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Asylbewerber

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Rettet die Banken, versenkt die Flüchtlinge Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

von U. Gellermann

Zitat:
[...]WIR schaffen das. Dieses WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts. [...]
WIR kennen keine Parteien mehr, WIR kennen nur noch Flüchtlingsprobleme.
Vom gewöhnlichen Kriegsredakteur in deutschen Medien, bis hin zu den besorgten Nach-Kölnern im innenpolitischen Teil: In der Außenpolitik kann es denen gar nicht genug Krieg geben, auf den Wirtschaftsseiten wird der smarte deutsche Exporteur gelobt, der gerade durch das erpresserische EU-Freihandelsabkommen afrikanischen Produzenten den Hals abschneidet, aber innenpolitisch ist das zentrale Thema der Flüchtlingsknigge: Benehmen soll der sich erstmal, der Flüchtling, sonst, ja was sonst? [...]
Nur ja die Profiteure, die Verursacher der Flüchtlinge bei der Finanzierung ihrer Verbrechensfolgen außen vor lassen.
Das scheinbar humanistische WIR greift um sich wie die Pest: „Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht eben auch verwirkt“, sagt die Ikone der Linkspartei, Sahra Wagenknecht.
Die sonst so kluge Frau verliert vor dem verlogenen Merkel-WIR die Haltung: Gäste kommen freiwillig, Frau Wagenknecht. Hunger und Krieg stellt keine Gäste her, sondern eben Flüchtlinge. [...]
Es gibt kein WIR im Kapitalismus. Es gibt nur die oben oder uns unten. [...]
Wer sich in diesen Tagen den Kopf der Merkel zerbricht und fragt, ob WIR das schaffen, der schafft seinen Verstand ab und letztlich auch sich selbst als bewusstes, als handelndes Subjekt.


Vollständigen Text lesen unter
http://www.rationalgalerie.de/home/rette...uechtlinge.html

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Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden
(Bertolt Brecht)

25.01.2016 03:23 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Der Schnee von gestern ist die Flut von heute Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Daniela Dahn im Interview

Zitat:
{...]Merkels humane Haltung gegenüber Flüchtlingen gilt als unklug und naiv. Ich halte dagegen alle für naiv, die sich weigern zu begreifen, dass wir einen Point of no Return erreicht haben. Es gibt kein Zurück mehr. Es ist ignorant, nicht wahrhaben zu wollen, dass die Flüchtlinge uns eine Lektion erteilen: Es war eine Lebenslüge zu glauben, ein kleiner Teil der Welt könne auf Dauer in Frieden und Wohlstand leben, während der Großteil in von den westlichen Eliten mitverschuldeten Kriegen, Chaos und Armut versinkt. Dass sich eine Völkerwanderung früher oder später in Bewegung setzen würde, haben wir geahnt. Eigensüchtig haben wir gehofft, es würde später losgehen. Wie sehr der Wohlstand im wohlhabenden Westen, gerade auch in Deutschland, auf Kosten anderer geht, wollten wir so genau nicht wissen. Die Unerträglichkeit auf der anderen Seite hat inzwischen ein Maß erreicht, an dem kurzfristig nichts zu ändern ist. Die meisten Fluchtursachen sind so gravierend, dass sie für Generationen irreparabel sein werden. Selbst dann, wenn man sich in der EU oder der UNO wider Erwarten sofort auf einen Plan zu ihrer Beseitigung einigen könnte. Das ist nicht fatalistisch, sondern realistisch.[...]


Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=30582

PK
Ein Interview, dass vollständig zu lesen und gründlich zu überdenken sich unbedingt lohnt!
Ich finde darin vele meiner eigenen Überlegungen wieder, von denen ich die meisten auch schon über einen längeren Zeitraum hier dargelegt habe.
Es gibt natürlich Punkte, wo unsere Meinungen nicht übereinstimmen. Beispielsweise ist mir unverständlich, dass Daniela Dahn im Hinblick auf Mittel- und Nahost nicht von den vormals eindeutig fortschrittlichen Ansätzen in einigen dieser Länder - und sogar in Afghanistan - spricht, die unter dem Einfluss des europäischen Sozialismus entstanden und vielen Tausend oder sogar Millionen Frauen den Weg in die Gleichberechtigung eröffneten, bevor sie nach dem Sieg des "demokratischen Westens" über die "kommunistischen Diktaturen" erneut ausnahmslos unter Burka und Nikab gezwungen wurden.
Stichwort Burka: Im Gegensatz zu Daniela Dahn habe ich nie eine ausprobiert, kann aber schon allein die von ihr beschriebenen physischen Qualen nachvollziehen. (Ich würde in sengender Hitze darin wahrscheinlich keine Viertelstunde überleben.)
Allerdings wäre ich gegen ein generelles Burka-Verbot, sondern würde die "Kleiderordnung" jeder Frau selbst überlassen. Staatlich sichergestellt werden sollte einzig, dass keiner Frau aus dem freiwilligen Tragen bzw. Nichttragen von Burka/Nikab Nachteile oder Schäden erwachsen, auch nicht in der Familie. Ich sehe das vor allem als eine Frage der Zeit: Dass es sich ohne dicke Vermummung freier und natürlicher leben lässt, lernen manche sicher nicht von heute auf morgen. Denn wie man sagt, fühlen sich viele Frauen vorläufig ohne ihre Vermummung beinahe nackt den lüsternen Blicken der Männlichkeit und nachfolgenden Angrapschereien ausgesetzt - egal ob in Saudi Arabien, Köln oder München. (Und so weit mir erinnerlich ist, hatte Mohammed aus eben diesen Gründen seinen eigenen Damen die Verschleierung empfohlen oder verordnet.) necken

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Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 26.01.2016 12:02.

26.01.2016 12:00 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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06.02.2016 08:44 Thorsten01 ist offline Beiträge von Thorsten01 suchen Nehmen Sie Thorsten01 in Ihre Freundesliste auf
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20. Juli 2016
Ausreisepflichtige Asylbewerber

Länder steigern ihre Abschiebezahlen

BERLIN. Die Zahl der Rückführungen abgelehnter Asylbewerber hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bundesweit deutlich zugenommen. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa haben fast alle Länder ihre Abschiebezahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert – allen voran Sachsen, das mit 2.245 Abschiebungen viermal so viele Asylbewerber zurückführte wie im ersten Halbjahr 2015.

Quelle



Spitzenreiter Sachsen
Länder schieben deutlich mehr Flüchtlinge ab

20.07.2016, 17:38 Uhr | dpa

Die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, nimmt in den vergangenen Monaten kontinuierlich ab. Die Zahl der Abschiebung hat hingegen deutlich zugenommen. Viele Landesregierungen setzen auch auf die freiwillige Ausreise.

Quelle

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20.07.2016 18:29 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Palmer-Vorstoß
15:02
"Recht zu sagen: Für euch greift das Asylrecht nicht mehr"

Tübingens grüner Oberbürgermeister Palmer plädiert dafür, das Asylrecht bei kriminell gewordenen Flüchtlingen auszusetzen. Syrer könnten ihm zufolge problemlos auch in ihre Heimat abgeschoben werden.


Die Gewalttaten der vergangenen Wochen haben die Flüchtlingsdebatte neu entfacht: Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, sah zuletzt einen Zusammenhang der Ereignisse mit dem Zuzug von Schutzbedürftigen. Nun legt er im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" nach und schlägt vor, Syrer, die kriminelle Handlungen begangen haben, in ihr Heimatland abzuschieben.

Quelle Und Hier


Ganz meine Meinung

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06.08.2016 15:07 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Abschiebungen nach Syrien: Grünen-Vorsitzende nennt Palmer-Vorstoß "Nonsens"
Führende Grünen-Politikerinnen gehen auf Distanz zu Boris Palmer. Tübingens Oberbürgermeister hat in einem Interview eine Abschiebung gewalttätiger Flüchtlinge nach Syrien ins Gespräch gebracht.

Samstag, 06.08.2016 – 16:37 Uhr

Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter hat die Aussage ihres Parteikollegen Boris Palmer, gewaltbereite Flüchtlinge könnten auch nach Syrien abgeschoben werden, entschieden zurückgewiesen.

"Klassischer Palmer-Nonsens", kommentierte Peter am Samstag auf Twitter ein Interview, das der Tübinger Oberbürgermeister der "Stuttgarter Zeitung" gegeben hatte. "Bürgerkriegsflüchtlinge haben völkerrechtlich garantierten Schutzanspruch."

Quelle

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06.08.2016 20:09 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Asylsuchende aus NordkaukasusTschetschenische Flüchtlinge in Deutschland – was die Politik unbedingt wissen muss
Freitag, 12.08.2016, 23:25 ·



Seit Beginn der Flüchtlingskrise sind etwa 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Die meisten stammen aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Kaum bekannt ist, dass sich unter den Asylsuchenden vermehrt Personen aus dem russischen Nordkaukasus befinden. Dabei handelt es sich um eine Entwicklung, die die Sicherheitsbehörden mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen sollten.

Fast ein Jahr ist vergangen, seit Angela Merkel im September 2015 die Entscheidung traf, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland für Menschen zu öffnen, die in ihrer Heimat von Krieg oder Verfolgung bedroht sind.


Nachzulesen hier

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13.08.2016 14:20 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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