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Die Lüge der Klimakatastrophe

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Zum Ende der Seite springen Die Lüge der Klimakatastrophe
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Lonicera
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Horrorszenarien in petto Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In den kommenden Wochen werden Berichte des Weltklimarats IPCC veröffentlicht

"Es sind grausige Aussichten wie diese, auf die Medien setzen, um dem Thema Klimawandel in die Schlagzeilen zu verhelfen: 40 Weltkulturerbestätten sind vom Anstieg des Meeresspiegels akut bedroht, wenn die Durchschnittstemperatur in den kommenden 2000 Jahren um nur ein Grad Celsius steigt. Betroffen seien unter anderem die Altstadt von Lübeck, Wismar und Stralsund. Das geht aus einer Studie der Universität Innsbruck und des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung hervor, die in der letzten Woche im Fachjournal Environmental Research Letters veröffentlicht wurde...."

Weiterlesen unter
http://www.jungewelt.de/2014/03-11/020.php
10.03.2014 19:43
Lonicera
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Weltklimarat warnt vor Hungersnöten und Bürgerkriegen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Weltklimarat hat vor steigenden Gefahren durch Hungersnöte und Bürgerkriege gewarnt. Die Experten der Vereinten Nationen verabschiedeten im japanischen Yokohama ihren Sachstandsbericht. Darin heißt es, die steigenden Temperaturen machten tiefgreifende und irreparable Folgen wahrscheinlicher. Schon jetzt gebe es in vielen Regionen deutliche Ernteeinbußen bei Grundnahrungsmitteln wie Weizen und Mais. Der Verteilungskampf um schwindende Ressourcen wie Wasser könne gewaltsame Konflikte auslösen. Betroffen seien vor allem die ärmsten Bevölkerungsschichten. Die Experten riefen Politiker in aller Welt auf, entschiedener gegen den Klimawandel vorzugehen.

http://www.deutschlandfunk.de/weltklimarat-warnt-vor-hungersnoten-und-burge
rkriegen.353.de.html?drn:news_id=341333


"... Ob in den Tropen oder an den Polen, auf kleinen Inseln oder großen Kontinente, in reichen Länder oder den ärmsten - schon jetzt lassen sich die Auswirkungen des Klimawandels überall beobachten. Gletscher in aller Welt schmelzen bereits, der Meeresspiegel steigt an, und viele Pflanzen und Tiere verlagern ihren Lebensraum oder sind bedroht.

Der Klimawandel beeinflusst auch die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrung. "Der Bericht ist da und die Botschaft klar: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsversorgung sind schlimmer als zuvor geschätzt", sagte Tim Gore von der Hilfsorganisation Oxfam. Schon jetzt gibt es dem Report zufolge Beeinträchtigungen bei den Ernteerträgen von Weizen und Mais.

Erstmals habe der Weltklimarat anerkannt, dass eine Zunahme der Extremwetterlagen auch extreme Nahrungspreise bedeute, so Oxfam. "Ohne schnelle Taten bei der Anpassung und der Emissionsreduzierung könnte das Ziel, dass jeder genug zu essen hat, für immer verfehlt werden", warnte Gore. "Die politischen Lenker sollten sich die Frage stellen, ob ihre Generation diejenige sein soll, die das zulässt." Laut Report erhöht der Klimawandel indirekt auch das Risiko gewaltsamer Konflikte und verschärft die Flüchtlingsproblematik. ..."

Vollständiger Text unter
http://www.n-tv.de/wissen/Klimawandel-tr...le12565451.html

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 31.03.2014 05:46.

31.03.2014 05:41
Lonicera
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RE: Weltklimarat warnt vor Hungersnöten und Bürgerkriegen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.sakurai-cartoons.de/
31.03.2014 16:10
Lonicera
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Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus dem Weltklimabericht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Artensterben, Hitzewellen, tauende Gletscher: Der zweite Teil des aktuellen Weltklimaberichts befasst sich mit den Folgen des Klimawandels.
Die wichtigsten Punkte im Überblick.

Text/Fotostrecke unter
http://www.stern.de/wissen/natur/erderwa...ht-2100333.html
31.03.2014 19:38
Lonicera
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Profit statt Vorsorge Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Welternährung in Gefahr

" ... Die naturwissenschaftlichen Ursachen der drohenden Misere sind seit langem klar und unter Wissenschaftlern unstrittig. ...
Am stärksten vom Klimawandel betroffen sind ausgerechnet die ärmsten Länder, die zugleich am wenigsten zum Problem beigetragen haben. Länder wie Bangladesch haben ausgedehnte flache Küstenregionen. Etliche Milliarden Euro wären nötig, um Deiche zu bauen. Das sind Summen, die das Land unmöglich alleine aufbringen kann. Die Verursacher, das heißt die Industrieländer in Ost und West, sträuben sich allerdings, hier die Verantwortung zu übernehmen. ..."
Und auch bei der Verminderung der Emissionen geht es viel zu langsam voran. Nächste Woche wird die Bundesregierung zum Beispiel einen Gesetzentwurf verabschieden, mit dem der Bau neuer Wind-, Solar- und Biogasanlagen kräftig ausgebremst werden soll. ...
Vorsorge ist den Regierungsparteien ein Fremdwort. Sie vertrauen offensichtlich fest darauf, die Folgen ihres Handelns auf andere Länder und spätere Generationen abwälzen und bis dahin die Profite deutscher Energiekonzerne sichern zu können."

Vollständiger Text unter
http://www.jungewelt.de/2014/04-01/041.php
31.03.2014 20:13
Lonicera
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RE: Horrorszenarien in petto Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.rhein-zeitung.de/
01.04.2014 19:12
Lonicera
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Mehr als nur Unwetterwarnungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes, Paul Becker, über Klimafolgen, Vorsichtsmaßnahmen und die Probleme mit verschiedenen Zeithorizonten von Wetterprognosen und Klimamodellen

Lesen unter
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Klima1/becker.html
01.04.2014 19:20
Lonicera
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http://www.stuttmann-karikaturen.de/

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 02.04.2014 17:48.

02.04.2014 17:48
Lonicera
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Städten droht der Hitzekollaps Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der alarmierende Weltklimabericht hat einmal mehr gezeigt: Es wird Zeit, jetzt Strategien gegen die Hitze von morgen zu entwickeln. Besonders in den Städten im Süden der Republik. Denn deren Bewohner werden den globalen Temperaturanstieg am stärksten zu spüren bekommen – und auch mit dem Leben bezahlen.

Lesen unter
http://www.kontextwochenzeitung.de/pulss...llaps-2112.html
03.04.2014 11:30
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Klimawandel lässt Frösche höher quaken

Der Gesang des Höhlen-Pfeiffrosches ist in den vergangenen Jahrzehnten immer kürzer und höher geworden. Als Grund dafür vermuten US-Biologen den Klimawandel. Nun könne auch der Paarungserfolg sinken.

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/a...her-quaken.html


Ich dachte, es war die Nachtigall...

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"Klimaveränderungen hat es zu allen Zeiten der Erdgeschichte gegeben.
Selbst die Enquete-Kommission hat festgestellt:

'Im Verlauf der Klimageschichte hat sich die globale Durchschnittstemperatur vor zirka 15 000 Jahren von etwa zehn auf etwa 16 Grad Celsius vor 6000 Jahren erhöht.
Seitdem war sie mehr oder weniger großen Schwankungen unterworfen.


http://www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Klima-3.htm

Nur keine Panik, die Nachtigall wirds überleben... Lachen2

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Innerhalb von 9000 Jahren um 6 Grad ...
Warum gab es damals diese Erwärmung?
Was war damals los auf der Erde?

Und heute ...
Wie ist die Erwärmung für die nächsten 9000 Jahre ?
Was wirkt heute auf der Erde auf das Klima?


Der Waldi
21.04.2014 11:51 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
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he waldi, hast aber viele fragen zum klima

wenn du zeit hast dann kannste dich ja mal schlauer machen, mußt nur viel lesen und dabei überlegen.

Vor etwa 56 Millionen Jahren gab es eine Periode globaler Erwärmung, die als Palöozän-Eozän-Thermalmaximum (PETM) bezeichnet wird, während derer die globalen Meeresoberflächentemperaturen um etwa 5 °C anstiegen.

Wenn sich vor 56 Millionen Jahren die Ozeanoberflächen um 5 °C erwärmt haben, wofür die damals noch nicht existierenden Menschen wohl kaum verantwortlich sein konnten, mit welcher Logik wird dann aus einer globalen Erwärmung um vielleicht 0,7 °C im 20. Jahrhundert gefolgert, diesmal sei der Mensch verantwortlich?
Klimawandel hat es immer gegeben und wird es immer geben, es gibt kein verbrieftes Recht auf ein bestimmtes Klima.
Die Wirkungen der "Treibhausgase" wie CO2 werden jedenfalls weit überschätzt.

Eine unbequeme Wahrheit: Während der Kleinen Eiszeit waren die Stürme in Europa stärker als heute

Als Ergebnis der hier gezeigten Gegenüberstellungen muss gefolgert werden, dass die Erhöhung der bodennahen Temperatur ab 1989, also der sogenannte Klimawandel der Neuzeit, ein natürlicher klimatischer Effekt war, der durch eine besondere Sonnenaktivität und nicht durch den Menschen verursacht wurde.

das waren noch zeiten, als die vickinger grünland(grönland) entdeckten.
hier unten in dem link ist das ganz ausfürlich und wissenschaftlich erklärt. http://vademecum.brandenberger.eu/themen/klima/verlauf.php
28.04.2014 19:09 Crani ist offline Beiträge von Crani suchen Nehmen Sie Crani in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Ich finde es im Grunde egal, ob die Gattung Mensch den Klimawandel verursacht oder natürliche Ursachen dafür maßgeblich sind.
Unstrittig ist doch weitgehend auch unter Wissenschaftlern, dass er im Kommen bzw. bereits im Gange ist.
Und ebenso klar müsste m. E. sein, dass das derzeitige Verhalten von 7,2 Mrd. Menschen sehr wiohl eine Wirkung in dem Sinn hat, dass dadurch Öl ins Feuer gegossen wird - über die Menge kann man dann meinetwegen wieder streiten.

Erstens wäre es demnach erforderlich, solche Brandbeschleuniger ungeachtet der o.g. Meinungsverschiedenheiten/Wortklaubereien weltweit außer Gefecht ziu setzen und zweitens, sich ebenfalls im globalen Maßstab, d. h. solidarisch, auf das Kommende vorzubereiten.

Weshalb das in der gegenwärtigen Weltordnung illusionär ist, muss ich sicher nicht erläutern.
29.04.2014 08:01
Saebelzahnbiber
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Die Klima-Sekte flippt aus, trotz angeblicher Erderwärmung gibt es immer mehr Eis in der Antarktis. Die Eismassen sind sogar auf Rekord. Doch das muss kein Widerspruch sein. Der SPIEGEL erklärt uns warum es zwar wärmer wird und trotzdem mehr Eis am Südpol rumschwappt, wie beim Bier...



http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...r-a-966879.html

Die Kommentare unter dem Artikel sprechen für sich fast nur Hohn und Spott.

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30.04.2014 14:50 Saebelzahnbiber ist offline Homepage von Saebelzahnbiber Beiträge von Saebelzahnbiber suchen Nehmen Sie Saebelzahnbiber in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe YIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe MSN Passport-Profil von Saebelzahnbiber anzeigen
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Potsdamer Wissenschaftler verbreiten eine schrille Warnung: Eine Art Eis-Korken in der Antarktis drohe zu tauen. Gletscher könnten ins Meer fließen - die Wasserpegel würden weltweit um vier Meter steigen. Haben die Forscher also ein neues Klimarisiko enttarnt? Nein.

Alles klar?

Wie bescheuert diese Erklärung ist, haben die Schreiber offenbar selbst nicht kapiert. Bisher ist jedenfalls kein Fall bekannt, in dem Wärme dauerhaft nach unten abdriftet und Kälte sich in oberen Schichten ablagert. Aber einem Spiegel-Leser kann man wahrscheinlich alles erzählen? Nach dieser Theorie müsste jeder Heißluftballon am Boden bleiben.

Offenbar hat das Meereis-Paradoxon jedoch nicht richtig angeschlagen. Deshalb verbreitet der SPIEGEL jetzt die Eis-Korken-Theorie.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...s-a-967490.html

Demnach steigt der Meeresspiegel bald um vier Meter und zerstört alles. Wow - das wirkt:

Klimaforscher wenden sich verstärkt der fernen Zukunft zu. Kürzlich sorgte eine Studie für Aufsehen, die den Anstieg der Ozeane für 2000 Jahre fortschrieb und aufgrund dessen den Untergang von 136 Weltkulturerbe-Stätten in Aussicht stellte. Nun nimmt derselbe Autor, Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK, einen weiteren delikaten Ort in den Fokus seiner Langzeitszenarien: das Wilkes-Becken im Osten der Antarktis. Dort drohe der Kollaps des Eisschildes, was den Meeresspiegel um vier Meter heben könnte.

Lediglich eine Art Korken aus Eis blockiere die Gletschermassen im Hinterland, er verhindere bislang, dass sich die Eisströme in den Ozean ergössen, schreiben Levermann und sein PIK-Kollege Matthias Mengel im Fachblatt "Nature Climate Change".

http://www.nature.com/nclimate/journal/v...limate2226.html

Das Eis liege im Wilkes-Becken abschüssig wie in einer gekippten Flasche, erklärt Mengel in einer Mitteilung seines Instituts. "Wird der Korken gezogen, entleert sie sich."

Also: Weltuntergang, weil an der Antarktis der Korken gezogen wird? Was sagen die Leser zur neuen Korken-Theorie? Die Kommentare unter dem Artikel sprechen für sich. Ähnlich wie bei den offiziellen Urkraine-Verlautbarungen nur noch Spott und Hohn. Orwell lässt grüßten. Krieg ist Frieden. Kälter ist wärmer.

Doku zum Klimawandel: Vor 30 Jahren warnten die Wissenschaftler vor neuer Eiszeit. Hier die massenhaften Schlagzeilen.

http://homment.com/climate-change1

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05.05.2014 11:58 Saebelzahnbiber ist offline Homepage von Saebelzahnbiber Beiträge von Saebelzahnbiber suchen Nehmen Sie Saebelzahnbiber in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe YIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe MSN Passport-Profil von Saebelzahnbiber anzeigen
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Paul Krugman – Points of No Return – Punkte ohne Umkehr Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Zwei unabhängig voneinander und mit unterschiedlichen Methoden arbeitende Forschungsteams sind kürzlich zu demselben beunruhigenden Ergebnis gekommen: Der westantarktische Eisschild ist dem Untergang geweiht. Das Abgleiten des Schilds ins Meer und der folgliche starke Anstieg des Meeresspiegels wird wahrscheinlich langsam vonstatten gehen. Aber er ist irreversibel. Selbst wenn wir sofort drastische Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung ergriffen, dieser spezielle Prozess der Umweltveränderung hat einen Punkt erreicht, von dem es kein Zurück gibt.
Der Senator Marco Rubio – desses Staat nun zu einem guten Teil zum Untergang in den Wellen verdammt ist – hat sich jetzt aber zum Klimawandel geäußert. Einige Leser erinnern sich vielleicht, dass Mr. Rubio 2012 auf die Frage, wie alt seiner Meinung nach die Erde wohl sei, mit “Mann, ich bin doch kein Wissenschaftler” antwortete. Dieses Mal aber erklärte er zuversichtlich, dass der überwältigende wissenschaftliche Konsens über den Klimawandel falsch sei, wenngleich er in einem späteren Interview keine Gründe für seine Skepsis angeben konnte.
Wie der Senator solch eine Erklärung abgeben konnte? Das liegt wohl daran, dass die intellektuelle Evolution seiner Partei (oder, vielleicht zutreffender, ihre Devolution) genau wie dieser Eisschild einen Punkt ohne Umkehr erreicht hat, bei dem das treue Festhalten an falschen Glaubenssätzen zum entscheidenden Erkennungszeichen wird. ..."
Quelle: NachDenkSeiten 19.5.14 mit Link zur Original PDF-Datei

"Und wirklich wahnwitzige Positionen werden ganz normal. Vor zehn Jahren behauptete nur der radikale Flügel der GOP, die Erderwärmung seinichts als von einer globalen wissenschaftlichen Verschwörung erfundener Schwindel(allerdings gehörten zu diesem Flügel auch damals schon einige mächtige Politiker).
Heutzutage ist diese Verschwörungstheorie gang und gäbe in der Partei, und sie wird
zusehends Pflicht; Hexenjagden auf Forscher, die Beweise für die Erwärmung beibringen,
gehören zum Standard-Prozedere, und die skeptische Einstellung zur Klimaforschung weitet
sich zu einer Feindseligkeit gegenüber der Wissenschaft insgesamt aus.
Es ist schwer zu erkennen, was diese wachsende Feindseligkeit gegenüber unliebiger
Forschung zurückdrehen könnte. Und, wie gesagt, der Prozess der intellektuellen Devolution
scheint den Punkt erreicht zu haben, von dem es kein Zurück gibt. Das nun macht mir mehr
Angst als die Nachricht über diesen Eisschild."

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 19.05.2014 13:21.

19.05.2014 13:16
Saebelzahnbiber
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Auch Sie, liebe Leser, würden gern mal Plätze wie Kyoto, Rio, Bali, Cancún, Lima, Montreal oder Marrakesch kennenlernen? Dort in gehobenen Hotels mit Golfplatz, Spa und anderen Fazilitäten absteigen? Bloß haben Sie - leider, leider – noch nie eine Einladung für eine Klimakonferenz ergattern können? Zu dumm: die begehrten Tickets reißen sich sofort institutionalisierte Klimamodellierer, Regierungsschranzen, NGO-Windbeutel oder Greenpeacefuzzis unter den Nagel.


Nicht aufgeben! Die Welt günstig bereisen, das geht auch anders. Nehmen wir als Beispiel Natalie Driemeyer, geboren 1980. Hat was mit Theater, Literatur, Medien und Soziologie studiert. Normalerweise ein klarer Fall für Hartz IV. Nicht so bei Natalie! Sie brachte es ab 2010 für immerhin drei Jahre zur Schauspieldramaturgin am Bremerhavener Stadttheater...

Hier gehts weiter:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...eispiel_natalie

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25.05.2014 08:36 Saebelzahnbiber ist offline Homepage von Saebelzahnbiber Beiträge von Saebelzahnbiber suchen Nehmen Sie Saebelzahnbiber in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe YIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe MSN Passport-Profil von Saebelzahnbiber anzeigen
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Klimawandel und Wetterextreme vertreiben Menschen schon heute aus der Heimat Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bedrohliche Entwicklung

"In Bonn sind Politiker und Beamte wieder einmal zu einer Folgekonferenz der großen UN-Klimagipfel zusammengekommen. Auf der Tagesordnung stehen auch die Bedrohungen für die Menschheit durch den Klimawandel und Gegenstrategien. Experten sagen, dass bereits jetzt die Folgen des Klimawandels Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. Francois Gemenne, Politikwissenschaftler, lehrt an der Universität von Versailles in Frankreich: “Sie werden immer noch als ein Problem angesehen, das uns erst in der Zukunft erwartet. Dabei sind sie schon heute Realität! … Jedes Jahr werden mehr als 30 Millionen Menschen allein durch Naturkatastrophen vertrieben. Bei Erdbeben oder Vulkanausbrüchen spielt die Klimaerwärmung natürlich keine Rolle. Aber in anderen Fällen schon, etwa bei Taifunen oder Hurricanes. Sie würden auch so auftreten. Aber es ist klar, daß die Klimaerwärmung solche Stürme verstärken kann.” So steht es auch in einem Jahresrückblick der Welt-Meteorologie-Organisation. Ihr Generalsekretär Michel Jarraud: “Wir können zwar den Taifun nicht dem Klimawandel zuschreiben – den Anstieg des Meeresspiegels aber schon! Die Schäden durch Haiyan waren dadurch viel größer, als sie es vor 50 oder 60 Jahren gewesen wären. Denn der Meeresspiegel ist seither um über 35 Zentimeter gestiegen.”
Francois Gemenne nennt ein anderes Beispiel: Kenia. Schlagzeilen macht das Land in Ostafrika meist dann, wenn es zu politisch bedingten Verfolgungen und Flüchtlingsströmen kommt. Tatsächlich sind Vertreibungen durch Wetterextreme in dieser Region viel häufiger. Die Zahl von Umweltflüchtlingen in Kenia ist nach jüngsten Schätzungen mehr als dreimal so hoch wie die Zahl politischer Flüchtlinge. “Nehmen sie zum Beispiel das Flüchtlingscamp Dadaab im Norden Kenias. Es ist das größte auf der Welt. Dort leben viele Kriegsflüchtlinge und Verfolgte. Aber auch immer mehr Menschen, die durch Hunger, Dürren und Wüstenbildung aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Dort gibt es eine schleichende Zuwanderung infolge anhaltender Dürre.”
(NachDenkSeiten 11.6.14)

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11.06.2014 10:50
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@Crani:

Stimmt schon, ich bin (bei bestimmten Sachen) sehr neurierig.
In welchen Zeitraum gab es denn damals - vor 56 Millionen Jahren eine Erwärmung der Meerestemperaturen um 5 Grad?

In welchem "Entwicklungsstadium" befand sich damals - vor 56 Millionen" Jahren die Erde?
Gegenüber der heutigen Zeit ...

Ich glaube aber auch nicht jede Aussage zur "Klimakatastrophe" ... würde aber gern die Zusammenhänge verstehen.

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Der Waldi
14.06.2014 11:41 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
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