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Neues vom Klerus

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Lonicera
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RE: Neues vom Klerus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.stuttmann-karikaturen.de/
21.10.2013 16:06
Lonicera
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RE: Neues vom Klerus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.stuttmann-karikaturen.de/
23.10.2013 19:29
Lonicera
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RE: Neues vom Klerus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.harmbengen.de/Zeitungscartoons.html
23.10.2013 19:31
Lonicera
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Augenzwinkern Im Weinberg des Herrn – eine Ehrenrettung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zur überfälligen Ehrenrettung von Franz-Peter Tebartz-van Elst, mindestens aber um der irdischen Gerechtigkeit willen soll hier auch einmal aufgezählt werden, was der allseits verfemte Limburger Bischof alles nicht getan hat.

Lesen unter
http://das-blaettchen.de/2013/10/im-wein...tung-27007.html
06.11.2013 21:01
Lonicera
unregistriert
Anmerkungen zum Reichtum deutscher Kirchen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"... Hier soll vier Fragen nachgegangen werden: 1. Ist die Kirchensteuer legitim? 2. Wofür erhalten die Kirchen Geld vom Staat und von Dritten? 3. Ist die Kirche reich? 4. Was hat es mit den »Staatsleistungen« auf sich? ..."

Lesen unter
http://www.jungewelt.de/2013/11-15/006.php

PK
In der morgigen Printausgabe der jW enthält dieser Text eine Statistik über die Gesamtaufwendungen der einzelnen Bundesländer für Kirchen und den sich daraus ergebenden Pro-Kopf-Betrag je Bürger.
Also, wen's intereressiert: Morgen die jW kaufen! ja

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 14.11.2013 20:25.

14.11.2013 20:07
Lonicera
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RE: Anmerkungen zum Reichtum deutscher Kirchen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



So, ich habe die Statistik einfach mal gescannt, denn sie ist doch erstaunlich.
Hätte beispielsweise nie gedacht, dass ausgerechnet das "atheistisch verseuchte" und vor allem ziemlich arme Sachsen-Anhalt in der Pro-Kopf-Berechnung zu den Spitzenreitern gehört: 30,4 Mio € Staatsleistungen für die Kirche - ob das die Sachsen-Anhaltiner wissen bzw. damit einverstanden sind? kopfkratz
In Hamburg und Bremen geht's doch auch ohne Staatsknete! Top
15.11.2013 06:00
Lonicera
unregistriert
Reformel-1-Rennen in Rom Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

»Im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz.« So weit, sich diesem Verdikt des Philosophen Friedrich Nietzsche anzuschließen, geht der Papst natürlich nicht. Immerhin: »Jesus soll aus den langweiligen Schablonen befreit werden, in die wir ihn gepackt haben.« Nach rund 2000 Jahren Verklärung und Verfälschung des Nazareners sicher keine üble Idee, die Franziskus da in seinem jüngsten Apostolischen Schreiben äußert. Und seine Forderung, die Menschen dürften nicht verurteilt, sondern müssten zur Freude am Glauben ermutigt werden, gehört wohl zu den Erste-Hilfe-Maßnahmen, um nach dem desaströsen Pontifikat seines deutschen Amtsvorgängers der Glaub-Würdigkeit des katholischen Christentums eine Zukunft zu zeigen. ..."

Weiterlesen unter
http://www.neues-deutschland.de/artikel/...ml?sstr=bossenz

Detailliertere Meinung lesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40433/1.html

"In der Wurzel ungerecht" nennt Papst Franziskus das aktuelle ökonomische System. Diese Form der Wirtschaft töte, denn in ihr herrsche das Gesetz des Stärkeren. Der Mensch sei nur noch als Konsument gefragt, und wer das nicht leisten könne, der werde nicht mehr bloß ausgebeutet, sondern ausgeschlossen, weggeworfen. Diese Kultur des Wegwerfens habe etwas Neues geschaffen. "Die Ausgeschlossenen sind nicht "Ausgebeutete", sondern Müll, "Abfall"." Die Welt lebe in einer neuen Tyrannei des "vergötterten Marktes", die manchmal sichtbar, manchmal virtuell sei. Hier regiere die Finanzspekulation, die Korruption und Egoismen, die sich etwa in Steuerhinterziehung ausdrückten.
Das ist keine neue, unerhörte Analyse der ökonomischen Verhältnisse und der Zurichtung von Menschen, die nicht zu den Gewinnern der Leistungsgesellschaft gehören, aber sollte es dem Papst tatsächlich gelingen, hier erfolgreich zu missionieren, so könnte das heikel werden, weil politisch. Das derzeit gute Image Franziskus würde Risse bekommen, darauf kann man warten. ..."

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 26.11.2013 22:14.

26.11.2013 22:09
Lonicera
unregistriert
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Die Kapitel »Einige Herausforderungen der Welt von heute« und »Die Lehre der Kirche zu den sozialen Fragen« können als vorweggenommene Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD gelesen werden. jW dokumentiert aus diesem Anlaß auszugsweise die Seiten 35 bis 41 und 117 bis 131 des apostolischen Schreibens »Evangelii Gaudium« (Die Freude des Evangeliums).

Lesen unter
http://www.jungewelt.de/2013/11-28/045.php
27.11.2013 20:34
Lonicera
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RE: Neues vom Klerus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.stuttmann-karikaturen.de/


PK
Lachen2
Tja, aber die Analyse von Franziskus stimmt erst mal. Die Situation unserer Welt ist nicht lustig, sondern "kreuz"-gefährlich, und sie verschlimmert sich täglich.

Doch allein mit Analysen, Appellen und Ermahnungen lässt sich leider nichts verändern.
Da waren seine beiden "Vorgänger" konsequenter. ja
28.11.2013 17:26
Lonicera
unregistriert
Hype um den neuen Papst übersieht Ungereimtheiten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein alter Witz der Franziskaner lautet so: Was war der erste Gedanke des neugeborenen Jesuskindes? Ganz einfach: Jesus schlug die Augen auf, sah Ochs und Esel bei der Krippe und dachte: "Das also ist die Gesellschaft Jesu!" Der Ulk kommt nicht von ungefähr. Seit den ersten Anfängen der Jesuiten gab es Kritik am und Gegendruck gegen den Orden, im 17. und 18. Jahrhundert befassten sich Spötter ausgiebig mit unheiligen jesuitischen Sitten und Gepflogenheiten.

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40480/1.html

PK
Ja, derart nüchterne Betrachtungen sollte man nie außer acht lassen.
Außerdem: Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen!
08.12.2013 11:20
Lonicera
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Die Kirche hat einen guten Magen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Ein Wortungetüm macht seit Beginn des Jahres 2013 Karriere: »Reichsdeputationshauptschluß« (RDHS). Es wurde von der breiten Öffentlichkeit erstmals durch die Bundestagsdebatte am 28. Februar wahrgenommen, in der die Linkspartei einen Gesetzentwurf zur »Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen« vorstellte. Die kirchlichen Presseagenturen nahmen sich bald dieses Wortes an und brachten dazu Erklärungen heraus, die Eingang in die übrige Medienwelt und in Talkshows fanden. Bei epd heißt es: »Derzeit erhalten die Kirchen rund 450 Millionen Euro jährlich vom Staat. Die Staatsleistungen gehen auf die Enteignung und Säkularisation kirchlicher Güter durch den sogenannten RDHS von 1803 zurück. Die Landesherren verpflichteten sich damals, für die Besoldung kirchlicher Würdenträger aufzukommen. Dies gilt bis heute, wenn auch seit der Weimarer Reichsverfassung (WRV) von 1919 durch ihren Artikel 138, der in das Grundgesetz mit Artikel 140 aufgenommen wurde, eine Ablösung möglich ist.« Des weiteren konnte man erfahren, daß diese »Staatsleistungen« neben den vom Staat eingetriebenen Kirchensteuern (2012: etwa zehn Milliarden Euro) und den zahlreichen sonstigen stattlichen Zuwendungen des Staates an die Kirchen (für Militärseelsorge, Religionsunterricht, Konfessionsschulen und so weiter) die dritte Finanzquelle für die Kirchen darstellen, die unkontrolliert und undurchsichtig bis heute sprudelt und zum Beispiel für die Gehälter der Bischöfe und deren Pensionen aufkommt. »Keine Frage: Die Staatsleistungen sind vollkommen rechtens«, hieß es dazu in einem Leitartikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, und in der Bundestagsdebatte war es für alle Fraktionen selbstverständlich: Die Zahlungen an die Kirchen bestehen zu Recht als Entschädigung für Enteignungen, die 200 Jahre zurückliegen. ..."

Weiterlesen unter
http://www.ossietzky.net/25-2013&textfile=2509
23.12.2013 16:57
Lonicera
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Exorzisten und Dämonen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wer ist der Teufel - und was macht man mit ihm?

"Man fürchtet ihn, und wenn jemand besessen ist, dann treibt man ihn aus. Zumindest, wenn man katholisch oder evangelikal ist. Oder? Im Januar 2013 berichtete der sehr evangelikale Mediendienst Idea, dass die Nachfrage nach Teufelsaustreibungen wachse und die katholische Kirche in Italien und Polen zusätzliche Exorzisten ausbilde. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40418/1.html
25.12.2013 19:33
Lonicera
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Zur Kapitalismuskritik des Papstes Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die hitzigen öffentlichen Diskussionen um die Kapitalismuskritik des Papstes legen offen, dass es sich hierbei im Endeffekt um einen Religionsstreit handelt.

Kapitalismus als säkularisierte Religion Teil 1

"Für viele konservative Kapitalismus-Fans stellt die scharfe Kritik, die Papst Franziskus in seinem apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium am Spätkapitalismus übte, zweifellos eine Art Dolchstoß dar. Aus dieser Richtung, die jahrzehntelang als treuer Verbündeter im Kampf gegen den gottlosen Kommunismus galt, hätten vor allem wertkonservative Kapitalismusapologeten - die in Krisenzeiten gerne eine Rückbesinnung auf Religion und Familie predigen - keine dermaßen radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaftsunordnung erwartet. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40631/1.html

--------------



Die Genese des Kapitalkultes ist eng mit der Geschichte des Christentums verwoben.

Kapitalismus als säkularisierte Religion - Teil2

"Kein Gegensatz scheint krasser als der zwischen Kapitalismus und Christentum. In ihren Repliken auf die Kapitalismuskritik des Papstes, die sein apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium bestimmt, haben die meisten Kapitalismusapologeten gerade diese scheinbaren Abgründe zwischen Kapital und Vatikan betont.
Die ungeheure Wachstumsdynamik des Kapitals wird dann gerne der Statik der christlichen, mittelalterlichen Gesellschaften gegenübergestellt. Der christliche Blick auf das Jenseits, die damit einhergehende Selbstbeschränkung und Aufopferung um des ewigen Himmelreichs wegen, stehen der kapitalistischen Orientierung am Diesseits und dem egoistischen Streben nach Glück und Reichtum im Hier und Jetzt entgegen. Jeder könne danach streben, sein ganz persönliches Himmelreich auf Erden zu realisieren, wodurch langfristig die gesamte Gesellschaft profiliere - dies ist das Versprechen, das der Kapitalismus seinen Insassen gibt.
Und nicht zuletzt wird gerne die moderne Rationalität und Effizienz, auf der Wissenschaft und Wirtschaft beruhen, gegen den christlichen "Aberglauben", gegen die religiöse Irrationalität in Anschlag gebracht. Die dynamische, von einer permanenten wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzung erfasste kapitalistische Gesellschaft erscheint so als das real existierende Erbe der Periode der bürgerlichen Aufklärung, mit der die Dämonen und die Wahngebilde des finsteren Mittelalters vertrieben sein sollten. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40648/1.html

PK
Zwei sehr lesens- und bedenkenswerte Texte! Teil 3 soll noch folgen.
26.12.2013 15:14
Lonicera
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RE: Zur Kapitalismuskritik des Papstes Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Und hier Teil 3 (vor allem für philosophisch Interessierte):

---------------------


Walter Benjamins 1921 entstandenes Fragment "Kapitalismus als Religion" liest sich wie eine adäquate Beschreibung der gegenwärtigen Krise.

"Die Wahrnehmung des Kapitalverhältnisses als eine Religion, als einen fetischistischen Opferkult, ist nicht neu. Insbesondere die in Südamerika verankerte "Theologie der Befreiung" kritisiert "den Markt als Götzen und den neoliberalen Kapitalismus als Heilslehre und Opferkult", wie es der Theologe Heribert Böttcher formulierte. In Reaktion auf die neoliberale Revolution in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts knüpfte die Befreiungstheologie an die biblische Unterscheidung zwischen dem christlichen "Gott der Befreiung" und dem "Götzen des Todes" an, der mit dem buchstäblich ins Totalitäre strebenden Kapitalverhältnis identifiziert wird. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40650/1.html

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 27.12.2013 06:17.

27.12.2013 06:15
Lonicera
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Der Klüngel des Kardinals Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er hetzte gegen Homosexualität und Abtreibung, segnete NATO-Generäle und Adenauers Korruption. Er war Komplize der Reichen und zerstörte die Volkskirche. Der Kölner Erzbischof Joachim Meisner tritt ab

Lesen unter
http://www.jungewelt.de/2014/02-28/010.php
27.02.2014 22:14
Lonicera
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Von der Feigheit der Christenmenschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Katholiken und Protestanten in Deutschland knöpfen sich wieder gemeinsam den Kapitalismus vor. Das wäre eine lohnenswerte Angelegenheit, wenn sich die Verantwortlichen dabei auch mal was trauen würden

Lesen unter
http://www.manager-magazin.de/finanzen/b...e-a-956575.html
06.03.2014 09:14
Lonicera
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PowerPoint für den Papst Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Franziskus krempelt die Finanzen des Vatikans um – und brüskiert damit die Kurie.

Lesen unter
http://www.zeit.de/2014/11/vatikan-finanzen-papst-franziskus
10.03.2014 14:36
Lonicera
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Papst Franziskus akzeptiert Rücktritt von Bischof Tebartz-van Elst Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Franz-Peter Tebartz-van Elst kehrt nicht als Bischof nach Limburg zurück. Papst Franziskus hat seinen Amtsverzicht angenommen. Der Vatikan teilte mit, Tebartz-van Elst werde zu gegebener Zeit mit einer anderen Aufgabe betraut. Bis ein neuer Bischof gefunden ist, wird die Diözese vom Paderborner Weihbischof Grothe geführt. Unter seiner Leitung hatte eine Kommission die Vorwürfe gegen Tebartz-van Elst in den vergangenen Wochen untersucht. In dem heute vorgestellten Abschlussbericht heißt es, der frühere Limburger Bischof habe die Kosten für den Bau des Bischofssitzes systematisch zu niedrig angesetzt, Kontrollen verhindert und Vorschriften umgangen. Für ein Zierfischbecken zahlte Tebartz-van Elst 213.000 Euro, für bronzene Fensterrahmen 1,7 Millionen Euro. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Marx, begrüßte den Neuanfang in Limburg. Damit sei die Zeit der Unsicherheit zu Ende.

http://www.deutschlandfunk.de/papst-franziskus-akzeptiert-rucktritt-von-bis
chof-tebartz.353.de.html?drn:news_id=339893
26.03.2014 18:20
Lonicera
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Tebartz-van Elst setzt sich zur Wehr Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

" ... Am späten Mittwochabend meldete sich Tebartz-van Elst mit einer Stellungnahme selbst zu Wort.
Das miserable Zeugnis, das ihm der Bericht der Prüfungskommission ausgestellt hatte, empfindet der Bischof offenbar als ungerecht. Auf vier Seiten legt Tebartz-van Elst seine Sicht der Dinge dar. In der Verantwortung sieht er seinen damaligen Generalvikar Franz Kaspar. Dieser habe als einziger einen umfassenden Einblick in die Vermögensstruktur des Bischöflichen Stuhls gehabt. ..."

Vollständige Meldung unter
http://www.hr-online.de/website/rubriken...cument_51260945


http://www.stuttmann-karikaturen.de/
27.03.2014 19:42
Lonicera
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Obama beim Papst Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Papst Franziskus hat US-Präsident Obama zu einer Privataudienz empfangen. Hinter verschlossenen Türen sollen sie über den Kampf gegen die Armut und aktuelle weltpolitische Krisen gesprochen haben. Für die Kameras gab es einen Händedruck, aber keine Erklärung.

http://www.tagesschau.de/ausland/obama-franziskus102.html


http://www.koufogiorgos.de/



http://www.harmbengen.de/Zeitungscartoons.html

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 27.03.2014 20:11.

27.03.2014 20:08
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