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Islam, Islam & Islam

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Stresstest Stresstest ist männlich
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Zitat:
Original von Elster
Einen verlogenen und zurückgetretenen Bundespräsidenten - also einen Ex - zur Beisetzung des saudischen Königs zu schicken erstaunt
Die Merkel muss doch nicht ganz rundlaufen Hammer2 Zwinker2


... schon vergessen? Als Belohnung für "Der Islam gehört zu Deutschland":

http://www.faz.net/aktuell/politik/welch...t-12911532.html

Außerdem eine kleine Provokation den Saudis gegenüber: Christian Wulff.


Stresstest - "Großraum Krefeld"

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"Eine nicht manipulierte Lotterie ist in deinem Land leider nicht verfügbar!"
24.01.2015 20:44 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
Elster
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Anklage: Flüchtlinge warfen andere ins Meer

Do. 16.04.2015, 17:28

Rom – In Italien sind am Donnerstag 15 muslimische Flüchtlinge aus Afrika festgenommen und des Totschlags beschuldigt worden, weil sie laut Zeugen bei der Überfahrt Richtung Europa zwölf Christen über Bord geworfen haben. Den Festgenommenen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass” vorgeworfen, teilte die Polizeipräfektur von Palermo am Donnerstag mit.


Kopfpatsch

Wie groß soll denn der Hass noch werden ratlos
Selbst in der allergrößten Not wird noch nach Glaubenszugehörigkeit entschieden.

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16.04.2015 17:48 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
Saebelzahnbiber
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Themenstarter Thema begonnen von Saebelzahnbiber
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Die Mohammedaner drehen in Malaysia mal wieder durch.


http://www.welt.de/finanzen/article14466...-geaendert.html

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01.08.2015 08:18 Saebelzahnbiber ist offline Homepage von Saebelzahnbiber Beiträge von Saebelzahnbiber suchen Nehmen Sie Saebelzahnbiber in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe YIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe MSN Passport-Profil von Saebelzahnbiber anzeigen
Senna Senna ist männlich
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In Gladbeck ruft jetzt täglich der Muezzin Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gladbeck. „Allahu Akbar“ erklingt tägich vom Minarett einer Moschee in Gladbeck. Der Stadtrat begrüßt das, aber Anwohner fühlen sich übergangen.

19 lange Jahre war es still rund um die Ditib-Moschee im Gladbecker Stadtteil Butendorf. Bis dahin galt das, was man heute gern als Gentlemen's-Agreement zwischen Stadt und moslemischer Gemeinde bezeichnet: Moschee ja, Muezzin nein! Doch nun wird per Lautsprecher vom Minarett zum Gebet gerufen, einmal am Tag, um die Mittagszeit: „Allahu Akbar“ – „Allah ist der Allergrößte“. Rundherum, in Butendorf, gibt es einige, die das alles andere als großartig finden.

...

Zahl der Moscheen in Deutschland mit Muezzin-Ruf laut Ditib: "Geschätzt werden es dreißig bis fünfunddreißig sein."

Artikel

pk: Und das ist erst der Anfang. Und alles sich wehren nützt nichts. Alle Nicht-Muslims müssen diese Rufe über sich ergehen lassen.

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13.10.2015 08:15 Senna ist offline E-Mail an Senna senden Homepage von Senna Beiträge von Senna suchen Nehmen Sie Senna in Ihre Freundesliste auf
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Alanya ist die Partnerstadt und die Türken sind dort nicht nur sehr Zahl Reich... Zwinker2

Reiner Zufall, ich kenne diese Moschee...Ein schönes Bauwerk,
man hat eine gute Übersicht und „Allahu Akbar“, das ist nicht gelogen...
Zwinker2
Der Islam gehört nun mal zu Deutschland, ob die Leute sich da nun aufregen, oder in China fällt ein Affe ins Gelbe Meer... Lachen2

Hier mal eine Übersicht...
http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Gladbeck/2712

Deutschland schafft sich ab, schrieb der frühere Berliner
Finanzsenator, der Thilo Sarraziner... Lachen2

Der kennt sich aus, mit dem kleinen Einmaleins der Flüchtlingskrise... Pfeiffen

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13.10.2015 09:55 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Jetzt hab ich aber mal wirklich herzlich gelacht, danke! lachen

Wenn die Gladbecker (und @Senna Zwinker2 ) sonst keine Sorgen mit dem Islam haben, besteht schließlich noch Hoffnung.
Denn der Mensch gewöhnt sich an vieles, und falls der Muezzin eine angenehme Stimme hat (Bariton wäre gut, Bass ginge auch noch), könnte das doch glatt eine kulturelle Bereicherung und Anreiz zum Wettbewerb mit anderen Moscheen werden.
Idee Wie wäre es beispielsweise mit DSDSM (Deutschland sucht den Super Muezzin)?

Nein, im Ernst: Mal abgesehen davon, dass mich der Ruf eines Muezzins vor allem an meinen tunesischen Urlaub erinnern würde, macht für mich auch in solchen Fällen der Ton die Musik.
Beispielsweise müsste ich mich als Atheistin eigentlich maßlos über die Zumutung aufregen - und manche tun das ja sogar, von @Senna weiß ich das nicht - selbst im zutiefst "heidnischen" Brandenburg ständig ungefragt mit dem Geläute christlicher Kirchenglocken beschallt zu werden.
Tue ich aber nicht, sofern es sich nicht um nervtötendes Gebimmel, sondern wohltönende Akkorde zu erträglichen Tageszeiten oder besonderen Anlässen handelt. Dann kann man sich schon mal wie in einem großen Konzertsaal fühlen. Unvergesslich beispielsweise mein Rundblick über Erfurt an einem DDR-Neujahrsmorgen im Zusammenklang mit der erstmals im 15. Jahrhundert gegossenen Gloriosa, Königin aller Glocken, von der ein Sachverständiger nach ihrer aufwändigen Reparatur im Jahre 1985 sagte: "Die Gloriosa hat nicht nur ihre verloren geglaubte Stimme wieder, sie klingt vielmehr schöner, als je ein heute Lebender gehört hat.“
Und ich empfinde selbst das Fünfglocken-Geläute unserer 775 Jahre alten Stadkirche nicht als lästig, obwohl die Originalglocken für den 1. Weltkrieg eingeschmolzen wurden und nun die älteste (1928) die Inschrift trägt "Geopfert für Deutschlands Wehr, neu erstanden zu Gottes Ehr". Augenrollen
Die zweite immerhin (1950) "Friede sei mit euch". Offenkundig eine Neuanschaffung zu DDR-Zeiten, die auf der kirchlichen Website allerdings nicht besprochen wird.
Ganz im Gegensatz zu den Nummern drei bis fünf, die der Gemeinde im Jahr 1989 aus Westberlin geschenkt wurden. Inschriften: "Alle die ihr mühselig und beladen seid, Ich bin bei euch all Tage bis an der Welt Ende, Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes."

Ich höre auf die Stimme der zweiten: Friede sei mit euch!

Und da dieser Wunsch, wie man weiß, als wesentlicher Bestandteil auch zum Islam gehört - der in sich nicht widersprüchlicher und missbräuchlicher auslegbar ist als das Christentum - würde ich es als Gladbeckerin mit dem Ruf des Muezzins genauso halten.
Außerdem aber als Wählerin dem (SPD-geführten) Stadtrat eine Initiative vorschlagen, an einem bestimmten Tag - beispielweise zum Jahreswechsel - die Stimmen der christlichen Glocken, des muslimischen Muezzins und eines atheistischen Friedenschores in dem mächtigen Wunsch und der Forderung nach dem Ende aller Kriege, Rüstungexporte usw. zu vereinen, auf dass Frieden herrsche.
In aller Welt, in Deutschland und in Gladbeck. ja

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13.10.2015 13:58 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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IS: Nicht Moscheen, sondern Freundeskreise sind die Anwerber Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Die Radikalisierung geschieht nur selten in Moscheen, erklärt der US-Anthropologe Scott Atran, und noch seltener durch Unbekannte.
Zwei Drittel der ausländischen Dschihadisten würden sich dem IS anschließen, weil sie durch Freunde und Altersgenossen, soziale Bezugsgruppen dazu ermuntert würden.
Ein Fünftel würde durch Familienmitglieder auf den Trip gebracht.
Einige der Rekruten aus christlichen Familien würden zu den "wildesten Kämpfern" gehören, referierte der Anthropologe, der sich mit Religionswissenschaft beschäftigt und mit der Psychologie von Selbstmordattentätern, aus seiner Arbeit.
[...]

Er unterstellt zweierlei: Erstens gehe es beim Phänomen IS um einen Pullfaktor, den er der revolutionären Zugkraft während der französischen Revolution im 18ten Jahrhundert, der russischen Revolution Anfangs des 20ten und dem Aufstieg Nazi-Deutschlands gleichsetzt.

Zweitens, so Atran, laufen westliche Konterbotschaften ins Leere. Die Dschihadisten wüssten, wie sie den rebellischen Geist und den Idealismus der Jugend effektiv ansprechen. Das zeige sich im Gebrauch der sozialen Netzwerke, wo 15 bis 24-Jährige geschickt angesprochen würden.[...]

Wie etwa die Webseite eines tunesischen Salafisten vorführt, [...]ist die neue Generation der radikalen Fundamentalisten nicht unbedingt von den Abstinenzhaltungen der vorhergehenden geprägt. Die trockene Anti-Terror-Propaganda auf westlicher Seite ist dagegen bieder wie eine Sonntagspredigt aus dem 19.Jahrhundert. [...]

Die Terroristen sind nicht Ausdruck einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung, sondern spiegeln eine Revolte der jüngeren Generation wieder, die eine präzise Kategorie der Jugend anspricht. [...]

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46679/1.html



PK
Die Kernaussagen dieses Textes finde ich sehr bedenkenswert.
Ergänzend dazu: Es ist auch kein Zufall, dass die Islamisten in den von ihnen beherrschten Territorien bei Teilen der Bevölkerung einen Rückhalt genießen, ohne den sie sich trotz ihrer grausamen Mord- und Unterdrückungspraktiken nicht über längere Zeit halten könnten. Dafür knüpfen sie an die humane Seite der islamischen Religion und deren Weisungen für das gesellschaftliche Zusammenleben, Mildtätigkeit, caritative Aufgaben etc. an.

Bei alledem steht mir das Bild jener unaufhaltsam tickenden altertümlichen Uhr vor Augen, das irgend jemand mal mit der Menschheitsgeschichte verglich. Angetrieben wird sie durch ökonomische und soziale Widersprüche, deren weltweite Eskalation im Zeitalter des Imperialismus ein bis dahin beispielloses Konfliktpotenzial geschaffen hat, das eine Neuordnung der gesellschaftlichen Verhältnisse unausweichlich macht.

Diese Entwicklung lässt sich durch nichts aufhalten.
Doch wohin wird sie letztlich führen?

Das historische Pendel bewegte/bewegt sich ständig zwischen Fortschritt/Humanismus und Reaktion/Barbarei.

So gesehen ist es kein Wunder, dass es nach der vorläufigen Niederlage des europäischen Sozialismus nun scheinbar unaufhaltsam in die andere Richtung schwingt.

Die innenpolitischen Entwicklungen in den "Führungsnationen" der westlichen Welt sind da leider recht eindeutig.
Außenpolitisch führt ihr systembedingtes Unvermögen zur Schaffung einer neuen, gerechten Weltordnung mit immer größerer Wahrscheinlichkeit in ein Inferno unvorstellbaren Ausmaßes. Falls die Gegengewichte - in erster Linie China, die übrigen BRICS-Staaten und weitere - das Pendel nicht noch rechtzeitig zur Umkehr zwingen können.

"Sozialismus oder Barbarei" - diese Mahnung von Rosa Luxemburg ist aktueller denn je.

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 27.11.2015 07:24.

27.11.2015 06:29 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Endlich mal ein sinnvoller Wikipedia-Eintrag über Terroranschläge. Klick

Besonders beunruhigend: nur ca. 95% dieser Anschläge sind islamistisch motiviert.

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28.11.2015 18:24 Senna ist offline E-Mail an Senna senden Homepage von Senna Beiträge von Senna suchen Nehmen Sie Senna in Ihre Freundesliste auf
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geschockt Gegen die Islamisierung des Adventskalenders Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Beim Blättern im Internet mussten wir [...] feststellen, dass die anständigen Bürger und Reichsbürger, die Verteidiger des Vater- und Abendlandes noch verrückter, irrer und durchgeknallter sind, als wir es uns bisher eh schon vorgestellt haben. Wütend protestieren sie derzeit tatsächlich gegen ein Produkt des Schokoladenherstellers Lindt, mit dem angeblich Propaganda und Schlimmeres für den Islam gemacht wird. Dabei geht’s um einen Adventskalender mit Motiven aus 1001 Nacht, der zwar schon mehr als zehn Jahre von der Firma protestfrei angeboten wird. Aber das ist diesen Irren egal. Denn für sie steht fest, dass sich mit diesem Salafisten-Kalender Lindt "den neuen Herren", also den bärtigen Muselmanen, andienen möchte. [...]

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46765/1.html

Ein solch kitschig-schöner Adventskalender schmückte Jahr für Jahr meine Weihnachtsgalerie, bis er irgendwann zerfleddert war.
Nach diesem Artikel werde ich mich wohl nächste Woche mal nach einem neuen umsehen. ja

Ist er nicht schön? Und man kann ihn richtig aufbauen Pfeiffen


https://www.worldofsweets.de/out/pictures/master/product/1/lindt-1001-weihn
achts-traum-adventskalender.jpg


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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 04.12.2015 16:20.

04.12.2015 15:13 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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RE: IS: Nicht Moscheen, sondern Freundeskreise sind die Anwerber Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Lonicera
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Die Radikalisierung geschieht nur selten in Moscheen, erklärt der US-Anthropologe Scott Atran, und noch seltener durch Unbekannte.
Zwei Drittel der ausländischen Dschihadisten würden sich dem IS anschließen, weil sie durch Freunde und Altersgenossen, soziale Bezugsgruppen dazu ermuntert würden.
Ein Fünftel würde durch Familienmitglieder auf den Trip gebracht.
Einige der Rekruten aus christlichen Familien würden zu den "wildesten Kämpfern" gehören, referierte der Anthropologe, der sich mit Religionswissenschaft beschäftigt und mit der Psychologie von Selbstmordattentätern, aus seiner Arbeit.
[...]

Er unterstellt zweierlei: Erstens gehe es beim Phänomen IS um einen Pullfaktor, den er der revolutionären Zugkraft während der französischen Revolution im 18ten Jahrhundert, der russischen Revolution Anfangs des 20ten und dem Aufstieg Nazi-Deutschlands gleichsetzt.

Zweitens, so Atran, laufen westliche Konterbotschaften ins Leere. Die Dschihadisten wüssten, wie sie den rebellischen Geist und den Idealismus der Jugend effektiv ansprechen. Das zeige sich im Gebrauch der sozialen Netzwerke, wo 15 bis 24-Jährige geschickt angesprochen würden.[...]

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Die Terroristen sind nicht Ausdruck einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung, sondern spiegeln eine Revolte der jüngeren Generation wieder, die eine präzise Kategorie der Jugend anspricht. [...]

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46679/1.html



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Ergänzend dazu: Es ist auch kein Zufall, dass die Islamisten in den von ihnen beherrschten Territorien bei Teilen der Bevölkerung einen Rückhalt genießen, ohne den sie sich trotz ihrer grausamen Mord- und Unterdrückungspraktiken nicht über längere Zeit halten könnten. Dafür knüpfen sie an die humane Seite der islamischen Religion und deren Weisungen für das gesellschaftliche Zusammenleben, Mildtätigkeit, caritative Aufgaben etc. an.

Das historische Pendel bewegte/bewegt sich ständig zwischen Fortschritt/Humanismus und Reaktion/Barbarei.

So gesehen ist es kein Wunder, dass es nach der vorläufigen Niederlage des europäischen Sozialismus nun scheinbar unaufhaltsam in die andere Richtung schwingt.

Die innenpolitischen Entwicklungen in den "Führungsnationen" der westlichen Welt sind da leider recht eindeutig.
Außenpolitisch führt ihr systembedingtes Unvermögen zur Schaffung einer neuen, gerechten Weltordnung mit immer größerer Wahrscheinlichkeit in ein Inferno unvorstellbaren Ausmaßes. Falls die Gegengewichte - in erster Linie China, die übrigen BRICS-Staaten und weitere - das Pendel nicht noch rechtzeitig zur Umkehr zwingen können.

"Sozialismus oder Barbarei" - diese Mahnung von Rosa Luxemburg ist aktueller denn je.

@ Lonicera, Winken
müsste das jetzt nicht "Sozialismus und Barbarei" heißen? Rosa Luxemburg konnte doch damals noch nicht so genau wissen wie diese Mahnung heute bei den Kapitalanlagen
und Spekulanten gehandelt wird.
Eigentlich müsste der kleine Neutrino das gewusst haben, aber vielleicht hatte er damals nicht gehört was die Stunde geschlagen hat...
Jedenfalls kann man heutzutage ruhigen Gewissens
sagen: "Kapitalismus und Barbarei"... Lachen2
Jeder Deutsche sollte wie in den USA die Möglichkeit haben sich mit Waffen einzudecken, dann kann sich jeder selbst verteidigen. Es ist ja immer gut, wenn man sich nicht auf andere verlassen kann.
Das finde ich bei den Amis ja richtig Klasse, die ballern sich da gegenseitig ab und
der Dunkelhäutige Häuptling guckt ganz gelassen zu und
rettet einen Truthahn... Pfeiffen

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06.12.2015 18:30 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Muslime schützen Weihnachtsgottesdienst Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Symbolischer Akt im nordfranzösischen Lens:
Im von Terror und Ausnahmezustand geprägten Frankreich haben am Heiligabend französische Muslime einen Gottesdienste von Christen bewacht.
Die Begründung: Wenn es Anschläge gebe, "dann töten sie uns alle zusammen". "Wir sitzen alle im selben Boot", sagt Hachim El Jazouli. "Wir leben zusammen, wir sind Brüder."
Die Besucher des Gottesdienstes in der nordfranzösischen Stadt zeigten sich im Sender iTélé beeindruckt von der Solidarität. Am Ende der Andacht gab es Applaus für die symbolischen Schützer.


http://www.heute.de/in-lens-in-nordfrankreich-schuetzen-muslime-einen-weihn
achtsgottesdienst-von-christen-41600730.html


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25.12.2015 14:09 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Der nützliche Feind Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Strebt „der Islam“ wirklich nach der Weltherrschaft? Und sind eigentlich alle Muslime – qua Sozialisation, wie uns die moderne Rechte gern glauben machen will – gewaltbereit, Frauenunterdrücker und potentielle Terroristen?

Gespräch mit dem Politologen Imad Mustafa

Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=30456#more-30456

Zitat:
[...]Im Falle eines muslimischen Feindbildes ist zu beobachten, dass seit dem Ende der West-Ost-Konfrontation mehr und mehr das vorherrschende Feindbild „Russland und Kommunismus“ abgelöst wurde durch das Feindbild Islam. [...]
Politisch ist ein solches Feindbild nützlich, um sogenannte sicherheitspolitische Maßnahmen wie Lauschangriffe, Einschränkung bürgerlicher Freiheiten etc. legitimieren zu können. [...]
Und außenpolitisch taugt ein solches Feindbild natürlich dazu, um die eigene machtpolitische Agenda voranzutreiben.
Ich glaube es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass der sogenannte „Kampf gegen den Terrorismus“ die effektivste propagandistische Erfindung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist.
Deutlich wird dies, wenn man sich die nackten Zahlen anschaut: Die meisten Opfer terroristischer Anschläge gibt es nicht in den USA oder in Europa, sondern in Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan.
Doch solange die Angst vor den sogenannten Islamisten geschürt wird, kann man weiterhin die neokolonialen Kriege im Nahen Osten, eine der wichtigsten strategischen Regionen der Welt, um Ressourcen und Macht führen und so tun, als ginge es dabei um „unsere“ Sicherheit.
Dass es in der Folge dieser Kriege vermehrt zu Anschlägen auch hierzulande kommt, wird entweder nicht gesehen oder ausgeblendet.
Ganz im Gegenteil werden solche Anschläge umgehend für die weitere Eskalation westlicher Kriege genutzt.[...]


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26.01.2016 04:45 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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„Bild“ macht friedliche Moslems zu radikalen Islamisten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Typisches Beispiel für einen "Qualitätsjournalismus", dem zur groß plakatierten Stimmungsmache erst mal jedes Mittel recht ist.
Und hinterher (im Kleinstformat) war dann alles ein bedauerlicher Irrtum.
Kann ja schließlich jedem mal passieren. suspekt

Lesen unter
http://www.bildblog.de/77392/bild-macht-...+%28BILDblog%29

Ich habe mich aus diesem Anlass aber mal bei Wikipedia über die Aleviten informiert, von denen immerhin eine halbe Million in Deutschland leben hair Zwinker2
Sie sind das beste Beispel dafür, dass es den Islam nicht gibt.

Sehr lesenswert
https://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten

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06.03.2016 04:10 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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