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Willkommen in den Vereinigten Staaten von Absurdistan

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Zum Ende der Seite springen Willkommen in den Vereinigten Staaten von Absurdistan 4 Bewertungen - Durchschnitt: 7,504 Bewertungen - Durchschnitt: 7,504 Bewertungen - Durchschnitt: 7,50
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Lonicera
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Hagel ist weg, Assad soll der Nächste sein Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Washington ist ganz aufgeregt über die Neuigkeit, dass Chuck Hagel nicht mehr Präsident Obamas Verteidigungsminister bleiben wird. Es hieß, dass der Minister nie mit dem Rest von Obamas außenpolitischen Team harmonisierte, das von der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice geleitet und von der Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika bei der UNO Samantha Power und anderen flankiert wird. Es heißt, dass Differenzen über die Vorgangsweise im schnell eskalierenden Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika in Syrien und im Irak zum Bruch geführt haben.

Die engsten nationalen Sicherheitsberater des Präsidenten verfolgen eine Politik der weltweiten Intervention der Vereinigten Staaten von Amerika – oft unter dem Titel „humanitär” – während die konkrete Arbeit des Pentagons darin besteht, die geforderten Ziele zu erreichen. ..."

Weiterlesen unter
http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_11_24_hagel.htm

PK
Ich kann diese Einschätzung nicht beurteilen, zumal ich gestern eine andere las, die das genaue Gegenteil behauptet: Hagel sei der kriegslüsterne "Falke" gewesen, Obama eher zurückhaltend. Da keimte doch schon fast Hoffnung auf eine vernünftigere US-Politik auf.
Eins scheint festzustehen: Dieser "Rücktritt" soll eine Wende einleiten - fragt sich nur, in welche Richtung.
Aber falls das Nachfolgende stimmt, muss man sich wohl auf das Schlimmste gefasst machen:
" ... Tatsächlich fanden Hagel ... und die höchsten Militärführer des Pentagon sich oft uneins mit den nationalen Sicherheitsberaterinnen des Präsidenten, die enthusiastisch den Einsatz der Macht der Vereinigten Staaten von Amerika im Ausland forderten, selbst aber praktisch über keinerlei militärische Erfahrungen verfügen. ..."
Dazu passt "unsere" von der Leyen doch perfekt!

Ehrlich, solche Damen gehören vor ein Welttribunal von Müttern, die in denen von diesen Furien angezettelten Kriegen ihre Kinder verloren haben.
25.11.2014 05:51
Lonicera
unregistriert
Was die Amerikaner am Thanksgiving Day feiern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wenn die Amerikaner Thanksgiving Day (Erntedankfest) feiern, dann wissen sie nicht, was sie feiern. ...
Thanksgiving Day wurde zu einem landesweiten Feiertag mit dem Abschluss der Neuformierung des Südens nach dem Aggressionskrieg des Nordens und der Ausrottung der Indianer der Plains durch die Unionsgeneräle in den 1870er Jahren. ...
Heute ist Thanksgiving Day einfach bekannt als „Truthahntag” und eine Zeit der Einkäufe von Geschenken. Denken Sie daran, dass Sie in Wirklichkeit ein auf Kriegsverbrechen begründetes Reich feiern, wenn Sie das Thanksgiving-Mahl essen. Wenn Lincoln verloren hätte und wenn es damals ein Nürnberger Kriegsverbrechertribunal gegeben hätte, wären Lincoln, Grant, Sherman und Sheridan als Kriegsverbrecher gehängt worden. ..."

Vollständiger Text unter
http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_11_25_wasdie.htm

PK
Die gesamte Innen- und Außenpolitik des US-Establishments bestätigte und bestätigt seitdem diese auf Rassismus und Völkermord beruhenden historischen Wurzeln des US-Imperialismus. Neuestes Beispiel: Ferguson (s.u.)
26.11.2014 06:23
Lonicera
unregistriert
Fanal Ferguson Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Mord an dem Afroamerikaner Michael Brown bleibt ungesühnt. Darren Wilson, der weiße Polizist, der den unbewaffneten 18jährigen Teenager am 9. August 2014 in Ferguson, Missouri, mit sechs Schüssen getötet hatte, wird sich dafür nicht vor Gericht verantworten müssen. ... Die Jury habe »keinerlei Hinweise gefunden, die eine Anklage gegen Wilson rechtfertigten«, ... Wilson habe in Notwehr gehandelt, da er sich bedroht gefühlt und somit »objektive Angemessenheit« seines Handelns vorgelegen habe. ..."

Weiterlesen unter
https://www.jungewelt.de/titel/fanal-ferguson

---------------

Präsident Barack Obama hielt unmittelbar nach McCullochs Bekanntgabe eine Ansprache und sonderte ein paar oberflächliche, unzusammenhängende Bemerkungen ab. Darin solidarisierte er sich mit dem Spruch der Grand Jury.
CNN zeigte einen doppelten Bildschirm, auf dessen einer Seite das martialische Auftreten der Polizei in Ferguson zu sehen war, und auf der anderen Obama, der erklärte: “Wir sind ein Rechtsstaat.” ... Während die Polizei ganze Salven von Tränengas und Gummigeschossen abfeuerte, beklagte Obama das “Misstrauen” in die Polizei ... D.h. im Namen der Achtung vor dem Gesetz segnete Obama eine Entscheidung ab, die im Kern auf eine Lizenz zum Töten für die Polizei hinausläuft. ..."

Vollständigen Text lesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/11/26/ferg-n26.html

--------------

Der Polizist, der den schwarzen Jugendlichen Michael Brown erschoss, hat sich erstmals in einem TV-Interview zu dem Vorfall im August geäußert. Er präsentiert sich mit reinem Gewissen und gibt sich überzeugt, alles richtig gemacht zu haben: Er habe Angst um sein Leben gehabt. Am Tag der Schüsse benutze er seine Dienstwaffe zum ersten Mal.

Vollständigen Text lesen unter
http://www.focus.de/politik/ausland/usa/darren-wilson-gibt-erstes-tv-interv
iew-ferguson-schuetze-habe-ein-reines-gewissen-weil-ich-meinen-job-richtig-
gemacht-habe_id_4301767.html

---------------

" ... Die Steuerzahler bezahlen die Polizei, um Verbrechen zu untersuchen, nicht um Mitglieder der Öffentlichkeit zu attackieren. Die Polizei jedoch wurde ausgebildet, um ihre Rolle darin zu sehen, sich selbst vor einer kriminell gesinnten Öffentlichkeit zu schützen, egal ob schwarz oder weiß. ..."

Vollständiger Text unter
http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_11_26_ferguson.htm

--------------

PK
Hinsichtlich des unter der weißen US-Bevölkerung immer noch weit verbreiteten Rassismus gibt es sicher kaum Illusionen.

Bemerkenswert erscheint mir jedoch der im letztgenannten Zitat enthaltene Hinweis auf das Selbstverständnis der staatlichen Organe, und zwar nicht nur der Polizei. Auch der Staatsanwalt von Ferguson betonte, dass der den Täter entlastende Jury-Spruch in engster Abstimmung mit dem Weißen Haus und weiteren zentralen US-Organen erfolgte.

Das Focus-Interview mit dem mörderischen Polizisten Darren Wilson finde ich ebenfalls sehr aufschlussreich.
Da haben es die beauftragten Psychotherapeuten in den letzten drei Monaten offenkundig geschafft, dessen Gewissen - so weit es nach der speziellen Polizeiausbildung überhaupt noch ansprechbar war - vollständig zu beruhigen.
Ich hätte noch einiges Verständnis für den jungen Mann, wenn er einfach zugeben würde, dass er in Panik geraten war, deshalb blind drauflos geschossen hat und dies im Nachhinein sehr bedauert.
Aber nein: Er hat doch absolut richtig gehandelt!
Dies bestätigt die weiter oben zitierte Feststellung: " ... Die Polizei jedoch wurde ausgebildet, um ihre Rolle darin zu sehen, sich selbst vor einer kriminell gesinnten Öffentlichkeit zu schützen, egal ob schwarz oder weiß. ..."
Ferguson bestätigt den Erfolg dieser Gehirnwäsche.
26.11.2014 07:05
Lonicera
unregistriert
Die Vermessung von Schwarz und Weiß Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ferguson - War es Notwehr? Ein tragischer Einzelfall? Oder steht der Tod Michael Browns sinnbildlich für die Benachteiligung und Vorverurteilung Schwarzer in den USA?

"Wie tief die amerikanische Gesellschaft gespalten ist, lässt sich daran erkennen, wie verschieden US-Bürger diese Fragen beantworten. Vier von fünf Schwarzen glauben, der Todesfall in Missouri habe mit der Hautfarbe des Opfers zu tun. Doch nur 37 Prozent der weißen Befragten stimmen dieser Aussage zu. ..."

Weiterlesen unter
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fall-michael-brown-was-statisti
ken-ueber-rassismus-in-den-usa-aussagen-a-1005123.html

PK
Dieser Text bestätigt und untermauert die vorangegangene Einschätzung
26.11.2014 20:05
Lonicera
unregistriert
Schandurteil der Grand Jury in Ferguson Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Polizeigewalt gegen schwarzen Teenager bleibt ungeahndet

Professor Dr. Gerald Horne und Bürgerrechtsaktivist Kevin Alexander Gray über das Urteil der Grand Jury in Ferguson.

„Es war kaum eine Überraschung, weil viele Schwarze – im Gegensatz zu vielen anderen – wissen, dass diese Nation als eine sogenannte Sklavenhalter Republik begann und Misshandlung und Tötung von Schwarzen nichts Neues sind.“ ...


Video/Text unter
http://weltnetz.tv/video/602

Klare Worte der beiden us-amerikanischen Bürgerrechtsaktivisten zur Beschreibung der innenpolitischen Situation ihres Landes: Alltags-Rassismus zur Sicherung der weißen Vorherrschaft!
Prof. Dr. Gerald Horne bittet dringend um internationale Unterstützung bei der Bekämpfung einer derart verbrecherischen Politik. Und wenn Menschen weltweit ihre Empörung darüber äußern, ist dies das genaue Gegenteil von Anti-Amerikanismus.
28.11.2014 18:16
Lonicera
unregistriert
Nächstes Beispiel: 12jähriger in Cleveland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der mit Spielzeugpistole "bewaffnete" Tamir Rice wurde von einer Polizeistreife in Sekundenschnelle erschossen.

Video/Text (Englisch) unter
http://www.cbsnews.com/news/cleveland-officer-shot-tamir-rice-within-second
s-of-pulling-up-in-patrol-car/
28.11.2014 18:23
Lonicera
unregistriert
Mit der Bibel gegen Klimaschutz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Allein sein Gott kann das Klima beeinflussen, meint ein US-Politiker und wird aus Anerkennung für seine intellektuellen Höhenflüge zum Vorsitzenden des Umweltausschusses des Senats gemacht

" ... Seine Qualifikation auf diesem Gebiet demonstrierte er vor zwei Jahren in einem Interview mit einem christlichen Radiosender. In diesem zitiert er aus dem ersten Buch Moses der Bibel (Genesis 8:22): "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht." Gott sei immer noch da oben, und die "Arroganz", die in der Überzeugung stecke, "dass wir, dass Menschen in der Lage sind zu verändern, was Er mit dem Klima macht, ist unerhört."...

Lesen unter
http://www.heise.de/tp/news/Mit-der-Bibel-gegen-Klimaschutz-2480536.html
06.12.2014 06:51
Lonicera
unregistriert
Zum Folterreport der CIA Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

" ... Am Freitag wurde bekannt, dass Außenminister John Kerry den höchst außergewöhnlichen Schritt unternahm, die Demokratische Senatorin Dianne Feinstein direkt zu kontaktieren und sie dringend aufzufordern, „in Erwägung zu ziehen“, die Veröffentlichung des Berichts noch weiter hinauszuschieben. Feinstein, eine Senatorin aus Kalifornien, ist Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Senats, dem die Erstellung des Berichts oblag. Wie Jen Psaki, die Sprecherin des Außenministeriums, erklärte, habe Kerry die Initative ergriffen, „weil in der Welt viel los sei und er sicher sein wolle, dass die Folgen für die Außenpolitik in der Frage des Timings angemessen berücksichtigt werden“.

Die Problematik für die imperialistische Außenpolitik der USA ist offensichtlich. Die Regierung der Vereinigten Staaten nimmt sich das Recht heraus, jedes Land der Welt im Namen der Verteidigung der „Menschenrechte“ zu überfallen, zu bombardieren und „Menschenrechtsinterventionen“ und „Regimewechsel“ durchzuführen. Derweil sind hohe militärische, zivile und geheimdienstliche Beamte desselben Landes in die gröbsten Menschenrechtsverletzungen verwickelt und haben sich zusätzlich an der Verschwörung beteiligt, diese Verbrechen zu vertuschen. Und niemand wird zur Verantwortung gezogen.

Genauso besorgniserregend sind für die herrschende Klasse allerdings die innenpolitischen Konsequenzen des Berichts. ..."

Weiterlesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/09/folt-d09.html

PK
" ... Es gibt eine enge Beziehung zwischen krimineller Politik im Ausland und im Inland. Der so genannte „Krieg gegen den Terror“ und militärische Aggression im Ausland sind mit der Unterdrückung innerhalb der Vereinigten Staaten eng verknüpft. ...
Es entsteht das Bild eines politischen und sozialen Systems, das im Wesentlichen einer kriminellen Verschwörung gleichkommt ...Ob Demokraten, Republikaner oder weitere politische Hilfstruppen der herrschenden Klasse – alle sind beteiligt. ..."
Aus meiner Sicht zeichnet sich in der Innen- und Außenpolitik der US-Eliten bereits seit längerem ein Trend zum Faschismus ab. Rassismus und das Bewusstsein der "Auserwähltheit" kennzeichnen sogar die Haltung breiter Kreise der Mittelschicht. Parlamentarische Demokratie, freie Wahlen - alles Fassade. Fehlt eigentlich nur noch eine starke "Führerpersönlichkeit", hinter der sich die groß- und kleinbürgerlichen Massen sammeln können, um dem inländischen Pöbel, den ausländischen Rivalen sowie jenen, die sich zunehmend der ausbeuterischen und mörderischen US-Weltherrherrschaft widersetzen, den Garaus zu machen.

Sehr gefährliche Entwicklung - vor allem weil die Gegenbewegung zersplittert ist und die spontanen Proteste deshalb vorläufig ins Leere laufen.
10.12.2014 08:03
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12jähriger in Cleveland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Junge ist aufgefordert worden, die Hände hochzunehmen, doch er habe stattdessen zu seiner im Hosenbund steckenden Pistole gegriffen.

Der Polizei zufolge ähnelte sie einer halbautomatischen Waffe. Das orangefarbenes Zeichen, das sie als ungefährlich ausgewiesen hätte, war abgekratzt.

http://www.tampabay.com/news/publicsafet...f-tamir/2208066

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/inf...erschossen.html

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RE: Zum Folterreport der CIA Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Lonicera[...] Aus meiner Sicht zeichnet sich in der Innen- und Außenpolitik der US-Eliten bereits seit längerem ein Trend zum Faschismus ab. Rassismus und das Bewusstsein der "Auserwähltheit" kennzeichnen sogar die Haltung breiter Kreise der Mittelschicht. Parlamentarische Demokratie, freie Wahlen - alles Fassade. Fehlt eigentlich nur noch eine starke "Führerpersönlichkeit", hinter der sich die groß- und kleinbürgerlichen Massen sammeln können, um dem inländischen Pöbel, den ausländischen Rivalen sowie jenen, die sich zunehmend der ausbeuterischen und mörderischen US-Weltherrherrschaft widersetzen, den Garaus zu machen.

Sehr gefährliche Entwicklung - vor allem weil die Gegenbewegung zersplittert ist und die spontanen Proteste deshalb vorläufig ins Leere laufen.


... ergänzend dazu ein Spiegel-Artikel:

"Der US-Bericht über die CIA-Folter von Terrorhäftlingen enthüllt: Viele Verhöre wurden an zwei ehemalige Militärpsychologen "outgesourct". Sie bekamen dafür rund 81 Millionen Dollar.

Der erschütternde Bericht über Folter unter US-Präsident George W. Bush enthält viele Namen. Die Namen der mindestens 119 Gefangenen. Die Namen der CIA-Folterknechte, penibel geschwärzt, um sie zu schützen. Die Namen der damaligen höchsten Verantwortlichen: Pentagon-Chef Donald Rumsfeld, Justizminister John Ashcroft oder CIA-Direktor George Tenet.

Zwei Männer geistern jedoch mit fantasievollen Pseudonymen durch die 499 Seiten der Zusammenfassung, die die Demokraten im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses am Dienstag vorlegten: "Dr. Grayson Swigert" und "Dr. Hammond Dunbar".
Bei "Dr. Swigert" und "Dr. Dunbar" handelt es sich um zwei Militärpsychologen, die die CIA beauftragte, die schlimmsten Foltermethoden zu entwickeln und sogar persönlich durchführen zu lassen. Obwohl bis dahin ohne jede praktische Erfahrung mit "verschärften Verhörmethoden", habe das Duo schließlich eine so zentrale Rolle gespielt, dass die CIA ihr Folterprogramm ab 2005 fast ganz an die Privatfirma der Männer "outgesourct" habe.

Ihre Klarnamen, von Geheimdienstkreisen bestätigt, waren auch schon mal im SPIEGEL zu lesen: James Mitchell und Bruce Jessen. [...]

Die CIA entwickelte ihre "verschärften Verhörmethoden" nach "Konsultationen" mit diesen Psychologen. Der Report zitiert einen Bericht "Swigerts" und "Dunbars" über ihre Lieblingstechniken: "Kapuzen, Einsatz lauter Musik, Schlafentzug, Kontrolle von Dunkelheit und Licht, Ohrfeigen, an die Wand werfen."[...]

Auch mit der Foltermethode Waterboarding hätten "Swigert" und "Dunbar" keinerlei Erfahrungen gehabt, da es im SERE-Training nicht vorgekommen sei, heißt es weiter. Trotzdem hätten sie es als "absolut überzeugende Technik" beschrieben - und als notwendig, um die "Widerstandsfähigkeit" von Zubaydah und anderen Gefangenen zu "brechen".

Am häufigsten wurde 9/11-Drahtzieher Khalid Sheikh Mohammed dem Waterboarding unterzogen: 183 Mal. "Swigert" und "Dunbar" hätten die Prozeduren meist persönlich durchgeführt. [...]

Am Dienstag stöberten US-Reporter "Dr. Swigert" alias James Mitchell in Florida auf, wo er im Ruhestand lebt. "Warum können Sie mich nicht in Ruhe lassen?", bellte er einen Reuters-Journalisten am Telefon an. "Sprechen Sie mit der CIA.""


http://www.spiegel.de/politik/ausland/ci...-a-1007587.html


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RE: 12jähriger in Cleveland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Saebelzahnbiber
Der Junge ist aufgefordert worden, die Hände hochzunehmen, doch er habe stattdessen zu seiner im Hosenbund steckenden Pistole gegriffen.


falsch @Saebelzahn, du bist nicht nur Blind, sondern auch noch Taub...
Zuvor hatte dieser Schießwütige Polizist gesagt er soll die Waffe auf den Boden legen, dazu mußte der Kleine zu dieser Spielzeugpistole greifen... Moin

Leider fallen Schwarze, ob Kind oder Erwachsen nicht unter das Washingtoner Artenschutzabkommen...


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Don Putinowski, du solltest schon auf den Link klicken!



Hier extra für dich, da du es nicht kapierst.



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Zitat:
Original von Saebelzahnbiber
Don Putinowski, du solltest schon auf den Link klicken!



Hier extra für dich, da du es nicht kapierst.

Wo ich hin klicke das mußt du schon mir überlassen...
Du bist genau so ein Depp wie der, der den Jungen ermordete, denn der wußte was er tat... ja
Bei dir bin ich mir sicher, du weißt nicht was du tust.... lachen

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Lonicera
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Mitwisser und Profiteure Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Der jetzt veröffentlichte US-Senatsbericht über die Folterpraktiken der CIA wirft erneut Fragen zur Mitwirkung Deutschlands an Verbrechen im "Anti-Terror-Krieg" auf.
Der Bericht erwähnt den Fall eines Deutschen, der in ein geheimes Haftzentrum in Afghanistan verschleppt wurde. Obwohl der Bundesnachrichtendienst (BND) frühzeitig über die Entführung informiert wurde, leitete Berlin keine Schritte gegen die Straftat an. Späte Bestrebungen der Justiz, den Fall vor Gericht zu bringen, wurden von der Bundesregierung vereitelt.
Details aus dem US-Senatsbericht rufen weitere deutsche Fälle in Erinnerung, etwa denjenigen eines Mannes aus Bremen, der in Kandahar (Afghanistan) gefoltert wurde. Das dortige Internierungslager, in dem Verbrechen bis hin zu Mord geschahen, wie sie in dem US-Bericht geschildert werden, wurde von deutschen Elitesoldaten bewacht.
Aussagen des damaligen CIA-Europachefs deuten darauf hin, dass das Bundeskanzleramt schon im Oktober 2001 zumindest über die CIA-Verschleppungen informiert gewesen ist; Kanzleramtschef war damals Frank-Walter Steinmeier. ..."

Weiterlesen unter
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59017

PK

" ... Bundesaußenminister Steinmeier hat die CIA-Folterpraktiken gestern als einen "schweren Fehler" eingestuft und erklärt: "Was damals im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus für richtig befunden und dann getan wurde, war inakzeptabel". ..."

Sollten das die bundesdeutschen Justizbehörden nicht als Schuldbekenntnis verstehen und Entsprechendes einleiten?

Aber nein, "... auch jetzt richten sich die Aufklärungsforderungen von Justizminister Maas (SPD) nur gegen US-Stellen, nicht gegen Mitglieder seiner Partei, die in der fraglichen Zeit den Bundeskanzler und dessen Amtschef stellte."
11.12.2014 07:02
Lonicera
unregistriert
Holzpflock ins Ohr Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach den Offenbarungen über Folterpraktiken der US-Dienste wird jetzt ein paar Tage beklagt, was im Namen von Demokratie und Freiheit so alles passieren kann

Lesen unter
https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/holzpflock-ins-ohr

" ... Im Jahr 2004, als die Folterbilder aus dem irakischen Gefängnis Abu Ghraib schockierten, sorgte das in den USA für eine leidenschaftliche öffentliche Debatte, ohne dass sich an der System-Immanenz der Misshandlung von Menschen etwas geändert hätte.
Was gern übersehen wird, aber alles andere als irrelevant ist: Der eigene hat in der Regel den Tabu-Bruch auf der anderen Seite zur Folge. Bei der Barbarei des Islamischen Staates (IS) nimmt das seit einem Jahr im Irak und in Syrien besonders exzessive Formen an.

Und ist Obama wirklich so viel zivilisierter und unbefleckter als Bush? Die Order des jetzigen Präsidenten zum gezielten Töten von islamistischen Kommandeuren in Pakistan, Afghanistan und im Jemen oder auch nur von "Verdächtigen" in diesen und anderen Ländern bezeugen die gleiche messianische Verstiegenheit, wie sie in der Ära Bush zum Verlust von rationaler Selbstkontrolle führte."

PK
Besonders bewegt hat mich in diesem Text die Erinnerung an die seinerzeit von den USA in Vietnam begangenen unfassbaren Verbrechen.
Doch wer in meinem Alter ist, weiß, besser gesagt: müsste wissen, dass westliche Staaten seit 1945 ununterbrochen weitere barbarische Kriege gegen andere Völker führten und dabei haargenau die gleichen Methoden einsetzten: Griechenland, Indochina, Korea, Algerien - die Aufzählung ist unvollständig.
Die jeweilige Bundesregierung und auch ein Großteil der fehlinformierten, meinungsmanipulierten Bundesbürger standen dabei jederzeit treu an der Seite ihrer US-amerikanischen, britischen und französischen Verbündeten und sahen beispielsweise in den "Vietcong" gefährliche Bestien, die auszurotten ein Verdienst war.
Während es die Bevölkerung der sozialistischen Länder nicht beim Entsetzen über die unfassbaren Schandtaten beließ, sondern den Überfallenen vielfältige solidarische Hilfe leistete.
Die DDR engagierte sich nicht nur dabei in vorbildlicher Weise, sondern nahm außerdem viele Flüchtlinge aus aller Welt auf, beispielsweise nach dem mit CIA-Unterstützung durchgeführten faschistischen Putsch in Chile. Dagegen segelte die BRD auch im letztgenannten Fall treulich im Fahrwasser der USA. So, wie sie seit Jahrzehnten deren schändliche Aggressions- und Boykottpolitik gegen Kuba mitträgt.

Diese seit 1945 ununterbrochene und von der BRD unterstützte Kriegs-und Putschpraxis des westlichen "Wertebündnisses" forderte bereits vor Afghanistan und Irak Millionen Menschenleben, von den materiellen Schäden gar nicht zu reden.
Erinnert werden möchte daran allerdings auch in der BRD niemand mehr, denn angesichts der historischen Tatsachen sind diese im großen Stil begangenen Schurkereien durch nichts zu rechtfertigen.
Statt dessen verwendet man lieber alle Kraft auf die Dämonisierung Putin-Rußlands sowie eine "weitere Aufarbeitung des SED-Unrechtes" und die Stigmatisierung der DDR als "Unrechtsstaat"!

Man könnte sich darüber totlachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass diese Rechnung auf Dauer nicht aufgehen wird.
11.12.2014 16:16
Lonicera
unregistriert
Stabile Wertegemeinschaft? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

War das CIA-Folterprogramm wirklich ein Misserfolg? Der aktuelle US-Senatsbericht legt das nahe, doch einiges spricht dagegen. Auch zu 9/11 stellen sich Fragen

Lesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43588/1.html

PK
Interessante neue Aspekte, an denen dranzubleiben sich für Politiker und Journalisten lohnen würde. Leider ist zu befürchten, dass sich die ganze Aufregung schon in ein paar Tagen wieder legen und das infame Spiel der Ablenkung/Verschleierung weiter funktionieren wird. Obama und Brennan wird dazu schon was einfallen.
11.12.2014 16:54
Lonicera
unregistriert
Tollkühner Kongress unterbreitet Russland 'Kriegserklärung' Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

RON PAUL (Jg. 1935) ist ein bekannter republikanischer US-Politiker und ehem. Präsidentschaftskandidat. Er gehört zu den wenigen Prominenten, die sich bereits gegen den Irakkrieg wandten und sich bis heute eine klare Sicht auf die Weltpolitik beweahrt haben.

Er schreibt:

"Heute verabschiedete der Kongress, was ich als eine der schlechtesten Gesetzesvorlagen bezeichne, die es jemals gab.

H. Res. 758 wurde als Resolution angekündigt, die die „Aktionen der Russischen Föderation unter Präsident Vladimir Putin streng verurteilt, weil sie eine Politik der Aggression gegen benachbarte Länder mit dem Ziel der politischen und ökonomischen Dominierung durchführt.“

Faktisch handelte es sich bei dem Gesetzentwurf um 16 Seiten Kriegspropaganda, die sogar Neokonservativen die Röte ins Gesicht hätte treiben sollen, wenn sie denn dazu in der Lage wären.

Weiterlesen unter
http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_12_11_tollkuehner.htm

" ... Wahrscheinlich ist jedoch der aufregenste Teil dieser Resolution das Statement, welches „militärische Intervention“ durch die russische Föderation in der Ukraine als „Gefahr für internationalen Frieden und Sicherheit“ bezeichnet.
Derartige Terminologie ist kein Unfall: diese Phrase ist die in dieses Gesetz implantierte Giftpille, von der aus weitere aggressivere Resolutionen ausgehen werden.
Wenn wir nach allem akzeptieren, dass Russland eine „Gefahr" für den internationalen Frieden darstellt, wie könnte diese dann ignoriert werden?
Das sind die glitschigen Gefälle, die zum Krieg führen. ..."
12.12.2014 14:54
Lonicera
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Tauwetter in der Karibik? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Kuba und die USA wagen eine historische Annäherung. Nun muss Präsident Obama ernst machen und die Blockade beenden.
Binnen weniger Stunden hat sich das über Jahrzehnte festgefahrene Verhältnis zwischen den USA und Kuba grundlegend verändert. Nach einem offenbar sorgsam geplanten Zeitplan wurde gestern in Washington und Havanna zunächst die Freilassung von inhaftierten Geheimdienstmitarbeitern beider Seiten bekanntgegeben und vollzogen. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43666/1.html

PK
So erfreulich dass erst mal scheint, sollte man aber nicht übersehen, dass es auch bei diesem Schritt der USA um einen geopolitischen Schachzug geht.

Der Verfasser schreibt:
" ... Es dürfte kein Zufall sein, dass die US-Regierung gerade erst neue Sanktionen gegen Venezuela beschlossen hat, während im Fall Kubas die Daumenschrauben gelockert werden. ... Diplomaten in Washington geben hinter vorgehaltener Hand schon seit längerem zu, dass die antiquierte Isolationspolitik gegen Kuba – eine lange verschleppte Erblast – zuletzt zu einem ernsthaften Problem in den Beziehungen zu Lateinamerika und der Karibik geworden sind. Diese Situation hatte zuletzt vor allem Russland genutzt, um die politischen und wirtschaftlichen Bande massiv auszubauen. In Washington scheint sich die Erkenntnis eingestellt zu haben, dass man jetzt handeln muss. Sofern der Widerstand des traditionell mächtigen kubanischen Exils dies zulässt."

Ich kann nur hoffen, dass die Kubaner wachsam bleiben und aus der europäischen Geschichte gelernt haben. Denn die Taktik "Wandel durch Annäherung" ist schließlich nicht neu.
18.12.2014 05:19
Senna Senna ist männlich
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Kuba fährt ab heute seine Tabakproduktion hoch und die Oberschenkel von Tausenden von Jungfrauen werden in weiser Voraussicht schon mal rasiert, damit die Zigarren auch schnell und gleichmässig darauf gerollt werden können. Lachen2

Wird langsam Zeit, dass man den Cubanos den Zugang ins 21. Jahrhundert gewährt. Mal schauen, wie viele der Geflohenen aus Florida nun wieder zurück ins Mutterland gehen werden.

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18.12.2014 08:13 Senna ist offline E-Mail an Senna senden Homepage von Senna Beiträge von Senna suchen Nehmen Sie Senna in Ihre Freundesliste auf
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Ohne das näher zu begründen: Ich finde jeden der beiden Sätze von @Senna einfach nur geschmacklos und arrogant. Hätte ich trotz aller bisherigen Erfahrungen nicht erwartet, ganz ehrlich.
Dieser "Mod" schafft es noch, mir selbst meine Gastrolle im Forum zu vergraulen.
Aber da er es offenkundig darauf anlegt, mache ich vorläufig erst mal weiter.  ja  
18.12.2014 10:42
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