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Fidel Castro - Väterchen Kuba tritt ab

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Zum Ende der Seite springen Fidel Castro - Väterchen Kuba tritt ab
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mondfrau mondfrau ist weiblich
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Fidel Castro - Väterchen Kuba tritt ab Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er machte Kuba zum Leuchtturm Lateinamerikas, dann dimmte er selbst dessen Strahlkraft wieder. Fidel Castro verkörperte das Bild des modernen Revolutionärs wie sonst nur Lenin. Heute trat der 81-Jährige endgültig von allen Ämtern zurück.

Klick hier!

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19.04.2011 12:56 mondfrau ist offline Homepage von mondfrau Beiträge von mondfrau suchen Nehmen Sie mondfrau in Ihre Freundesliste auf
millivanilli millivanilli ist weiblich
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Damit hätte ich ehrlich gesagt auch nicht mehr gerechnet. Ich dachte, der zieht durch, bis er stirbt...
19.04.2011 13:09 millivanilli ist offline Beiträge von millivanilli suchen Nehmen Sie millivanilli in Ihre Freundesliste auf
mondfrau mondfrau ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von mondfrau
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Geht mir genauso....ich bin echt erstaunt!

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19.04.2011 13:10 mondfrau ist offline Homepage von mondfrau Beiträge von mondfrau suchen Nehmen Sie mondfrau in Ihre Freundesliste auf
surfer01
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Sein Brüderchen macht weiter, alles bleibt in der Familie. Augenrollen
20.04.2011 00:25
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Zitat:
Original von surfer01
Sein Brüderchen macht weiter, alles bleibt in der Familie. Augenrollen


... aber nur bis zu den - jetzt angekündigten - Wahlen.

ich finde es schade das Castro geht - er war der letzte Exot als Staatsoberhaupt und daher mir ganz sympathisch.

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20.04.2011 21:41 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
pussycat1 pussycat1 ist männlich
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Fidel Castro wird 90: Noch immer der Comandante
Fidel Castro wird an diesem Samstag 90 Jahre alt. Der Übervater der Revolution regiert zwar nicht mehr. Aber er wacht noch immer im Hintergrund über den Kurs Kubas.

Samstag, 13.08.2016 – 13:19 Uhr

Man hätte diesen Tag ja beinahe vergessen, wäre da nicht dieser ungewohnte Glückwunschmarathon. Kubas Staatsmedien lobpreisen das Geburtstagskind, drucken seine Reden nach und wiederholen historische Interviews. Auf Plakatwänden im ganzen Land ist der Mann, den es zu feiern gilt, in allen Etappen des Lebens zu sehen: Fidel Castro als bartloser Student, als bärtiger Revolutionär, als greiser Grübler. Und junge Kubaner haben eine App für Mobiltelefone entwickelt, in der man seine wichtigsten Sätze nachlesen kann.

Nachzulesen hier

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Menschen lieben dich so lange, bis sie dich nicht mehr brauchen.
13.08.2016 14:59 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
Lonicera Lonicera ist weiblich
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Zum Tod Fidel Castros Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

VOLKER HERMSDORF, geschätzt als einer der besten Kuba-Kenner, beschrieb im August 2016 anlässlich des 90. Geburtstages von Fidel Castro dessen Lebensbilanz.
Ich könnte mir keinen besseren Nachruf vorstellen.
Ganz besonders berühren mich darin einige mir bis dato unbekannte Äußerungen Castros, die ebenso von Klugheit wie Menschlichkeit zeugen.
Beispielsweise

„Solidarität heißt nicht zu geben, was übrig ist, sondern zu teilen, was fehlt“.
oder
„Die Würde des Menschen wächst, wenn er etwas für die anderen tut.“

Text von Volker Hermsdorf lesen unter
http://kritische-tiermedizin.de/2016/Die...verteidigen.pdf

Sehr informativ immer noch die "Briefe aus Havanna" von Volker Hermsdorf, die von mir bereits vor längerer Zeit im "Reise-Thread" verlinkt wurden sowie vier weitere, die ich vorhin im Ossietzky-Archiv aufstöberte

http://www.ossietzky.net/11-2014&textfile=2688

http://www.ossietzky.net/12-2014&textfile=2698

http://www.ossietzky.net/22-2014&textfile=2863

http://www.ossietzky.net/23-2014&textfile=2880

--------------------

Kommentare namhafter Politiker aus aller Welt zum Tod Fidel Castros beherrschen derzeit die Medien, und sogar die die Mehrzahl seiner Gegner - auch US-Präsident Obama - bezeugt ihm eine gewisse Achtung. Erschreckend plump und realitätsfern dagegen das Statement von Donald Trump, der den Verstorbenen als einen "brutalen Diktator" bezeichnet. Sein "Vermächtnis ist eines von Schießkommandos, Diebstahl, unvorstellbarem Leid, Armut und der Verweigerung fundamentaler Menschenrechte". Wenn Kuba auch eine totalitäre Insel bleibt, hoffe ich, dass der heutige Tag eine Bewegung weg von dem Horror bedeutet, der zu lange erduldet werden musste, und hin zu einer Zukunft, in das wunderbare kubanische Volk endlich in der Freiheit leben kann, die es so sehr verdient", fährt der Republikaner fort.

http://web.de/magazine/politik/fidel-cas...or-tot-32032166

Er löste damt nicht nur bei mir Empörung aus. In einer Diskussion bei Telepolis fragt beispielsweise ein User zu Recht:

"Trump spricht von Verweigerung fundamentaler Menschenrechte. Welche genau meint er denn auf Kuba? Etwa die im Nord-Osten der Insel in einem KZ Namens Guantanamo?"

Weitere Kommentare des nachfolgend verlinkten Artikels äußern sich m. E. zu Recht kritisch zu diesem selbst
https://www.heise.de/newsticker/meldung/...en-3505689.html

Beispielweise heißt es zu dieser Passage:

"Erst im laufenden Jahr wurde die lange Eiszeit zwischen Kuba und den USA beendet; Präsident Obama besuchte die Insel. Nach einem Gespräch mit Raúl Castro erklärte Obama: "Wir bemühen uns darum, dass mehr Kubaner Zugang zum Internet und damit zur globalen Wirtschaft bekommen."

"Ein starkes Stück pseudoneutraler Berichterstattung.
Es war doch die US-Regierung, die durch ihr Embargo eine Internetverbindung zum nahe gelegenen Florida verhindert hat, so dass Kuba zunächst nur über Satellit ins Internet kam und später dann eine Leitung zum wesentlich weiter entfernten Venezuela gebaut werden musste. Kann man da diesen scheinheiligen Satz Obamas so unkommentiert wiedergeben?
Der ganze Artikel ist in diesem Stil. Das US-Embargo wird mit keinem Wort erwähnt und stattdessen so getan, als ob die Wirtschaft Kubas am Starrsinn Castros gelitten hätte.
Die Eiszeit war von Anfang an eine sehr einseitige Angelegenheit. Während das revolutionäre Kuba immer ganz normale Beziehungen zu den USA wollte, haben alle US-Regierungen den Sturz eines sadistischen, mafiagesteuerten Diktators als Kriegserklärung an die USA aufgefasst und mit Invasionsversuch, Sabotage und mehreren hundert Mordplänen gegen Castro beantwortet. "

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Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 27.11.2016 02:10.

27.11.2016 01:49 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zum Tod Fidel Castros Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Nun fällt wieder das Wort vom »Personenkult«. In Kuba gebe es einen solchen um Fidel, behaupten diejenigen, die nicht nachvollziehen können, warum einfache Menschen um den langjährigen kubanischen Präsidenten trauern. Und »Personenkult« wittern auch diejenigen, die sich von Fidel-Fotos im Internet, bei Facebook und Twitter oder anderswo, belästigt fühlen.
Ist es »Personenkult«, wenn auch hierzulande Menschen um Fidel trauern? Wenn sie weinend Blumen an der kubanischen Botschaft niederlegen?
Manche Namen stehen für Epochen. Zu diesen gehört zweifellos Fidel Castro. Wer daran noch einen Zweifel hat, sollte die Reaktionen zur Kenntnis nehmen, mit denen weltweit Regierungen, Parteien und Bewegungen, aber auch einfache Menschen den Tod Fidels kommentiert haben. Selbst die widerlichen Feiern des Mobs in Miami demonstrieren: Fidel Castro war eine Persönlichkeit, an der niemand vorbeikam. Bis zuletzt drängelten sich Präsidenten und Stars darum, von ihm in Havanna empfangen zu werden – beileibe nicht nur Linke.
Fidel stand und steht für die Entscheidung, sich gegen alle Widerstände für eine bessere, sozial gerechte Zukunft einzusetzen.
Oft wurde er mit Don Quijote verglichen, doch er führte keinen Kampf gegen Windmühlen. Fidel legte sich mit der stärksten Großmacht dieses Planeten an – und siegte. Unter seiner Führung wurde Kuba von einer De-facto-Kolonie der Vereinigten Staaten zu einem einflussreichen und beispielgebenden Land, das sich durch ein Bildungs- und Gesundheitswesen auszeichnet, das weltweit keinen Vergleich scheuen muss.
Das revolutionäre Kuba demonstriert so trotz der bis heute bestehenden Blockade durch die USA, dass eine andere Welt möglich ist – wenn man bereit ist, die Grenzen des kapitalistischen Systems zu überschreiten. ...


https://www.jungewelt.de/2016/11-28/036.php

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28.11.2016 02:08 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Ein Leser der NachDenkSeiten zum Tod Fidel Castros Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Erwiderung auf einen in der TAZ erschienenen Artikel

Zitat:
" ... Unser junger, etwas verwirrter Freund Álvarez schreibt in seinem Artikel:
„Das Land, das uns Fidel Castro hinterlässt, ist zutiefst reaktionär, verwurzelt in dem unsinnigen Glauben, dass man nicht alles haben kann, dass man nicht einmal darauf hoffen kann, alles zu erreichen, sondern dass man auf eine Reihe von elementaren Dingen – die bürgerlichen und politischen Rechte, zum Beispiel – eben verzichten müsse, um andere zu erhalten, etwa das Bildungssystem und die Gesundheitsversorgung, auch wenn diese immer prekärer werden.“

Die ersten Punkte kann man aus Sicht eines jungen Menschen nachvollziehen ... Es ist nicht zu verlangen, dass jeder Kubaner mit der tiefen Sehnsucht nach lebenslanger revolutionärer Solidarität geboren wird und den kapitalistischen, konsumistischen Herausforderungen die kalte Schulter zeigt.
Bei den politischen Rechten wäre ich vorsichtiger. Hier zeigt der Kritiker vor allem seine fatale Ausblendung über die Folgen der drastischen US-Sanktionen. ...
Fidel Castro hinterlässt ... ein Land, in dem die Gleichberechtigung von Mann und Frau, das Recht auf eine Gesundheitsvorsorge und ärztliche Behandlung nach den jeweils höchsten therapeutischen Standards, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Bildung, das Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben, der Schutz von Familien, Schwangeren, Müttern und Kindern und das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard sowie angemessener, gesunder Lebensmittel Verfassungsrang besitzt. Kuba ist ein Land, in dem Gerechtigkeit herrscht! Und es gibt keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in Kuba.
Das sind zwei Sätze, die nicht wirklich spektakulär klingen, in Wahrheit aber einem Erdbeben gleichkommen.
Oskar Lafontaine komprimiert ja immer wieder das einzig mögliche Kriterium, was denn eine Demokratie ausmacht, auf die simple Formel: die Interessen der Mehrheit des Volkes durchzusetzen.
An dieser Stelle spätestens wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen, Kuba sei keine Demokratie – und beispielhaft auf die USA oder Deutschland zeigen. ... Ein Mehrparteiensystem, in dem Großkonzerne das Sagen haben und diese dann noch in der jeweiligen Austausch-Regierung an Gesetzen mitschreiben oder gern auch vorformulieren dürfen, ein Mehrparteiensystem, in dem schlicht die Interessen der Wenigen vor denen der Vielen durchgesetzt werden ...
Kuba fühlt sich geradezu exemplarisch dem Weltfrieden verpflichtet, unterhält in jeder Hinsicht faire und konstruktive Beziehungen zu allen Ländern, mit denen es diplomatisch verbunden ist.
Im Rahmen der Hilfe für andere Länder des globalen Südens hat Kuba Vorbildliches geleistet, andere beuten diesen nur aus.
In Kuba fehlt jeder widerliche Chauvinismus anderen Staaten und Völkern gegenüber, so wie wir ihn in Deutschland kennen.
Und in Kuba gibt es keinen Rassismus. ...
Aber die Freiheit!?! ... Das ist der Moment für – natürlich Joachim Gauck, unseren Freiheits-Präsidenten. Der weiß das.
Es ist die Freiheit des Neoliberalismus gemeint: eine breite, tiefgreifende Entsolidarisierung, das „Recht des Stärkeren“, die als alternativlos geadelte Ideologisierung des überall katastrophal gescheiterten „freien Marktes“, die Schleifung sozialer Errungenschaften und die Beteiligung an geopolitisch motivierten Angriffskriegen ...
Selten oder nie hat dieses Land eine pervertiertere Begriffs-Umdeutung von der offiziellen Spitze des Staates erfahren wie die Begriffe Freiheit und Verantwortung. ...
Menschenrechte?! Bitte, bitte, haltet ihr alle euer großes, überhebliches Maul! ...
Köstlich auch, wenn Kuba Zensur und staatliche Medienkontrolle vorgeworfen werden ... ! Das ist natürlich echte Realsatire angesichts unserer servilen öffentlich-rechtlichen Staatsmedien. ...
Vollständiger Text unter http://www.nachdenkseiten.de/?p=36039


Woran liegt es nur, dass mir beim Lesen immer wieder ein anderer angeblicher "Unrechtsstaat" in den Sinn kam?

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01.12.2016 03:56 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Staatsgesinnung auf halbmast Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Die fortschrittliche Welt verlor am vergangenen Samstag einen ihrer Allerbesten: Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz ist tot! Doch noch mit seinem Tod hilft Fidel, für Klarheit zu sorgen: In seinem eigenen Land sind die Dinge gut geregelt, die schäbige Rechnung vieler Antikommunisten, dass mit seinem Ableben auch der kubanische Sozialismus am Ende sei, haben Fidel und Genossen durchkreuzt.
Die Welt erkennen kann man auch, wenn man die internationalen Reaktionen auf die aktuellen Ereignisse in Kuba beobachtet. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland drückte ihren mangelnden Respekt zunächst dadurch aus, dass sie nicht reagierte. Erst am Montag durfte dann der Regierungssprecher auf Nachfrage eines Journalisten verlautbaren lassen, dass Castro zwar eine »historische Gestalt«, sein Lebenswerk aber mit scharfen Worten zu kritisieren sei: Castros Revolution habe »die Insel und die Bewohner der Insel auf Jahrzehnte an ein System der politischen Unterdrückung gebunden«, verlautbarte Steffen Seibert.
Bei anderen »historischen Gestalten« verhielt sich das politische Führungspersonal der Bundesrepublik viel herzlicher. Als im November 1975 zum Beispiel der faschistische spanische Regierungsgeneral Francisco Franco dahinschied, hatte die Bundesregierung ohne Rücksicht auf Geschichte oder Antifaschisten öffentlich Trauer bekundet und auf Gebäuden der obersten Bundesbehörden die Deutschlandfahne auf halbmast setzen lassen. Dafür hatte sie gute Gründe, wie Die Zeit am 28.11.75 treffend kommentierte: »Franciso Franco wäre ohne Adolf Hitler nicht an die Macht gekommen. Mit der entscheidenden Hilfe deutscher Militärberater und kämpfender Einheiten, deutscher Flugzeuge und Panzer, deutschen Kapitals hat er gegen eine freigewählte Regierung geputscht, einer europäischen Demokratie den Todesstoß versetzt«. Solche Formulierungen konnte man 1975 tatsächlich noch in bürgerlichen Medien lesen.
Gerne redet sich die Regierung dann auf »diplomatische Gepflogenheiten« heraus, die eben üblich seien, wenn ein amtierendes Staatsoberhaupt eines UNO-Mitgliedsstaates stirbt. Nun ist aber auch das südamerikanische Land Chile Mitglied der UNO, und als dessen freigewählter Staatspräsident Salvador Allende durch einen Putsch des General Pinochet getötet wurde, gab es keine Staatstrauer und keine Halbmastbeflaggung in der Bundesrepublik. Auch hier war eine offizielle Begründung schnell zur Hand: Allende sei ja durch einen Putsch ums Leben gekommen. Würde man da Flagge zeigen, mische man sich in innere Angelegenheiten eines Staates ein. »Staatsgesinnung auf halbmast«, analysierte Die Zeit damals messerscharf.
Aber nicht nur die Bundesregierung verhält sich in den letzten Tagen schäbig, auch die meisten Medien im Lande, deren Berichterstattung von antikommunistischen Reflexen geprägt war.
Die Zeit aber, die als Wochenzeitung erst am Donnerstag dieser Woche erschien, hatte genug Gelegenheit, ihre Reaktion bewusst zu setzen. Herausgekommen ist dabei: Auf Seite zwei nichts als ein Twitter-Zitat des künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump (»Fidel Castro ist tot!«).
Auf Seite zehn dann endlich ein Nachruf mit der Überschrift »Ein superfeiner Kerl« – gemeint ist allerdings der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Hintze, der nur wenige Stunden nach Fidel Castro starb. Dann noch zwei Fotos mit Text und eine Buchbesprechung, die sozusagen mit Castro garniert ist. Sonst nichts auf den hundert riesigen Seiten der aktuellen Ausgabe von Die Zeit. ...

https://www.jungewelt.de/2016/12-03/066.php

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Noch schäbiger geht es wohl nicht!

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 03.12.2016 08:36.

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Die einzige Kraft, die ihn besiegen konnte, war die Altersschwäche Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zum Nachdenken anregende Würdigungen Castros, denen ich vollem Umfang zustimme!

Lesen unter
https://www.freitag.de/autoren/lutz-herd...er-generationen
sowie
https://www.freitag.de/autoren/the-guard...scher-garibaldi

Die nachfolgenden Ausschnitte sprechen mich darüber hinaus besonders an, weil sie sich dagegen wenden, das westliche Konsumdenken zur Ultima Ratio zu erheben.
Und weil mich die Formulierung "aus der Not eine Tugend machen" an die DDR und andere sozialistische Staaten erinnert, die auf diesem Gebiet ebenfalls Vorbildliches leisteten.
Es zeugt von arroganter Verblendung, wenn man - wie auch in diesem Forum geschehen - auf unsere damaligen, nicht der sinnlosen Verschwendung Vorschub leistenden Lebensverhältnisse generell mit Verachtung herabschaut!
Unsere Maßstäbe waren bereits damals in vieler Hinsicht weitaus vernünftiger als die der "wohlhabenderen" kapitalistischen Länder und sind es heute erst recht.

Zitat:
Auch jetzt fehlt es nicht an frohlockenden Stimmen, die den Tod Fidel Castros als Zeichen des nahen Abschieds von einem Gesellschaftssystem deuten. Auf dass Kuba wieder eingemeindet werde in die alternativlose Dumpfheit ökonomischer Prosperität, die es zur Ultima Ratio erhebt, wenn uns zweihundert verschiedene Smartphones angeboten werden, dafür afrikanische Kids tief in den Bergwerken schuften und Kids anderswo unsere weggeworfenen Smartphones aus dem Müll fischen. Und wehe, es will daran jemand etwas ändern, damit es für immer anders wird und bleibt. Der muss darauf gefasst sein, zum brutalen Diktator erklärt zu werden, dem Menschenrechte einen Dreck wert sind, weil er sie nicht für uns, sondern für diese Kids durchsetzen will. [...]


Zitat:
[...]Als dann noch der US-Kongress das Handelsembargo verschärfte, rief Castro einen Ausnahmezustand aus, wie er sonst nur bei einer Invasion vorgesehen war. Seine politische Begabung ermöglichte es ihm, zu improvisieren und Kompromisse einzugehen. Er machte aus der Not eine Tugend und Kuba zur weltweit ersten wirklich grünen Gesellschaft mit einer von Windrädern angetriebenen Wirtschaft und fahrradfahrenden Bürgern. Es war eine Art Guerillakrieg mit anderen Mitteln [...]


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14.12.2016 09:33 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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P.S.
Am historischen Verdienst Fidel Castros daran, dass das sozialistische Kuba trotz aller offenen/verdeckten imperialistischen Agressionsversuche immer noch existiert, gibt es nichts zu deuteln.

Aber auch, weil er selbst jeden Personenkult ablehnte, sollte man die kubanischen Erfolge jedenfalls nicht nur seiner charismatischen Persönlichkeit zuschreiben.

Kuba und die DDR befanden sich beide als Vorposten des Sozialismus in festungs-ähnlicher Lage, konnten aber auf die Solidarität der UdSSR und der übrigen sozialistischen Länder bauen, die sie ensprechend ihren Möglichkeiten erwiderten.
Mit Anbruch der Gorbatschow-Ära verloren beide diesen entscheidenden Rückhalt, aber die nachfolgende Entwicklung verlief nicht nur deshalb gegensätzlich.

Ich möchte mich nicht über einzelne Persönlichkeiten der DDR auslassen oder im Nachhinein der Bevölkerung ankreiden, mit welch erstaunlicher Vertrauensseligkeit sie sich erneut in die Arme des räuberischen Kapitalismus geworfen hat, sondern stelle die Fragen lieber positiv:

Was ist in Kuba anders gelaufen als in der DDR und anderen sozialistischen Staaten?

Wie stand/steht es dort beispielsweise um einen wirklich kollektiven Führungsstil?

Oder um das konsequente Festhalten an Kritik und Selbstkritik als Entwicklungsmotor, der auch für die ersten Jahre der SBZ/DDR typisch war?

Woher kommt es, dass die überwältigende Mehrheit der Kubaner im Gegensatz zur DDR-Bevölkerung ihrem sozialistischen Staat bisher die Treue hielt?

Wie stehen die Chancen, dass dies trotz der teilweisen "Öffnung" gegenüber den USA so bleibt, oder bahnt sich hier ein weiterer verhängnisvoller "Wandel durch Annäherung" (von Historikern auch als "Konterrevolution auf Filzlatschen" charakterisiert) an?


Und-so-weiter.

Falls ich in den von mir besuchten Online-Medien darauf Antworten finde, werde ich selbstverständlich hier darüber informieren.
Noch besser fände ich es, wenn andere User ihre Meinung/Erkenntnisse dazu äußern würden.

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14.12.2016 13:03 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Und hier bin ich schon das erste Mal fündig geworden!

In der heutigen jungen Welt berichtet Volker Hermsdorf über die Tageszeitung Granma - die neben dem Fernsehen und zahlreichen Radiosendern wichtigste aktuelle Informationsquelle der kubanischen Bevölkerung.

Im Text heißt es u. a.

Zitat:
"Seit mehr als 50 Jahren berichtet die Tageszeitung Granma von Montags bis Sonnabends auf jeweils acht Seiten über wichtige Ereignisse des Landes und der internationalen Politik, enthält aber auch Beiträge aus den Bereichen Sport, Wissenschaft und Kultur, das Wetter sowie das tägliche Fernsehprogramm. Freitags wird der Umfang auf 16 Seiten erhöht, von denen zwei einem im Jahr 2008 eingerichteten Forum der Leser vorbehalten sind, in dem es oft heftig zur Sache geht. Behörden-s-c-h-l-a-m-p-e-r-e-i-e-n, Regelverstöße, Verbraucherbeschwerden und andere Missstände werden dort öffentlich angeprangert, die kritisierten Institutionen und Geschäfte von der Redaktion zur Stellungnahme aufgefordert. Die Rubrik gehört zu den meistgelesenen Spalten der Granma. ... "

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Für Kuba-Interessierte außerdem eine weitere Information:

Zitat:
Neben der größten Tageszeitung des Landes gibt die Redaktion eine weitere Publikation mit dem Namen Granma Internacional heraus, die wöchentlich in Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch sowie monatlich in deutscher Sprache erscheint. Diese enthält ausgewählte Beiträge der Tagesausgaben, wichtige Reden von Führungsmitgliedern aus Partei und Regierung im Wortlaut sowie Hintergrundberichte über unterschiedlichste Themen aus Kuba und Lateinamerika. Dabei können die Leser von Granma Internacional mit authentischen Informationen rechnen. Anhand der Originaldokumente lassen sich auch Manipulationsversuche der hiesigen Mainstreammedien besser erkennen und entlarven. ... Ab Januar 2017 erfolgt der Druck (der deutschen Ausgabe, Lon.) in Berlin, den Vertrieb übernimmt der Verlag 8. Mai, in dem auch die junge Welt erscheint. Von dieser Umstellung profitieren in erster Linie die Leser, die ihre authentischen Informationen dann bereits fünf Tage nach dem Redaktionsschluss in Havanna in den Händen halten. Nach minimaler Preiserhöhung kostet das Jahresabo vom 1. Januar 2017 an 18 Euro für zwölf Ausgaben.


Das werde ich mir dann wohl leisten!

https://www.jungewelt.de/2016/12-15/063.php

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15.12.2016 02:15 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
Waldi Waldi ist männlich
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Wie singt Hubert von Goisern:
"Die Jungen san alt wordn und die Altn san g'storbn"

Kuba ist schon eine andere Welt als die DDR.
Aber sie hatte auch mit den gleichen Anfeindungen und Verbündeten zu kämpfen.

Ich wünsche Kuba ein langes Leben ...
Viellicht übernimmt Kuba eine Vorbildrolle ... für eine bessere Welt.



Der Waldi
18.12.2016 11:16 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
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Zwei Supersachen werden dort wahrscheinlich Stück für Stück kaputt gehen. Augenrollen

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18.12.2016 21:14 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Elster
Zwei Supersachen werden dort wahrscheinlich Stück für Stück kaputt gehen. Augenrollen

1. Kostenloses Gesundheitswesen für alle

2. Kostenlose Schulbildung und Universitäten

Schade drum, besonders für das einfache Volk. Augenrollen


Wäre er nicht gestorben, hätten die USA wahrscheinlich nachgeholfen.
Sehr schade drum. Ich finde es sehr bedenklich, dass in der heutigen Zeit leider immer noch die Leute sterben, die für das Volk gut sind.
18.12.2016 22:58 Kedos ist offline E-Mail an Kedos senden Beiträge von Kedos suchen Nehmen Sie Kedos in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Elster
Zwei Supersachen werden dort wahrscheinlich Stück für Stück kaputt gehen. Augenrollen

1. Kostenloses Gesundheitswesen für alle

2. Kostenlose Schulbildung und Universitäten

Schade drum, besonders für das einfache Volk. Augenrollen


... @Elster, und die Begründung hierzu?


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Für mich war er 1 Diktator, bin nicht traurig über seinen Tod.

Das Schulwesen und Gesundheitswesen kostenlos war, liegt wohl auch am niederem Einkommen der Bevölkerung, erinnert mich sehr an die DDR und viell. geht es Kuba auch bald so, das sie heillos verschuldet sind.
19.01.2017 01:12 lolita ist offline Beiträge von lolita suchen Nehmen Sie lolita in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von lolita
Für mich war er 1 Diktator, bin nicht traurig über seinen Tod.

Das Schulwesen und Gesundheitswesen kostenlos war, liegt wohl auch am niederem Einkommen der Bevölkerung, erinnert mich sehr an die DDR und viell. geht es Kuba auch bald so, das sie heillos verschuldet sind.


... @lolita, du meinst also, wäre das Einkommen der Bevölkerung auf Kuba viel höher, dann hätte die kubanische Regierung z.B. deutsches Gesundheitssystem eingeführt, mit 200 Krankenkassen, über 10 Milliarden Euro Verwaltungskosten und der Tatsache, dass auch das Krankwerden von Menschen als exzellente Quelle fürs Erzielen hoher Profite missbraucht wird?

Sind alle in Brandenburg so clever wie du?


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23.01.2017 14:05 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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@ Stresstest

Ja sicher sind alle Brandenburger clever Augenrollen

Ob dir nun meine Ansichten passen oder auch nicht, deshalb musst du ja nicht gleich 1 ganzes Bundesland in Frage stellen. Augenrollen
30.01.2017 19:03 lolita ist offline Beiträge von lolita suchen Nehmen Sie lolita in Ihre Freundesliste auf
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