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Manipulationen der Woche

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Googles neuer Suchalgorithmus beschränkt Zugang zu linken und progressiven Webseiten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Vor drei Monaten hat der Internet-Monopolist Google Pläne angekündigt, seinen Usern den Zugang zu „Fake News“ zu erschweren.
Seither sind die Besucherzahlen bei den Websites zahlreicher linker, progressiver, Antikriegs- und Bürgerrechtsorganisationen deutlich zurückgegangen.
Am 25. April 2017 hatte Google bekanntgegeben, es habe Veränderungen in seiner Suchmaschine durchgeführt, die Usern den Zugang zu „minderwertigen“ Informationen wie „Verschwörungstheorien“ und „Fake News“ erschweren sollen.
In einem Blogpost erklärte das Unternehmen, der Hauptzweck der Änderung ihres Suchalgorithmus bestehe darin, dem Suchmaschinenriesen mehr Möglichkeiten zu geben, um Inhalte zu identifizieren, die nach seinen Richtlinien als anstößig gelten. Google erklärte, es habe seine „Bewertungsmethoden verbessert und unseren Algorithmus aktualisiert“, um „zuverlässigen Inhalten höhere Priorität einzuräumen.“
[...]
Google erklärt nicht, was genau es mit „Verschwörungstheorie“ meint. Die Benutzung des weiten und formlosen Begriffs „Fake News“ soll verbergen, dass Google durch die Änderungen an seinem Suchsystem den Zugang zu alternativen Websites und zu Interpretationen des Tagesgeschehens erschweren will, die den Darstellungen von etablierten Medien wie der New York Times und der Washington Post widersprechen. Indem Google Inhalte so markiert, dass sie nicht auf den ersten ein oder zwei Seiten der Suchergebnisse auftauchen, ist es de facto in der Lage, den Zugang der User zu diesen Inhalten zu blockieren. Da ein Großteil des Internetverkehrs von Suchergebnissen beeinflusst wird, kann Google durch die Manipulation der Ergebnisanzeige Inhalte, die es beanstandet, im Grunde geheim halten oder verstecken. [...]
"Googles Behauptung, es wolle Leser vor ,Fake News’ schützen, ist eine politisch motivierte Lüge. Google, ein gewaltiges Monopol, unterhält engste Beziehungen zum Staat und den Geheimdiensten. [...]
In den drei Monaten, seit Google die Änderungen seiner Suchmaschine durchgeführt hat, haben weit weniger Menschen Nachrichtenseiten aufgerufen, die linke Politik oder eine Antikriegshaltung vertreten. [...]


Vollständiger Text unter
http://www.wsws.org/de/articles/2017/07/28/goog-j28.html

Dass sich da etwas - und zwar nicht zum Guten - geändert hat, habe ich erst heute wieder gemerkt, als ich im Zusammenhang mit dem Helikopterabsturz in Mali auf der Suche nach den kritischen Artikeln zu diesem BW-Auslandseinsatz war, die ich in letzter Zeit gelesen, aber nicht gespeichert hatte. Sie sind über Google so gut wie nicht auffindbar, da wird nur schier endlos auf Seiten verwiesen, die zur offiziellen Politik passen.
Übrigens ist dieser Absturz ein weiteres Beispiel für Meinungsmanipulation: Durch die Diskussion um vermutliche technische Mängel wird die notwendige Auseinandersetzung über Ziele und Ergebnisse dieses Einsatzes völlig unter den Tisch gekehrt. Experten befürchten bereits ein "zweites Afghanistan".
Ich verlinke hier mal einen kurzen Abschnitt aus einem bereits etwas älteren Artikel, der aber nichts an Aktualität verloren hat.
Lesen unter
https://cooptv.wordpress.com/2016/05/31/...ali-imi-report/

Und dann dies:

Zitat:
„Wir haben die traurige Gewissheit, dass zwei Soldaten im Dienst für unser Land ihr leben gegeben haben. Ihr Auftrag war ein Beitrag zu unserer Sicherheit“, sagte Ursula von der Leyen am Mittwochabend. [...] (Hervorhebg. Lon.)

kopfkratz
http://www.bild.de/politik/ausland/bunde...71810.bild.html

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 28.07.2017 16:06.

28.07.2017 15:53 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zum Verbot der Seite „linksunten.indymedia.org“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Geht es jetzt von rechts links runter?
von Tom Wellbrock

Das Verbot der Seite „linksunten.indymedia.org“ mag ein Wahlkampfakt sein. Doch alleine das reicht nicht aus, um den Vorgang zu erklären. Außerdem verharmlost dieser Erklärungsansatz die Tatsache, dass hier zunächst der Colt gezogen, der Abzug betätigt und danach an die Aufklärung in die Wege geleitet wurde. Da ist zum Beispiel die Sache mit den Waffen. Die sind natürlich in erster Linie sehr hilfreich, denn eine Website, die seit Jahren betrieben wurde, einfach so dicht zu machen, das ist wohl selbst einem Thomas de Maizière (CDU) zu heiß. Da kommen Waffen gerade recht. Irgendwie. Denn wem die eigentlich gehören und ob sie tatsächlich mit Indyedia zugeordnet werden können, ist offenbar so überhaupt nicht offenbar. [...] Nachtrag [...]: Und nun, nur wenige Stunden, nachdem ich meinen Kommentar angefangen hatte, stellte sich heraus, dass es diese Waffen wohl gar nicht gab. Was im grunde die ganze Sache komplett in sich zusammenbrechen lässt. Aber das ist für de Maizière offenbar keine Option.
Doch nicht nur die Waffen sind problematisch. Auch die Tatsache, dass auf Indymedia zahlreiche Leute geschrieben haben, die nicht immer klar identifiziert werden konnten, ficht de Maizière nicht an. [...]
Es gibt freilich ein verfassungsrechtliches Übermaßverbot: Der Staat soll nicht im Übermaß, sondern so maßvoll wie möglich eingreifen. Das Vorgehen dagegen, erst ein generelles Verbot auszusprechen und dann weitere Beweise dafür zu sammeln, erinnert ein wenig an das alte Motto aus dem Western: Schieß erst, frage später. Das ist der Punkt. Und das ist gefährlich. Was Thomas de Maizière und seine Hilfs-Sherifs gemacht haben, ist weit mehr als sinnloser Wahlkampfaktionismus. Es ist ein klares Signal an die Linken: Wir haben Euch im Visier. Und selbst wenn wir nichts finden, irgendwas lässt sich schon sehen. Es ist aber auch ein Signal an die Wähler: Seht her, Ihr braucht die AfD nicht zu wählen, wir sind selbst in der Lage „aufzuräumen“. Und es ist ein weiterer Schritt in die Richtung der Stigmatisierung linken Denkens. Schon nach den Krawallen in Hamburg während des G-20-Gipfels war die gesamte politisch Linke in Deutschland in der „Ihr-müsst-Euch-distanzieren-Falle“. Ähnlich wie Muslime, die sich immer wieder und wieder vom Terror des IS distanzieren müssen, sind jetzt Linke dran. Das Prinzip der Kollektivschuld gilt einmal mehr. Und wer sich nicht in aller Deutlichkeit distanziert, ist eben selbst verdächtig, ein Terrorist oder Sympathisant zu sein. [...]
Uli Gellermann schrieb auf seiner Seite „rationalgalerie“: Was heute der Fall Indymedia ist, kann morgen der Fall Ken FM sein und am Tag danach der Fall Nachdenkseiten. [...]
Jens Berger schrieb auf den NachDenkSeiten dazu: "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte." Und fügte nach diesem Zitat von Martin Niemöller hinzu: Man muss ja nicht in allen Punkten die teils ziemlich verqueren Inhalte der Indymedia teilen. Aber ein Verbot erscheint unverhältnismäßig. Darum geht es: Um die Unverhältnismäßigkeit. Und um das staatliche Übermaß. Beides zielt in eine Richtung, die es linkem Denken in Zukunft nicht einfacher macht. Und das ist ausgesprochen vorsichtig formuliert.

http://www.neulandrebellen.de/2017/08/ge...s-links-runter/

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 29.08.2017 00:35.

29.08.2017 00:34 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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RE: Zum Verbot der Seite „linksunten.indymedia.org“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich kannte die verbotene Website nicht, schließe mich aber dem Protest grundsätzlich an.
Und zu diesem Herrn de Maiziere habe ich bereits seit 1990 eine ganz besondere Meinung. Denn er war DER Berater, über den sein Cousin Lothar, letzter "DDR-Ministerpräsident" die lt. Bundeskanzler Kohl & Co. zu befolgenden Anweisungen erhielt. Und lt. Wikipedia verdankt Frau Merkel ihm sogar ihre politische Karriere.

Zitat:
1990 arbeitete er am Aufbau des Amtes des Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit und gehörte auch der Verhandlungsdelegation für den deutsch-deutschen Einigungsvertrag an. [...] 1990 empfahl De Maizière seinem Cousin Lothar de Maizière, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der Volkskammerwahl Angela Merkel als Pressemitarbeiterin in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater aufgenommen wurde.[...]


Und zu den angeblichen "Waffenfunden" diese nachträgliche Kurzmeldung, die ich in unseren "Qualitätsmedien" allerdings bisher nicht las:

Zitat:
Beim Vorgehen gegen vermeintliche BetreiberInnen von Indymedia Linksunten wurden keine gefährlichen Gegenstände bei den Verdächtigen gefunden. Dies teilte das Bundesinnenministerium (BMI) auf unsere Nachfrage mit. Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte auf einer Pressekonferenz am Morgen der Durchsuchungen erklärt, bei den Betroffenen seien Waffen beschlagnahmt worden. In vielen Medien wurde die Darstellung ungeprüft übernommen.
https://netzpolitik.org/2017/durchsuchun...isten-gefunden/

Müsste es nicht Konsequenzen nach sich ziehen, wenn ein Minister die breite Öffentlichkeit - ob wissentlich oder unwissentlich sei sogar dahingestellt - in einer derart brisanten Frage erst falsch informiert und sich danach nicht genauso öffentlich dafür entschuldigt?

down

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29.08.2017 00:35 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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RE: Zum Verbot der Seite „linksunten.indymedia.org“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mit dem Vereinsverbot für den deutschen Ableger der linken Plattform Indymedia befördert Thomas de Maizière den Trend, rechte und linke Gewalt gleichzusetzen, schreibt Leander F. Badura in einem weiteren interessanten Artikel

Zitat:
[...]Der Verdacht drängt sich auf, dass es de Maizière gar nicht darum geht, dieses Land sicherer zu machen. [...] Im Innenministerium hat man es verstanden, die sich im Nachgang zu Hamburg formierte Volksgemeinschaft gegen links zu füttern. Dazu sprach der Minister auch von „Waffenfunden“. Dass die gefundenen Gegenstände dann doch nicht illegal waren und unklar ist, ob es überhaupt eine Verbindung zu den Betreibern der Seite gibt – das ging dann schon unter. [...] Doch es ist ein beliebtes Credo der sogenannten Mitte: Links- oder Rechtsextreme, die sind doch alle gleich. Die fixe Idee, es gebe eine Mitte und gefährliche Ränder, dient vor allem der Verdrängung der Tatsache, dass noch jeder Faschismus aus der Mitte der Gesellschaft kam. [...] So sinnlos oder falsch es sein mag, S-Klasse-Autos oder Kabel der Bahn anzuzünden, so harmlos ist es im Vergleich zu den Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime und den Morden des NSU. [...] Doch Wahlkämpfer de Maizière scheinen diese Differenzierungen nicht zu stören. Schließlich sind es auch die ihm unterstehenden Behörden, die die neonazistischen Mörder selbst dann noch decken, wenn schon längst ein Prozess läuft. Die Wahrheit über die Verstrickungen des Staates in die rechtsextreme Terrorgruppe NSU wird wohl nie ans Licht kommen. Die Strukturen von linksunten werden jetzt akribisch zu Tage gefördert. Dabei wird auch deutlich werden, was seit jeher eine der Kernaufgaben jeder antifaschistischen Gruppe ist: Nazi-Strukturen aufdecken und bekämpfen. Auch das ist eine unbequeme Wahrheit, es ist die linke Szene, die in der Fläche die Arbeit macht, die der Staat sich nicht nur weigert, zu erledigen, sondern oftmals selbst nötig macht. Insofern birgt das Verbot eine bittere Pointe, linksunten war auch eine der wichtigsten Plattformen, um Aktivitäten gegen Neonazis zu koordinieren und Informationen zu sammeln.

Manchmal hat der Weltgeist einen eigentümlichen Sinn für Humor, drei Tage nach dem Verbot von linksunten flogen in Mecklenburg-Vorpommern zwei Männer aus der rechten Szene auf, die anscheinend planten, in einer Krisensituation Linke zu töten.
Pointe?
Der eine ist Rechtsanwalt, der andere Polizist.

Vollständiger Text unter
https://www.freitag.de/autoren/lfb/hufeisen-im-wahlkampf

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31.08.2017 01:12 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Beispiele zu Merkelschen Manipulationen und Heucheleien Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die größte Klima-Vandalin des Planeten

Angela Merkel genießt noch immer den Ruf, den Umweltschutz zu fördern.
Dabei ist die Bilanz ihrer Umweltpolitik eine Katastrophe
von George Monbiot, The Guardian

Lesen unter
https://www.freitag.de/autoren/the-guard...in-des-planeten

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Die Merkel Propaganda -

Der Film (Teil 1/4):

Terror im Staatsauftrag

Zitat:

Während sich die Debatte im Wahlkampf 2017 zu gefühlten 80 Prozent ausschließlich um das Thema Zuwanderung dreht, laufen im Hintergrund Jahrzehnte lang aufgebaute Machenschaften der innerdeutschen Geheimdienste ungestört weiter.
Laut einer aktuellen Studie der R+V-Versicherung gaben 71 Prozent der Befragten Anfang September 2017 an, Angst vor Terroranschlägen zu haben. Fast zwei Drittel (62 Prozent) gaben an, sich vor politischem Extremismus zu fürchten.
Forderungen nach "mehr Polizei" und "mehr Kompetenzen" für Geheimdienste und Überwachung sind wieder mehrheitsfähig in Deutschland.
Doch könnte es sein, dass der Staat selbst bis über beide Ohren in die Machenschaften von linkem, rechtem und islamistischem Terror involviert ist?
Die erste von insgesamt vier Folgen des Gesamtwerks "Die Merkel-Propaganda" geht diesen Fragen nach:
1. War der Verfassungsschutz wirklich völlig unbeteiligt am Anschlagsgeschehen von Anis Amri, auf dem Weihnachtsmarkt Berlin/Breitscheidtplatz?
2. Wieso bezahlt das Bundesamt für Verfassungsschutz einen "Islamisten im Staatsauftrag", der Umschläge-weise dicke Briefe mit Steuergeldern an Al-Kaida-Terroristen überbringt?
3. Was ist dran an der Alleinschuld des angeblichen Terror-"Trios" Böhnhardt/Mundlos/Zschäpe? Wie kann es sein, dass die Justiz allen Hinweisen auf dubiose Mittäter, die auf den Verfassungsschutz hindeuten, nicht nachgeht? Wieso bricht Angela Merkel ihre Versprechen an die Hinterbliebenen der Attentate?
4. Wieso versucht der Staat, mit eingeschleusten Polizeibeamten, auch die linksradikale Szene zu kriminalisieren? Muss es wirklich sein, dass Undercover-Ermittlerinnen mit ihren Zielpersonen im Staatsauftrag ins Bett steigen?
Das hierzu verwendete Archivmaterial stammt aus frei zugänglichen, von der Öffentlichkeit durch Fernsehbeiträge bezahlten Quellen. [...]

Video unter
https://www.youtube.com/watch?v=vGT_QMANQH4

War schon das Resümee der "zielgerichteten Klimapolitik" von Frau Merkel nichts auf nüchternen Magen, wurde mir beim Video über Staatsterrorismus immer gruseliger zumute.
So weit hat es "Muttis" Dauer-Kanzlerschaft also gebracht.
Höchste Zeit für den Wechsel!
Das eigentlich Schauerliche ist allerdings, dass die Weichenstellung für diese verheerende Politik buchstäblich ewige Zeiten vor Frau Merkels Kanzlerschaft erfolgte und von jedem x-beliebigen Nachfolger weiter betrieben oder sogar forciert würde/wird.
Denn es ist das kapitalistische System, das gegen ein besseres ausgewechselt werden muss, damit unser Land/die Welt überhaupt noch Überlebenschancen haben. Die etablierte Politik ist nur der Handlanger.
Daran wird auch dieser scheinbar "entscheidende" Wahlsonntag leider nichts ändern. Augenrollen

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24.09.2017 02:00 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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