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Manipulationen der Woche

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Zum Ende der Seite springen Manipulationen der Woche
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Lonicera
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Manipulationen der Woche Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Autoren der NachDenkSeiten wollen sich künftig regelmäßig zum o.g. Thema äußern: Aus meiner Sicht eine sehr gute Idee!
------------------

Albrecht Müller schreibt einleitend zur Nr. 1 u. a.:

"Neben der Lobbyarbeit bestimmt nichts so sehr die Willensbildung und die politischen Entscheidungen wie die gezielte und strategisch angelegte Meinungsmache. ..."

Heute
(1) zur „Kauflaune“ zu Weihnachten
(2) zu Merkels Bemerkung über ihre außerordentliche Regierungskunst
(3) zur kritischen Distanz der Piraten zur Vollbeschäftigung
(4) zu einem Kommentar über die Haushaltsberatungen im „Parlament“
(5) zum Rentenbeschluss der SPD

Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=15257#more-15257
27.11.2012 18:16
Lonicera
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RE: Manipulationen der Woche Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Und hier die Nr. 2 der NachDenkSeiten von Albrecht Müller

(1) Die einsamste Partei Deutschlands

(2) Der Armutsbericht wurde schön gefärbt, er wurde hemmungslos zensiert

(3) Zynische Zensoren – Armutsbericht ist eine Ohrfeige für die Betroffenen

(4) Der Einsatz in Afghanistan ein Erfolg? Und: Die militärischen Einsätze werden beendet?

Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=15358#more-15358
04.12.2012 11:23
Lonicera
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RE: Manipulationen der Woche Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Interessanter Inhalt der Nr. 3

Heute

(1) zu Meldungen über die Gefahr des Chemiewaffeneinsatzes in Syrien

und

(2) zu Angela Merkel, zum vergangenen CDU-Parteitag, zur ARD Sendung „Was macht Merkel?“ und anderen image-prägenden Bemerkungen in den Medien

lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=15438#more-15438
12.12.2012 12:02
Lonicera
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RE: Manipulationen der Woche Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wieder mal ein Blick auf die uns umstellenden Manipulationen durch Falschinformation, PR, Weglassen usw.
von Albrecht Müller

http://www.nachdenkseiten.de/?p=16880#more-16880
15.04.2013 19:22
Lonicera
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ZDF-Umfrage Betrug Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Merkel doch nicht beliebteste Deutsche

Bei der Aufarbeitung des ZDF-Skandals um „Deutschlands Beste!“ kommen immer mehr Details ans Licht. Auch bei der sendereigenen Online-Umfrage wurde geschummelt – ausgerechnet bei Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Lesen unter
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/zdf-umfrage-betrug-merkel-d
och-nicht-beliebteste-deutsche/10206278.html
15.07.2014 21:16
Lonicera
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Das Pentagon und die Außerirdischen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mal zur Abwechslung etwas Gruselig-Mysteriöses

Ja, dem Pentagon ist schon einiges zuzutrauen.
Aber nun wäre es wirklich höchste Zeit, dass die Außerirdischen auf unseren Planeten zurückkommen und Ordnung schaffen ja

http://marbec14.wordpress.com/2014/09/04/die-huter-uralter-und-auserst-bris

anter-geheimnisse/

Lebt eigentlich E.v.Däniken noch? Habe lange nichts mehr von ihm gehört/gesehen/gelesen.
04.09.2014 15:56
Lonicera
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Manipulationen der Woche: Kinderschänder Mohammed als Waffe gegen den Islam? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zu der in einem anderen Thread angestoßenen Diskussion meine Meinung.

Sie lautet kurz gefasst: "JEDER KEHRE VOR DER EIGENEN TÜR!"

Und zwar in Vergangenheit und Gegenwart.

Im Mittelalter war auch in Europa Sex mit Kindern - es kommt ja wohl nicht auf die Hochzeit an - nichts Ungewöhnliches.
Kinderehen (soweit ich gelesen habe, bereits ab 8 Jahren) und sogar Inzucht mit Kindern gab es beispielsweise im Adel zuhauf, alte Potentaten hielten sich kindliche Geliebte beiderlei Geschlechts oder nahmen entsprechende Sklavendienste in Anspruch.
Denn wenn ich Nachfolgendes lese, habe ich keine Zweifel, dass die genannten "Dienerdienste" der Kindern vor allem in höheren Kreisen nicht nur bei Tisch gefragt waren:

"Der französische Historiker Philippe Aries hat in einem Buch davon berichtet. Noch im hohen Mittelalter ging es hart und ganz unkindlich zu: Mit SIEBEN flogen die Kinder aus dem Haus und gingen bei fremden Familien in eine Art Lehre. Sie bestand aus Dienerdiensten bei Tisch ebenso wie aus dem Abgucken handwerklicher Künste. ...14jährige konnten heiraten, ein Heer anführen, aber auch als Diebe gehenkt werden. ..." (Spiegel 5/1995)

Die US-Amerikanerin FLORENCE RUSH spannte in einem Interview (1982) den Bogen vom "christlichen" Mittelalter (mit Bordellklöstern, vergewaltigten Kindhexen usw.) in die aufschlussreiche Gegenwart der "westlichen Wertegemeinschaft", die sich zwar über in anderen Kulturkreisen leider immer noch anzutreffenden Zwangsverheiratungen usw. mokiert, aber die eigenen Schandflecke eifrig übertüncht.

Sie sprach von Schätzungen, wonach allein in den USA jährlich bis zu 1 Million sexuelle Übergriffe an Kindern stattfinden und nannte dazu u. a. folgendes Beispiel:

"Die Anzahl von Kindern, die ins Notzentrum für sexuelle Überfälle in Seattle, Washington, eingeliefert werden, ist seit 1973 kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 1978 waren 25% der eingelieferten Fälle unter vierzehn Jahren, und 13% davon unter neun Jahren. Dr. Frederick Green von der George-Washington-Universität in Washington D.C. stellte fest, daß die Fälle sexuell mißbrauchter Kinder "unter den Patienten des Kinderkrankenhauses häufiger sind als Knochenbrüche und Mandeloperationen";20 Psychiater, Ärzte, Krankenschwestern, Sozialarbeiter, Lehrer und Kinderpflegepersonal entdecken so viele Fälle, daß man von epidemischen Ausmaßen sprechen kann."

http://www.irwish.de/Site/Biblio/Psychologie/Rush.htm

Kann etwa jemand guten Gewissens behaupten, dass es in Europa einschließlich der BRD grundsätzlich anders zugeht? (@Saebelzahnbiber hat dafür hier im Forum zumindest solche Beispiele benannt, die ihm in den Kram passten  Pfeiffen  ) .
Sexuelle Übergriffe von Priestern, in Kinderheimen usw. usf. - einiges wurde/wird aufgedeckt, vieles unter den Teppich gekehrt und das meiste ganz sicher nicht entdeckt, weil die Opfer aus gutem Grunde schweigen.
Ich selbst kann mich noch sehr gut an Zeiten erinnern, als ein vergewaltigtes junges Mädchen "auf ewig" seiner Ehre verlustig ging. Und so viel anders ist es seitdem nicht geworden.

Wohl nicht ganz zufällig hat auch in einigen für westliche Touristen besonders attraktiven Regionen des Nahen und Fernen Ostens die Kinderprostitution zugenommen.

DIES sind aus meiner Sicht aktuell unterstützenswerte Diskussionsansätze - und nicht der Bart oder die kindliche Ehefrau des gealterten Propheten Mohammed vor eineinhalb Jahrtausenden!
Solche Anwürfe wären lächerlich, wenn sie nicht der Diffamierung einer großen Weltreligion und ihrer Milliarden Anhänger dienen würden.
"Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt"  Pfeiffen  
05.09.2014 13:14
Waldi Waldi ist männlich
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Also laut Wikipedia lebt Herr v. Däniken.


Der Waldi
06.09.2014 11:46 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Jahrestag 9/11 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

PK
In einem der Freds dieses Threads (reimt sich sogar!  ja  ) ist wohl auch schon einiges zum Thema 9/11 enthalten. Allerdings finde ich es momentan nicht und verlinke deshalb den eben erschienenen und sehr interessanten Telepolis-Artikel hier unter "Manipulationen". Denn vor allem um diese geht es darin. Und erstaunlicher bzw. erfreulicher Weise ist die us-amerikanische Öffentlichkeit trotz aller Gegenpropaganda offenbar immer stärker davon überzeugt, dass es bei 9/11 nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann.
Als anständiger Mensch sträubt man sich zunächst gegen den Gedanken an skrupellose, menschenverachtende Machenschaften.
Aber tatsächlich ist zu befürchten, dass hinter den Kulissen der Weltpolitik - und speziell der us-amerikanischen - von mächtigen Drahtziehern seit langem ein Szenario geplant und umgesetzt wird, das jede normale Vorstellungskraft übersteigt und worin auch 9/11 nur einer jener ersten Dominosteine war, der die nachfolgende Reihe kippt.

"9/11-Skepsis erreicht den Mainstream
Das amerikanische Parlamentsfernsehen sowie ein renommierter NSA-Whistleblower entdecken die 9/11-Truth-Bewegung
Der US-Fernsehsender C-Span, eine Art amerikanisches "Phoenix", dokumentiert Politdebatten im Parlament und ist außerdem bekannt für seine Talksendungen mit Politgästen, bei denen die Zuschauer direkt anrufen und sich äußern können. C-Span sendet seit über 30 Jahren, besitzt eine Reichweite von etwa 100 Millionen Menschen und gilt als ebenso unspektakulär wie vertrauenswürdig. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42739/1.html
11.09.2014 16:31
Waldi Waldi ist männlich
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Es gibt heute so viele "unmenschliche Aktivitäten" von denen wir nie erfahren werden.
Weil die Entscheider des Kapitalismus nie eine "friedliche Revolution" akzeptieren werden.

Wir - das Volk - sollen es nur ausbaden ...

Der Waldi
14.09.2014 11:09 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Der Parlamentsvorbehalt zu Auslandsmilitäreinsätzen fällt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

– und kein Mitglied des Bundestages regt sich auf

Der frühere parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Willy Wimmer (CDU) hat beim letzten Pleisweiler Gespräch im Juni vorher gesagt, dass demnächst der Vorbehalt einer Zustimmung durch den Bundestag wegfallen wird.
Das sei das wahrscheinliche Ergebnis der Beratungen einer Kommission unter dem Vorsitz des ehemaligen Bundesverteidigungsminister Volker Rühe (CDU).
Die Katze kommt jetzt aus dem Sack.
Rühe hat am 10. September in einem Interview mit dem Deutschlandfunk genau dieses angekündigt - mit vielen Windungen und insgesamt eingebettet in ein demagogisches Meisterstück:
Die Zeit der rein nationalen Armeen sei vorbei, es komme auf „die gesicherte Zurverfügungstellung der Fähigkeiten, die ich transnational nenne“ an, das Bündnis müsse sich auf uns „verlassen“ können – und – so muss man daraus schließen – nicht das deutsche Volk, wie es der Parlamentsvorbehalt vorsieht.

Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=23251

PK
Wer sich aus nur etwas in der deutschen Geschichte auskennt, bemerkt in dieser Entwicklung und einer Vielzahl ähnlicher - die in der Regel hinter der politischen Bühne ablaufen und in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden - erschreckende Parallelen zur Endzeit der Weimarer Republik. Parlamentarische Demokratie als unnütze Fassade, die lebenswichtigen Entscheidungen werden ganz woanders getroffen. Das war zwar schon bisher so. Aber neu ist immerhin, dass man es nun nicht mal mehr für notwendig hält, den Schein zu wahren.
14.09.2014 13:13
Lonicera
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Berufsverbot und Sippenhaft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Geheimpapier des Auswärtigen Amtes: EU will Russen wegsperren

Autor: U. Gellermann
Datum: 13. September 2014

Das denkt man nicht: Das Auswärtige Amt sendet ein Geheimpapier durch die Gegend, in dem von der Europäischen Union (vom Ausschuss der ständigen Vertreter der Mitgliedsstaaten) unverhohlen ein Berufsverbot für russische und russischsprachige Journalisten gefordert wird: "Zur möglichen Listung von Journalisten unterstrich EAD/GS Vimont (Generalsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes Pierre Vimont), dass diese bereits nach den bestehenden Rechtsgrundlagen möglich sei."
Auf eine Berufs- und Publikationsverbots-Liste sollen bald russische Journalisten wie dieser stehen: "Auch nach den UKR/RUS-Sanktionen sei bereits am 21.3. der Chef von "Russia Today" (Kiseljow) als zentraler Akteur der RUS Propaganda gelistet worden." Während die deutsche Medien-Einheitsfront natürlich nur Freund-Propaganda verbreitet, gelten kritische, alternative Stimmen als Feind-Propaganda. ..."

Weiterlesen unter
http://www.rationalgalerie.de/home/berufsverbot-und-sippenhaft.html

PK
Auch das passt genau in die von mir oben kommentierte Richtung: Angestrebt wird ein totales Meinungsmonpol, kritische Stimmen oder gar Verständnis für die als Popanz verunglimpfte Gegenseite sind unerwünscht. Und irgendwann dürfte man dann auch Nichtrussen verfolgen, die sich erdreisten, beispielsweise in diesem Forum Meldungen von Russia Today und anderen "feindlichen" Medien auch nur zu erwähnen.
14.09.2014 13:32
Lonicera
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Lug und Trug bei den Vereinten Nationen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Nachdem Präsident Obama einen weiteren illegalen Krieg begonnen hat, hielt er am Mittwoch eine Rede vor den Vereinten Nationen, in der er das weltweite Vorgehen der USA rechtfertigte und alle anderen Nationen aufforderte, die USA bei ihrem Streben nach weltweiter Hegemonie zu unterstützen. ...

Wirklich auffallend war an der Rede vor allem, wie vollständig die geäußerten Feststellungen von der politischen Realität losgelöst waren. Obamas Lügen waren so extrem und dreist, dass sie schon fast einen wahnhaften Charakter hatten. Wenn die weltpolitische Lage einen Punkt erreicht hat, an dem die Machthaber nicht ein einziges wahres Wort aussprechen können, ist dies bereits Ausdruck einer hochgradigen Krise der ganzen politischen und wirtschaftlichen Ordnung. ..."

Weiterlesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2014/09/26/pers-s26.html

PK
Meine Meinung deckt sich mit dem Schlussworten des Autors:
"Es ist schwer zu sagen, welche Alternative beängstigender ist: dass er sich der Kluft zwischen seinen Feststellungen und der Realität bewusst ist, oder dass er so losgelöst von der Wirklichkeit ist, dass er seine Aussagen tatsächlich glaubt.
Künftige Historiker werden diese Rede als Meilenstein in der Entwicklung sehen, in der die amerikanische herrschende Klasse alle Hemmungen verloren und die Menschheit in einen neuen Weltkrieg getrieben hat."

Wobei ich trotzdem immer noch inständig hoffe, dass die abschließende Prophezeiung nicht eintrifft.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
26.09.2014 11:37
Waldi Waldi ist männlich
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Ich habe 30 Jahre in der DDR den Sozialismus erlebt.
Ich wusste was ich glauben kann, was übertrieben war und was nicht richtig war ...

Jetzt lebe ich fast 30 Jahre in der BRD, dem Kapitalismus.
Ich weiss, ich darf jetzt NICHTS mehr glauben ....

Aber vielleicht bessert sich vor dem 30. Jahr noch etwas ...


Der Waldi
28.09.2014 10:51 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Bundeswehr – Pleiten, Pech und Pannen mit Ansage Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"In den letzten Wochen verging kaum ein Tag, an dem die Bundeswehr keine neue Panne oder keinen neuen Ausrüstungsmangel vermeldete. Wie bestellt wurden diese Hiobsbotschaften von Leitartikeln in den üblichen verdächtigen Zeitungen begleitet, um direkt oder indirekt mehr Geld für den Verteidigungsetat zu fordern. Ein abgekartetes Spiel? Ja und nein. ...!

Weiterlesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=23446#more-23446

PK
Für militärische Experten und Laien gleichermaßen interessant!

Ich gehöre zu Letzteren schließe mich aber unter Berufung auf das, was man "gesunden Menschenverstand" nennt, den Schlusssätzen des Textes an:

" ... Es kann aber nicht Aufgabe des Steuerzahlers sein, die Bubenträume einiger Admiräle und Generäle zu erfüllen. Die Bundeswehr ist nicht mehr eine Verteidigungsarmee, die sich gegen einen überlegen ausgerüsteten Feind wappnen muss. Die neuen Feinde – zumindest nach Auffassung der Bundesregierung – haben keinen modernen Panzer oder Invasionsflotten, sondern Toyota-Pickups und Kalaschnikows. Selbst wenn man der irrigen Überzeugung ist, man könne diese asymmetrischen Kriege militärisch gewinnen, braucht man dafür sicher keine milliardenteuren High-Tech-Systeme. Dies sehen die Lobbyisten der Rüstungsindustrie freilich anders. Aber das kann und darf in einer Demokratie eigentlich keine Entscheidungsgrundlage sein."
01.10.2014 16:13
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Medien versagen als Kontrollinstanz von staatlichem Handeln.
Das beste Beispiel dafür ist die NATO.

„Wir Deutschen haben angesichts unserer Geschichte im 20. Jahrhundert gute Gründe,
mit eigener Beteiligung an militärischen Interventionen zurückhaltend zu sein. Bisweilen hört man, wir müssten uns aus Solidarität
im NATO-Bündnis an militärischen Interventionen beteiligen. Das Argument passt besser in die Nibelungensage als in die heutige Wirklichkeit.
Das nordatlantische Bündnis war und ist ein Verteidigungsbündnis,
nicht etwa ein Bündnis zur Umgestaltung der Welt.“

Diese Mahnung sollte sich nicht nur Bundespräsident Joachim Gauck hinter die Ohren schreiben

http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/90...influsst-werden

„Der bewusste Einsatz von Schlüsselbegriffen ist in der Kriegspropaganda eine der wichtigsten Techniken.
Dem Aufbau eines klaren Feindbildes dienen Begriffe wie Diktator, Hass, Waffen, Terrorismus, Unterdrückung,
Regime, Tyrannei, das Böse, Fanatismus: Sie lösen Angst und Unbehagen aus.
Die Kommunikationspolitik der deutschen Bundesregierung während des Jugoslawien-Krieges
war von dem Gebrauch dieser Kriegspropaganda-Begriffe geprägt.

__________________
Nemo me impune lacessit...
02.10.2014 08:59 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Legenden über die Spaltung Deutschlands Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Deutsche Geschichte, wie sie zwischen 1945 und 1990 lag, wird gern legendär erzählt, etwa so: Im Westen bahnte sich schon bald nach dem Ende der "Hitlerdiktatur" das politische und materielle Glück an, die westlichen Sieger streckten ihre hilfreiche Hand aus, die Westdeutschen lernten Demokratie, das Wirtschaftswunder ereignete sich, alles wurde gut. Den Ostdeutschen war dies nicht vergönnt, dort errichteten die russischen Bolschewiken eine "zweite Diktatur", den DDR-Staat, unter Beihilfe deutscher kommunistischer Funktionäre. Und so herrschten vierzig Jahre lang in einem Teil Deutschlands Unrecht und Elend. Bis zur friedlichen Revolution, zur Wende 1989/90 und zur Wiedervereinigung... "

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42913/1.html

PK
In diesem Text werden zumindest die "äußeren" Umstände der Entwicklung nach 1945 einigermaßen sachlich beschrieben. Die historisch gesicherten Darlegungen des Autors zum Abauf entsprechen dem, was ich seit Jahren hier zu vermitteln versuche und wofür ich immer wieder harsche Zurückweisung erfuhr.
Was der Autor - ich weiß nicht, wie alt er ist - ausgesprochen stiefmütterlich behandelt, ist allerdings die innere Entwicklung der Verhältnisse in Ost und West. Und die sind speziell für den Osten eben nicht mit den Ergebnissen "bolschewistischer Machtgelüste" - egal ob von Seiten Moskaus oder Ulbrichts - und entsprechend schlimmen Zuständen zu beschreiben.
Denn für Millionen der ostdeutschen Kriegs- und Nachkriegsgeneration trifft zu, dass wir damals begeistert in eine friedliche und gerechte Zukunft aufbrachen, uns mit allen Kräften dafür einsetzten, uns mit und durch die DDR persönlich entwickelten und am Ende sagen konnten: "Wir hatten zwar kein leichtes, aber ein sinnvolles und erfülltes Leben."
Dies zu schreiben, fällt heute umso leichter, als sich die Vergleiche mit der Gegenwart - mit dem, was in diesem Deutschland geschieht bzw. vorbereitet wird und das Leben meiner Kinder und Enkel beeinflusst, besser gesagt beeinträchtigt - geradezu aufdrängen.
Die arme DDR hat für die Masse der Bevölkerung jedenfalls weitaus mehr Gutes geleistet als die reiche BRD gestern und heute. Auch insofern ist die von interessierten Kreisen immer wieder neu entfachte Diskussion über den angeblichen "Unrechtsstaat" einfach nur lächerlich.
03.10.2014 05:08
Lonicera
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Gedanken zum Tag der deutschen Reinheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Die ganze Republik diskutiert darüber. Ganz Deutschland. Mindestens. Alle spüren sie jetzt der Frage nach: War die DDR ein Unrechtsstaat? Und wie stehts - war sie es? Keine Ahnung. Die Antwort ist ohnehin langweilig und bringt wenig Erkenntnis. Aber machen wir uns halt mal am Tag der deutschen Einheit darüber Gedanken. Ganz wie es sich gehört. Schön staatstragend. ..."

Weiterlesen unter
http://ad-sinistram.blogspot.de/2014/10/das-schaufenster-des-ostens.html

PK
Text passt auch zu meinem vorigen Posting. Und dabei geht der Autor lediglich auf einige innenpolitische Aspekte ein, während er den bisherigen und künftig noch entschiedener geplanten Bruch bundesdeutschen und internationalen Rechts durch Aggressionskriege und vielfältige Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten nicht erwähnt!

" ... Oh ja, jetzt sehe ich es ein: Sie war ein Unrechtsstaat. Denn wenn so viele Ungerechte und Rechtsbrecher das behaupten, dann muss es doch stimmen. Sie sind schließlich vom Fach. ... Die Debatte will ja kein Licht ins Dunkle bringen, sondern das Licht von den Verhältnissen in diesem neuen Deutschland fernhalten. ... "
03.10.2014 11:50
Lonicera
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Bismarcks Spielzeug Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nur eines war noch schlimmer als die deutsche Spaltung: die deutsche Einheit. Deshalb hat sie Besseres verdient als plumpe Anhimmelei

»Der deutsche Dualismus hat seit 1000 Jahren gelegentlich, seit Karl V. regelmäßig, durch einen gründlichen inneren Krieg seine Beziehungen reguliert, und auch in diesem Jahrhundert wird kein anderes als dieses Mittel die Uhr der Entwicklung auf die richtige Stunde stellen.«
Was der wortgewaltige Otto von Bismarck 1856 von sich gab, war keine Schwarzmalerei, sondern eine zutreffende Beschreibung der innerdeutschen geschichtlichen Normalität.
Wenige Jahre später, im Rahmen des preußisch-österreichischen Krieges 1866, schlugen noch einmal die Deutschen gegeneinander los, Brandenburger gegen Bayern, Mecklenburger gegen Niedersachsen, Thüringer gegen Sachsen.
Ein Gemetzel unvorstellbaren Ausmaßes setzte ein. ..."

http://www.jungewelt.de/inland/bismarcks-spielzeug

PK
Ich finde diesen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts reichenden Rückblick um so interessanter, als die beschriebenen historischen Fakten den meisten Bundesbürgern wahrscheinlich nicht mehr geläufig sind.

Man muss dem Autor nach der Lektüre darin Recht geben, dass sich die 1871 zustande gekommene deutsche Einheit für die Völker Europas nicht als Segen, sondern als Fluch erwies.
Und nach Lage der Dinge sieht es leider danach aus, dass sich in Gegenwart und Zukunft vergleichbare Entwicklungen vollziehen.
Gegen die früheren "Erbfeinde" und jetzigen bzw. künftigen EU-Länder wird das neu vereinte Deutschland vorläufig sicher keinen Krieg führen, aber dennoch immer rücksichtsloser auf deren Politik und Wirtschaft Einfluss nehmen. Frau Thatcher und Herr Mitterand wussten, weshalb sie 1989/90 nicht zu den Befürwortern der deutschen Einheit zählten.

Offen aggresiv dagegen Deutschlands Haltung gegenüber Russland und allen Staaten, die seinen Großmachtambitionen, besser gesagt dem erneut aufgelebten aggressiven Drang nach Ausweitung geopolitischer Einflusssphären, Sicherung von Rohstoffen, Absatzmärkten usw. entgegenstehen. Hier betrachten die deutschen Eliten erneut auch militärische Interventionen als mögliche Option, die sie bereits im Kleinen exerzieren, während sie größere vorbereiten und deren Notwendigkeit dem leider immer noch zu "friedensbewegten" deutschen Fußvolk seit geraumer Zeit in konzertierter Aktion aufzuschwatzen versuchen.
Man kann nur hoffen, dass sie damit nicht durchkommen, denn sonst wird sich die neue deutsche Einheit letztendlich ebenfalls als Fluch erweisen - und zwar nicht zuletzt für das deutsche Volk.
04.10.2014 17:39
Rottenmaier Rottenmaier ist männlich
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RE: Bismarcks Spielzeug Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Lonicera , wolltest Du nicht weniger schreiben ? Würdest uns einen großen Gefallen tun.

__________________
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04.10.2014 21:07 Rottenmaier ist offline E-Mail an Rottenmaier senden Beiträge von Rottenmaier suchen Nehmen Sie Rottenmaier in Ihre Freundesliste auf
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