fahren. Augenrollen
Solange sich Vorstände der Deutschen Bank, die hohe Verluste einfährt noch Boni in Millionenhöhe auszahlen, ist das auch in Ordnung.Die können sehr stolz auf ihre doofen Kunden sein. Pfeiffen
Sind doch nur Steuergelder und davon hat Deutschland in unerschöpflicher Menge. Pfeiffen
05.02.2018 18:12 Amazoni ist offline E-Mail an Amazoni senden Beiträge von Amazoni suchen Nehmen Sie Amazoni in Ihre Freundesliste auf
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