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Willkommen in den Vereinigten Staaten von Absurdistan

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Zum Ende der Seite springen Willkommen in den Vereinigten Staaten von Absurdistan 4 Bewertungen - Durchschnitt: 7,504 Bewertungen - Durchschnitt: 7,504 Bewertungen - Durchschnitt: 7,50
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Lonicera
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Dr. Paul Craig Roberts, Jg. 1939, war unter US-Präsident Ronald Reagan stellvertretender Finanzminister der Vereinigten Staaten.

Er sagt: [...] Meiner Meinung nach sind diese Unverantwortlichkeit und Rücksichtslosigkeit der Regierung Obama in der Geschichte beispiellos. Niemals zuvor hat eine Regierung der Vereinigten Staaten oder eine Regierung irgendeiner Nuklearmacht überhaupt so große Anstrengungen unternommen, eine andere Atommacht davon zu überzeugen, dass sie einen Angriff auf die andere Macht plant. Eine größere Provokation, die das Leben auf der Erde in einem noch stärkeren Ausmaß gefährdet, ist kaum denkbar. ...

Lesen unter
https://plus.google.com/110330753471262633428/posts/jFpMkExBE5k

PK
Der Autor war als Mitglied der Reagan-Administration ganz gewiss kein Freund der UdSSR oder anderer sozialistischen Staaten und ist es sicher auch im Rückblick nicht. Aber jahrzehntelange Erfahrungen im politischen US-Establishment versetzen ihn in die Lage, die gegenwärtige Situation realistisch einzuschätzen. Ich teile seine tiefe Besorgnis!
15.08.2014 07:41
Crani
Tripel-As


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Diese Leute gehören vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal!!!
Es wird höchste Zeit gegen diese Leute vorzugehen, das gilt auch für die Deutsche Regierung und ihre Mitläufer in der EU,
auch der Herr Rasmussen sollte sich das Amerikanische Problem ernsthaft durch den Kopf gehen lassen.


Die Republikaner wollen wegen relativ unbedeutender Fragen, wie etwa Obamacare, gegen Obama klagen oder sogar ein Amtsenthebungsverfahren anstrengen.
Aber warum sind die Republikaner nicht bereit, Obama seines Amtes zu entheben,
wenn es um etwas sehr viel Wichtigeres geht – nämlich darum, zu verhindern,
dass die Welt der Gefahr eines nuklearen Armageddon ausgesetzt wird?

Die Antwort hat damit zu tun, dass die Republikaner genauso durchgeknallt sind wie die Demokraten.
Ihre politischen Anführer wie etwa John McCain oder Lindsey Graham sind überzeugt und entschlossen, »es den Russen zeigen« zu wollen.
Wenn sich jemand mit amerikanischer Politik befasst, wird er allerorten auf wildgewordene Persönlichkeiten, Psychopathen und Soziopathen stoßen,
die niemals irgendwelche politische Verantwortung tragen sollten.

https://plus.google.com/1103307534712626...sts/jFpMkExBE5k
15.08.2014 08:36 Crani ist offline Beiträge von Crani suchen Nehmen Sie Crani in Ihre Freundesliste auf
Grimurowski
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Der frühere stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts sagte auch: "Das Land wird nicht vom Präsidenten regiert. Es wird regiert von Geheimdiensten, privaten Interessensgruppen, der Wall Street und dem Militärkomplex... Die regieren das Land. Der Präsident ist eine Marionette, eine Repräsentationsfigur."

Roberts behauptet: "Als gesetzloser Staat, wie die USA, gehorcht man keiner internationalen Gesetzgebung. Man richtet sich nicht nach den Genfer Konventionen ... man foltert Leute. Man richtet sich nicht nach der Verfassung. Man richtet sich nach gar nichts. Man macht, was man will. Als gesetzloser Staat tarnt man sich als Demokratie."

Der ehemalige Präsident Jimmy Carter willigt ein. Erst in der vergangenen Woche äußerte er: "Die USA hat momentan keine funktionierende Demokratie". Warum greife die Mainstream-Presse diese erstaunliche Aussage eines ehemaligen demokratischen Präsidenten nicht auf?
$$$$$$$$$$$$$$$$$$
Ja, das würde mich auch mal interessieren
Ob sich die Tante Merkel auch dafür interessiert? Ich glaube nicht, die kriecht den falschen Freunden sicher weiter in den Hintern wie man jeden Tag erleben kann.
15.08.2014 11:51
Grimurowski
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Allein Deutschland könnte den Krieg verhindern

Paul Craig Roberts gehört zu den namhaften und engagierten US-amerikanischen Kritikern des US-Kriegskurses
Kommentar von Karl Müller
Es gibt also keinen Grund, die Überlegungen von Paul Craig Roberts zu übergehen oder abzutun. Seine aktuelle Warnung vor einem US-geplanten Weltkrieg kann niemanden ruhen lassen.
Und wenn er am Ende seines Artikels auf Deutschland zu sprechen kommt, dann muss sich auch jeder Deutsche angesprochen fühlen.

Kommentar von Karl Müller
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19842

MK: Die westlichen Medien nutzen die Trägheit der Massen gerade zu aus, es ist wie Früher, das mehrheitlich Deutsche Volk glaubt, sie glaubten und vertrauten Hitler und seiner Braunen Brut und wie ist es gegenwärtig ?
Die Frau Merkel hat schon auf das falsche Pferd gesetzt, das liegt aber auch am Rasmussen-Syndrom!
15.08.2014 18:50
Lonicera
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Das große US-Gefängnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Niederschiessen, Niederknüppeln, Wegsperren, Umbringen

"Ein Problem? fragt die US-Administration und fackelt nicht lange. Ist das Problem im Ausland, dann wird es weggebombt. Ist es im Inland, dann kommt die Nationalgarde. Und wer sich die Polizisten anschaut, der kann sie häufig nicht mehr von der Armee unterscheiden: Scharfschützen im Tarnanzug, die Augen unter dem Stahlhelm zu verbergen sind längst üblich, auch Panzer sind bei der Polizei zu entdecken seit das "Heimatschutz-Ministerium" Rüstungsgüter im Wert von 35 Milliarden Dollar großzügig an Bundes- und Ortspolizei verteilt hat. ..."

Weiterlesen unter
http://www.rationalgalerie.de/home/das-grosse-us-gefaengnis.html

Lesenswert ebenfalls der Text eines deutschen Springer-Journalisten
"Mein kindliches Vertrauen in die US-Polizei ist dahin"

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42559/1.html

PK
Trotzdem gibt es auch bei uns immer noch Leute, die in den USA die Verkörperung von Demokratie und Freiheit erblicken und sich wahrscheinlich durchaus mit ähnlichen Zuständen in der BRD arrangieren könnten, wenn es gegen die "Richtigen" - sagen wir mal Dunkelhäutige, Muslime, Kommunisten usw. - ginge. Ausgeschlossen ist dies ganz und gar nicht, aber ich werde es hoffentlich nicht mehr erleben müssen. Aktuell macht mir vor allem Sorgen, dass die Regierungen imperialistischer Staaten - allen voran die USA - bei ernsthaften innenpolitischen Schwierigkeiten bevorzugt zu einem Mittel greifen, das die Nation wenigstens vorübergehend zusammenschweißt: Wieder mal ein blutiges Attentat in den USA oder besser noch ein kleiner oder großer Krieg gegen das "Böse", der sich nicht mal unmittelbar vor der eigenen Haustür abspielen muss. Wozu hat man schließlich Vasallenstaaten - Entschuldigung - "Verbündete".  Augenrollen  
20.08.2014 14:35
Lonicera
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Obama: "Theaterspielen gehört zu meinem Job"

Erst bezeichnete sich Barack Obama als "tieftraurig" ob der Hinrichtung des Journalisten James Foley - Minuten später ging der US-Präsident mit Kumpels Golfen. Deswegen musste er Kritik einstecken. Nun sagt er: "Das sah nicht gut aus".

Lesenunter
http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-ueber-taktgefuehl-und-th
eaterspiel-nach-tod-von-foley-a-990360.html

PK
Ein zwar bezeichnendes, aber trotzdem noch relativ harmloses Beispiel!
Viel heimtückischer und bedrohlicher finde ich, wie sich die USA beispielsweise im Ukrainekonflikt als die "Guten" präsentieren und angeblich das Schlimmste verhüten wollen, während sie gleichzeitig alles tun, um ihn erst richtig anzuheizen. Denn eine andere Wirkung kann man von derzeit begonnenen bzw. angesagten US-Manövern im Schwarzen Meer und in der Ukraine ja wohl nicht erwarten.  suspekt  
08.09.2014 09:50
Crani
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Zitat:
Original von Lonicera
Obama: "Theaterspielen gehört zu meinem Job"

Erst bezeichnete sich Barack Obama als "tieftraurig" ob der Hinrichtung des Journalisten James Foley - Minuten später ging der US-Präsident mit Kumpels Golfen. Deswegen musste er Kritik einstecken. Nun sagt er: "Das sah nicht gut aus".

Lesenunter
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ba...y-a-990360.html

PK
Ein zwar bezeichnendes, aber trotzdem noch relativ harmloses Beispiel!
Viel heimtückischer und bedrohlicher finde ich, wie sich die USA beispielsweise im Ukrainekonflikt als die "Guten" präsentieren und angeblich das Schlimmste verhüten wollen, während sie gleichzeitig alles tun, um ihn erst richtig anzuheizen. Denn eine andere Wirkung kann man von derzeit begonnenen bzw. angesagten US-Manövern im Schwarzen Meer und in der Ukraine ja wohl nicht erwarten. suspekt


Mein Kommentar erstmal dazu:
Marinechor der Schwarzmeerflotte Top Top Top
https://www.youtube.com/watch?v=SqSJO-TC6Ts
08.09.2014 15:45 Crani ist offline Beiträge von Crani suchen Nehmen Sie Crani in Ihre Freundesliste auf
Crani
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Zitat:
Original von Crani
Zitat:
Original von Lonicera
Obama: "Theaterspielen gehört zu meinem Job"

Erst bezeichnete sich Barack Obama als "tieftraurig" ob der Hinrichtung des Journalisten James Foley - Minuten später ging der US-Präsident mit Kumpels Golfen. Deswegen musste er Kritik einstecken. Nun sagt er: "Das sah nicht gut aus".

Lesenunter
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ba...y-a-990360.html

PK
Ein zwar bezeichnendes, aber trotzdem noch relativ harmloses Beispiel!
Viel heimtückischer und bedrohlicher finde ich, wie sich die USA beispielsweise im Ukrainekonflikt als die "Guten" präsentieren und angeblich das Schlimmste verhüten wollen, während sie gleichzeitig alles tun, um ihn erst richtig anzuheizen. Denn eine andere Wirkung kann man von derzeit begonnenen bzw. angesagten US-Manövern im Schwarzen Meer und in der Ukraine ja wohl nicht erwarten. suspekt


Mein Kommentar erstmal dazu:
Marinechor der Schwarzmeerflotte Top Top Top
https://www.youtube.com/watch?v=SqSJO-TC6Ts

Zitat:
Original von Lonicera
zum angesagten US-Manöver im Schwarzen Meer und in der Ukraine

Putin kennt seine Marine und weiß ,dass er die Ami-Schiffe im Schwarzen Meer von seinem unsinkbaren Flugzeuträger, (Krim)
im Handumdrehen auf den Meeresgrund schicken könnte. Das wissen auch die Amerikaner.
Das ist doch nichts anderes als Drohgebärden nach Hollywoodmanier.
Obamas Popularitätswerte sind 6 Etagen tief im Keller, millionen Amerikaner nehmen den angeblich „mächtigsten" Mann der Welt als führungsschwach wahr und das tut dem heuchlerischen Lügenparon aus Washington weh.
Obama meinte einmal, er habe in Putins Augen geschaut und die Seele des Mannes entdeckt.
Putins Antwort war, er schaute Obama ins linke Ohr und sah auf der anderen Seite den Atlantik. Pfeiffen
.
08.09.2014 16:54 Crani ist offline Beiträge von Crani suchen Nehmen Sie Crani in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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US-Armee entwirft Blaupause für dritten Weltkrieg Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Amerikanische Politiker und Medien stecken im Moment in einer Debatte mit zunehmend scharfem Ton über die Strategie, die im jüngsten US-Krieg im Nahen Osten zur Anwendung kommt. In dem Zusammenhang hat die United States Army ein neues Dokument mit dem Titel Army Operating Concept (AOC) herausgebracht, das eine „Vision künftiger bewaffneter Konflikte“ darlegt. ..."

Weiterlesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/10/15/pers-o15.html

PK
Dies alles ist derart extrem beängstigend, dass man es kaum glauben möchte. Bleibt nur die Hoffnung, dass die Bürger der USA die Gefahr erkennen und letztlich doch noch die Kraft aufbringen, solch üblen Machenschaften ein Ende zu bereiten. Sonst landen sie unweigerlich in Militärdiktatur und Faschismus und danach mit dem "Rest der Welt" im Abgrund.
15.10.2014 19:25
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RE: US-Armee entwirft Blaupause für dritten Weltkrieg Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Lonicera
"Amerikanische Politiker und Medien stecken im Moment in einer Debatte mit zunehmend scharfem Ton über die Strategie, die im jüngsten US-Krieg im Nahen Osten zur Anwendung kommt. In dem Zusammenhang hat die United States Army ein neues Dokument mit dem Titel Army Operating Concept (AOC) herausgebracht, das eine „Vision künftiger bewaffneter Konflikte“ darlegt. ..."

Weiterlesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/10/15/pers-o15.html

PK
Dies alles ist derart extrem beängstigend, dass man es kaum glauben möchte. Bleibt nur die Hoffnung, dass die Bürger der USA die Gefahr erkennen und letztlich doch noch die Kraft aufbringen, solch üblen Machenschaften ein Ende zu bereiten. Sonst landen sie unweigerlich in Militärdiktatur und Faschismus und danach mit dem "Rest der Welt" im Abgrund.

Die USA und Großbritannien haben sich zu einem Gangster-Staat vereint
Man muss sich fragen, gibt es in beiden Staaten wirklich genügend Menschen, die so gehirngewaschen sind,
dass sie den von den USA und Großbritannien verbreiteten Mythos glauben,
"Freiheit und Demokratie" könnten mit Kriegsverbrechen durchgesetzt werden?

Leider gibt es genügend gehirngewaschene US-Amerikaner, denen eingeredet wurde, dass sie "unentbehrlich" und "einzigartig"
und deshalb berechtigt sind, der ganzen Welt ihren Willen aufzuzwingen.

Es ist kaum zu hoffen, dass die vielen unbedarften US-Amerikaner etwas unternehmen werden, um ihre Freiheit zurückzugewinnen.
Es gibt aber einige Anzeichen dafür, dass die Briten, die ihre Freiheit nicht geerbt haben, sondern fünf Jahrhunderte hart dafür kämpfen mussten,
das erneut tun werden.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archi...2013_260813.pdf

__________________
Nemo me impune lacessit...
16.10.2014 00:32 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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OskarLafontaine spricht Klartext zur Politik der USA Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Video sehen/hören unter
https://www.youtube.com/watch?v=9Zf9tsuJRek

PK
Lafontaine wieder mit inhaltlich überzeugenden Argumenten!

Lediglich der Titel des Videos ist vom betreffenden Blogger unglücklich gewählt, denn der Ausdruck "Weltpest" entstammt der Nazipropaganda und bezog sich damals auf die Juden.

Aber an diesem Ausrutscher ist nicht Lafontaine schuld.
17.10.2014 19:26
Lonicera
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Wer Washington unterstützt, unterstützt das Böse. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Passend zum obigen Posting ein neuer Text von PAUL CRAIG ROBERTS

" ... Ist je ein Land irgendwo auf der Erde, in irgendeiner Periode der Geschichte dermaßen durch und durch schlecht regiert worden wie die Vereinigten Staaten von Amerika?
Die Amerikaner müssen begreifen, dass ihre Regierung nicht nur inkompetent und unmoralisch ist, sondern dass sie bösartig ist. Washington versteckt sich hinter moralischem Gerede, hat aber selbst keinerlei moralische Bedenken. Es gibt nichts Böses, zu dem Washington nicht fähig ist. Wer Washington unterstützt, unterstützt das Böse. ..."

Vollständiger Text unter
http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_10_16_putin.htm

PK
Präsident Obama hat in seiner Rede vor der Generalversammlung der UN die angeblich drei größten Gefahren für die Welt benannt: Russland, IS und Ebola!
Selbst wenn die Reihenfolge eine andere gewesen sein sollte, ist diese Aussage unfassbar!
17.10.2014 19:46
Lonicera
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Die amerikanische Oligarchie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Es gibt eine unausgesprochene Regel in der amerikanischen Politik, die sich mit jeder Wahl immer deutlicher ausdrückt: je wichtiger ein Thema ist, desto weniger kann es bei der Wahl zur Diskussion gestellt, und noch weniger entschieden werden. Das amerikanische Militär steht Gewehr bei Fuß für einen neuen Krieg im Nahen Osten, demokratische Rechte wurden beseitigt, Millionen Menschen sind ohne Arbeit, die Haushaltseinkommen sinken und eine rekordverdächtige Zahl an Menschen wurde aus dem Land abgeschoben. Keine dieser Fragen wird indessen diskutiert, während die Halbzeitwahlen 2014 nur 14 Tage entfernt liegen.

Was ist die Ursache für diese Aushöhlung der amerikanischen Politik und die Verwandlung der Wahlen in ein nichtssagendes Ritual, das alle zwei Jahre abgespult wird? ..."

Weiterlesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/10/21/olig-o21.html

PK
" ... Der Historiker Edward Gibbon fasste einst die politische Form des Römischen Reiches als “eine absolute Monarchie, maskiert durch Formen eines Gemeinwesens“ zusammen. Orientieren wir uns an seiner Definition, dann können wir sagen, dass die Vereinigten Staaten zu einer Oligarchie wurden, die maskiert ist von einem äußeren, zunehmend fadenscheinigeren Brimborium einer Demokratie. ..."

Und mit den übrigen westlichen Demokratien einschließlich der BRD verhält es sich bekanntlich nicht grundsätzlich anders!
21.10.2014 09:43
Lonicera
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Wie man einen Krieg beginnt und ein Weltreich verliert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

" ... Wir nähern uns dem 70. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg – ein bedeutsamer Anlass für die Russen, die stolz darauf sind, Hitler nahezu im Alleingang besiegt zu haben. Gleichzeitig haben die Vereinigten Staaten von Amerika (Russlands selbsternannter Erzfeind) diese Gelegenheit ergriffen, um das Monster des Nazismus wieder zu erwecken und direkt an Russlands Grenze (einige Russen/Ukrainer würden sagen innerhalb Russlands Grenzen) aufzupäppeln. Das erinnert wiederum die Russen an Russlands einzigartige historische Mission unter den Ländern der Welt: die Versuche aller anderen Länder zu durchkreuzen, die Weltherrschaft zu erringen, sei es das napoleonische Frankreich oder Hitlerdeutschland oder Obamas Amerika. Alle hundert Jahre oder so vergisst ein Land seine Geschichtslektionen und greift Russland an. Das Ergebnis ist immer das gleiche: Massen von leichenbedeckten Schneewächten, und dann russische Kavallerie, die in Paris einreitet, oder russische Panzer, die nach Berlin rollen. Wer weiß, wie es dieses Mal enden wird? ..."

Vollständigen Text lesen unter
http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_10_23_wieman.htm

PK
Sehr lesenswerter Text.
Was mich immer wieder erschreckt, ist das durch die antirussischen Kampagnen von Politik- und Medienmachern erzeugte Bewusstseins-Zustand der deutschen und europäischen Bevölkerung. Geschichtsvergessenheit ist nur ein Teil davon.
Es gehört nach den Ereignissen der letzten Jahrzehnte aber doch wahrlich nicht viel Verstand zu der Erkenntnis, von wem die existenzielle Bedrohung unserer Welt ausgeht.
Von Russland jedenfalls nicht (und, nebenbei gesagt, auch nicht vom Islam).
24.10.2014 05:00
Schwejk
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Wenn wir nicht alle durch atomare Explosionen, Strahlung und nuklearen Winter sterben, dann wird das der Menschlichkeit und dem gesunden Menschenverstand des russischen Präsidenten zu verdanken sein – beides ist nämlich in Washington nicht zu finden.

Ist je ein Land irgendwo auf der Erde, in irgendeiner Periode der Geschichte dermaßen durch und durch schlecht regiert worden wie die Vereinigten Staaten von Amerika?

Die Amerikaner müssen begreifen, dass ihre Regierung nicht nur inkompetent und unmoralisch ist, sondern dass sie bösartig ist. Washington versteckt sich hinter moralischem Gerede, hat aber selbst keinerlei moralische Bedenken. Es gibt nichts Böses, zu dem Washington nicht fähig ist. Wer Washington unterstützt, unterstützt das Böse.

In einem Interview heute mit der serbischen Zeitung Politika sagte der Präsident Russlands Vladimir Putin, dass es aussichtslos und gefährlich für die Vereinigten Staaten von Amerika und deren europäische Marionetten ist, Russland zu erpressen, und dass die exzeptionelle Nation und deren Vasallen die Risiken bedenken sollten, die mit aggressiven Disputen zwischen Ländern verbunden sind, die bis an die Zähne mit Atomwaffen bewaffnet sind.

erschienen am 15. Oktober 2014 auf Paul Craig Roberts Website
24.10.2014 09:15
Stresstest Stresstest ist männlich
Kaiser


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... eine leicht verständliche Analyse der momentanen Lage und über die Entwicklung der letzten Jahre der USA. Sie basiert auf offiziellen Daten der US-Behörden:

"WANN IMPERIEN ZERFALLEN
1. November 2014

Die Geschichte zeigt, dass alle Imperien irgendwann zerfallen; die Wahrscheinlichkeit, dass das US-Imperium zerfällt, kann man also mit großer Sicherheit mit 100% setzen. Die Frage ist, wann? [...]

Natürlich, alles was man tun muss, ist, die USA zu verlassen, in eine Gegend ziehen die nicht optionslos mit der US-Ökonomie verbunden ist, und man muss sich um diese Frage nicht allzu sehr kümmern. Einige Leute haben Voraussagen gemacht, aber, soweit ich das beurteilen kann, hat niemand eine haltbare Methode zur Berechnung des Datums vorgebracht. Um eine Abhilfe für dieses ernsthafte Manko der Kollapstheorie zu schaffen habe ich einmal versucht, eine Methode vorzuschlagen, in einem Artikel mit dem Titel “Imperiums-Pik”. Der basiert auf Joseph Tainters Theorie der zurückgehenden Erträge von Komplexität – oder zurückgehender Erträge von Imperien. [...]

Zum Überblick, wie der brillante Analytiker Chalmers Johnson erläutert hat, ist die USA ein “Imperium der Basen”, kein Imperium von Kolonien. [...]

Wie viele Basen? Jedes Jahr veröffentlicht das Pentagon einen “Base Structure Report”, der alles Eigentum des Militärs einschließlich Land, Gebäude und sonstiger Infrastruktur auflistet. Der letzte Pentagon Base Structure Report zählt 4169 inländische Militärbasen, 110 in US Territorien, und 576 ausländische Militärbasen auf, was insgesamt 4855 sind. Es lässt eine Menge aus: Nick Turse von TomDispatch hat 2011 berechnet, dass die Zahl der ausländischen Militärbasen näher an 1075 ist. Aber auch wenn eine Menge fehlt, bleibt der Pentagon Report immer noch eine gute Datenbasis für uns, weil alles was wir, zur Berechnung unserer Abschätzung, brauchen, Entwicklungen sind, und nicht absolute Zahlen. [...]

Der Kollaps muss nicht überstürzt stattfinden. Er kann graduell sein, theoretisch. Aber die US-Ökonomie ist fragil: Sie hängt stark von internationaler Finanzierung ab um die existierenden Schulden umzubuchen während man noch mehr Schulden aufnimmt. Dies hängt davon ab, ob Fremde dazu gewillt sind – die geraden nicht in besonders freundlicher Stimmung sind. Ein Zeugnis dafür: Viele Länder, mit Russland, China, Indien, Brasilien und Südafrika als Anführer, treffen bilaterale Währungsabsprachen, um die Verwendung von US-Dollar zu vermeiden, und so zu vermeiden, Tribut an die USA zu zahlen. [...]

Inzwischen versucht die USA, eine Finanzpanik durch Lügen und Verzerrungen zu verhindern. Die US Federal Reserve hat eine Billion Dollar pro Jahr gedruckt nur um die US-Banken zahlungsfähig zu halten, während man “naked shorts” für Gold verkauft um den Goldpreis niedrig zu halten und den Wert des US-Dollars zu schützen (man lese Paul Craig Roberts für die Nachweise dafür). In der Realität hat die US-Beschäftigung sich seit der Finanzpanik und dem Zusammenbruch von 2008 nicht erholt, die Löhne sinken seit dem, und die US-Regierung veröffentlicht betrügerische ökonomische Daten um dies zu verheimlichen (man sehe John Williams “Shadow Stats” zu Details). Inzwischen gibt es Zeichen, dass der militarisierte Polizeistaat sich vorbereitet, eine offene Rebellion niederzuschlagen. [...]"


http://www.vineyardsaker.de/


Stresstest - "Großraum Krefeld"

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"Eine nicht manipulierte Lotterie ist in deinem Land leider nicht verfügbar!"
01.11.2014 12:03 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Unruhen bis 2016: Düstere Prognosen für das »Pulverfass« USA Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Der bekannte US-Ökonom Martin Armstrong sagt wegen der eskalierenden sozialen Ungleichheit in den USA bis spätestens 2016 Unruhen voraus. Die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und die Wut gegen grassierende Korruption seien groß genug, um »beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung eine Revolution« auszulösen. ..."

Lesen unter
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/unruh
en-bis-2-16-duestere-prognosen-fuer-das-pulverfass-usa.html;jsessionid=2F1F
FFF27999BF0B4CC9977033787D50

PK
Revolution?
Na ja, abwarten und Tee trinken. Und bis 2016 bleibt den Multis doch noch viel Zeit, sich auf solch unbequeme Situation "gebührend" vorzubereiten. Die organisierte Linke ist niedergerungen, und Faschisten gibt es auch schon genügend. Das ist weiter ausbaufähig!  suspekt  
10.11.2014 08:09
Lonicera
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Niedrigste Wahlbeteiligung seit 72 Jahren Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach Angaben der amerikanischen Wahlbehörde haben nur 36,3 Prozent der Wahlberechtigten am 4. November ihre Stimme abgegeben. Das ist die niedrigste Beteiligung seit den Halbzeitwahlen von 1942, die mitten im Zweiten Weltkrieg abgehalten wurden. Davor gab es seit dem frühen 19. Jahrhundert nur einmal eine Wahl mit einer noch geringeren Beteiligung, nämlich im Jahr 1930, dem Jahr nach dem Wall Street Börsenkrach, der die Große Depression auslöste. ...

In dreizehn Staaten gingen weniger als ein Drittel der Wahlberechtigten zur Abstimmung, darunter in den drei größten Bundesstaaten Kalifornien (31,8 Prozent), Texas (28,5 Prozent) und New York (28,8 Prozent) sowie in Indiana, Utah, Tennessee, Mississippi, Oklahoma, dem Bundesdistrikt Columbia, New Jersey, West Virginia, Nevada und Missouri ..."

Lesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/11/14/pers-n14.html

PK
Na, dann kann in dieser "vorbildlichsten aller Demokratien" doch vorläufig alles so weitergehen wie bisher. Und wenn der Volkszorn tatsächlich mal losbrechen sollte, gibt es bewährte Mittel. Auf ein paar tausend mehr Tote kommt es den US-Eliten bestimmt nicht an - weder weltweit, noch in "Gottes eigenem Land".
14.11.2014 08:31
Rottenmaier Rottenmaier ist männlich
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RE: Niedrigste Wahlbeteiligung seit 72 Jahren Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Lonicera
Nach Angaben der amerikanischen Wahlbehörde haben nur 36,3 Prozent der Wahlberechtigten am 4. November ihre Stimme abgegeben. Das ist die niedrigste Beteiligung seit den Halbzeitwahlen von 1942, die mitten im Zweiten Weltkrieg abgehalten wurden. Davor gab es seit dem frühen 19. Jahrhundert nur einmal eine Wahl mit einer noch geringeren Beteiligung, nämlich im Jahr 1930, dem Jahr nach dem Wall Street Börsenkrach, der die Große Depression auslöste. ...

In dreizehn Staaten gingen weniger als ein Drittel der Wahlberechtigten zur Abstimmung, darunter in den drei größten Bundesstaaten Kalifornien (31,8 Prozent), Texas (28,5 Prozent) und New York (28,8 Prozent) sowie in Indiana, Utah, Tennessee, Mississippi, Oklahoma, dem Bundesdistrikt Columbia, New Jersey, West Virginia, Nevada und Missouri ..."

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http://www.wsws.org/de/articles/2014/11/14/pers-n14.html

PK
Na, dann kann in dieser "vorbildlichsten aller Demokratien" doch vorläufig alles so weitergehen wie bisher. Und wenn der Volkszorn tatsächlich mal losbrechen sollte, gibt es bewährte Mittel. Auf ein paar tausend mehr Tote kommt es den US-Eliten bestimmt nicht an - weder weltweit, noch in "Gottes eigenem Land".

Das ist aber nichts neues. Die Wahlbeteiligung in der USA war immer nicht so dolle.

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Winken 1. Vorsitzender vom Rebecca Fan-Club Bikini Botton Winken
14.11.2014 10:10 Rottenmaier ist offline E-Mail an Rottenmaier senden Beiträge von Rottenmaier suchen Nehmen Sie Rottenmaier in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Kein Platz für Träume Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Fast jede Nacht gibt es in der South Side Schießereien. Zurück bleiben junge Mütter mit ihren Kindern

" ... 412 Menschen wurden im vergangen Jahr in Chicago getötet, zumeist durch Waffen. Das macht die Stadt mit 2,7 Millionen Einwohnern zu einer der gefährlichsten Städte im Land. Auch Taya ist Teil einer Statistik, die in der Stadt schlimmer ist als im Rest des Landes. Es sterben nicht nur überproportional viele junge Männer, es gibt auch weit mehr Teenager, die schwanger werden, als im nationalen Schnitt. Fast alle Mütter sind Afroamerikanerinnen wie Taya oder haben hispanische Wurzeln. Für viele bleibt es nicht das einzige Kind. "Ein Drittel der Mädchen werden erneut schwanger, wenn sie noch sehr jung sind", sagt Laura Zumdahl von "New Moms". Die Organisation kümmert sich um junge Mütter, die von Armut betroffen sind. "Alle Mütter, mit denen wir arbeiten, sind von Gewalt betroffen", sagt Zumdahl.

Lesen unter
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2014%2F11%2F10%2
Fa0082&cHash=118efb5c6ad155958a1dffb1dc1d41e2

PK
Aber anstatt alle verfügbaren Kräfte und Mittel auf die Beseitigung von Armut, Rassismus und Gewalt im eigenen Land zu konzentrieren, lungert der beutegierige Weltpolizist lieber in aller Welt herum, um anderen Völkern mit Gewalt "Freiheit, Demokratie und Menschenrechte" nach us-amerikanischem Muster beizubringen.

Und da gibt es auch bei uns immer noch Leute, die begeistert US-Fahnen schwenken oder mit Amiflaggenshirt auf dem Bauch in der Gegend herumlaufen!
14.11.2014 11:57
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