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In welcher Welt werden unsere Enkel und Urenkel leben?

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Elster
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Ich habe die Sendung auch gesehen, allerdings nicht bis zum Schluss rotwerden
Eigentlich hatte der Bauunternehmer in seiner Meinung auch recht und die Praxis beweist es.

Im Bundestag ist die Lobbyarbeit und deren Einfluss auf die Gesetzgebung schon sein vielen Jahren an der Tagesordnung und gehört schon zur Normalität.
Diese hauptberuflichen Lobbyisten haben dort sogar einen eigenen Flügel in einem Gebäude bekommen damit sie immer schön nah an den Abgeordneten dran bleiben können.

Genauso, bloß nicht ganz so durchsichtig ist es auch auf den nachfolgenden politischen Entscheidungsebenen.
Die Leute mit viel Geld haben auch die Zeit und die Möglichkeit mitzuwirken.
Es gibt beispielweise regionale Bauunternehmer die komischerweise bei jedem größerem Bauauftrag der öffentlichen Hand immer irgendwie beteiligt und meist sogar federführend sind. Ausschreibungen hin oder her.

Wir haben in der Region mehrere große Firmen, die helfen den Städten finanziell beispielsweise beim Kitabau oder bei der Werterhaltung. Sie tun das aber nur wenn ihre Beschäftigten mindestens dauerhaft 50 % der Plätze bekommen und der Firmeneigentümer seine Leute in die entsprechenden Ausschüsse als Vorsitzender oder zumindest als stellv. Vorsitzender einbringen kann.

"Geld regiert die Welt", das ist heutzutage noch stärker als früher und wird sich weiter verstärken.

Die USA ist die finanzstärkste Wirtschaftsmacht und selbst unsere Regierung kuscht vor denen.

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13.05.2018 22:07 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Nachdem mir dieses Forum vor allem durch die unaufhörlichen Beleidigungen von Thorsten01 verleidet wurde, schreibe ich meine Kommentare nun gelegentlich anderswo. Beispielsweise gestern zu dem unten verlinkten Artikel über den Klimawandel. Und da es in meinem Text nicht zuletzt um die DDR !!! geht, mache ich Thorsten 01 die Freude, ihn als mein geistiges Eigentum auch hier zu posten. Pfeiffen

https://www.freitag.de/autoren/the-guard...gewendet-werden

Zitat:
Bleibt allerdings die Frage, ob es vielleicht doch noch eine Alternative gäbe. Die Zeit dafür scheint bereits verpasst, der Klimawandel mittlerweile unaufhaltsam, aber versuchen müssen wir es, und zwar unbedingt.
"Sozialismus bedeutet Sieg der menschlichen Vernunft" lautete der Titel meines bereits vor Jahren für die Buchreihe "Spurensicherung/Spuren der Wahrheit" geschriebenen Artikels, und so sehe ich das noch heute.
Unser Dilemma besteht bekanntlich darin, einer Gattung von (Raub)Tieren anzugehören, welche im Verlauf der Evolution Fähigkeiten entwickelte, durch die sie allen anderen Arten gegenüber entscheidende Vorteile im Überlebenskampf errang und diese in Jahrtausenden weiter ausbaute: Intellekt und sogar Verstand, obwohl individuell unterschiedlich entwickelt.
Der Kapitalismus mit seinem Wolfsgesetz war nach Sklaverei und Feudalherrschaft ein neues maßgerechtes System für die tierisch-menschliche Gattung: Fressen oder gefressen werden! Und trotz aller schönen Phrasen eine durch keinerlei Ethik und Vernunft gehemmte unersättliche Gier!
Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Entwicklung von Wissenschaft und Technik sowie der kapitalistischen Globalisierung wurden damit aber auch die entsetzlichsten Verbrechen weltweit und sogar die Selbstvernichtung der Menschheit sowie allen Lebens auf der Erde quasi vorprogrammiert.
Wie die Geschichte zeigt, fehlte es den jeweils Herrschenden seit jeher stets an Vernunft sowie Verantwortungsbewusstsein für Mensch und Natur.
Nur die Arbeitbewegung stellte bereits ab dem 19. Jahrhundert die Frage nach einer rettenden, vernünftigen Alternative.
Aber erst, als es nach zwei verheerenden Weltkriegen um das nackte Überleben ging, führte die Idee des Sozialismus durch das Handeln der Volksmassen zur Gründung sozialistischer Staaten, wurde sie zur "materiellen Gewalt".
Und obwohl es derzeit unrealistisch scheint, ist der Übergang zum Sozialismus auch in der heutigen Situation die einzige wirkliche Alternative zur bevorstehenden, kapitalistisch verursachten Apokalypse. Denn was da bisher an wohlmeinenden Vorschlägen durch die Politik- und Medienlandschaft geistert, gleicht aus meiner Sicht nur dem hoffnungslosen Versuch, einem blindlings und mit immer verheerenderer Wucht alles Leben zermalmenden Monsterroboter hinterher zu rennen, um ihm gut zuzureden oder vielleicht noch dieses oder jenes dekorative Schräubchen aufzuschwatzen.
Unser fast unlösbares Problem ist, dass wir diesmal den Weg zum Sozialismus unbedingt vor der Katastrophe finden müssen - weil es ein "Danach" nicht geben wird - und dass es dank herrschender Politik und Medien dafür bisher keine Massenbasis gibt. Ganz im Gegenteil muss man davon ausgehen, dass das Thema "Klimawandel" mit dem Abklingen der hiesigen Hitzeperiode zur Erleichterung interessierter Kreise erst mal wieder in der Versenkung verschwindet, um angeblich Wichtigeres zu erörtern, die Bayernwahl vorzubereiten usw.
Man wird so zu sagen in der Küche eine Kochshow für das breite Publikum abziehen, während der Dachstuhl bereits in Flammen steht.


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10.08.2018 18:39 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Weshalb ich mir trotzdem die Mühe mache, hier meine Meinung kund zu tun, ist u. a. der Wunsch, dass die Erfahrungen und - ja - auch unbestreitbaren Erfolge des europäischen und speziell des "real existierenden" DDR-Sozialismus endlich objektiv untersucht, beurteilt und vor allem für die Jugend publiziert werden.
Die anhaltende Beschränkung auf bloße "Stasi-/Mauer-/Unrechtstaat-/Stalinismus"-Verunglimpfungen der DDR ist nicht nur eine zwar zweckdienliche, aber dennoch unerhörte Geschichtsfälschung, sondern verstellt vor allem den Blick auf wegweisende, beispielhafte Ansätze und Lösungen für viele gesellschaftliche Probleme, auch in Bezug auf die Umwelt.
Nein, die DDR war - ebenso wie die meisten europäischen Staaten damals - keine Musterschülerin in der Umweltpolitik, die Ursachen dafür sind vielfältig.
Aber ich erlebte während meiner jahrzehntelangen Tätigkeit in den staatlichen Planungsorganen immerhin, welche positive Wirkung ein von Profitinteressen unbeeinflusstes, vernünftiges Handeln auch auf die Umwelt haben kann - ob bei der Müllvermeidung, im Güter- und Personentransport, bei der Standortpolitik oder auf dem Gebiet der Territorial- und Perspektivplanung, um nur einige Stichworte zu nennen. Das wären doch beispielsweise sehr interessante und zugleich nützliche Dissertationsthemen!
Sparsamste Verwendung unserer Ressourcen war angesagt, ich selbst schrieb bereits 1954 eine Diplomarbeit zum Thema "Das sozialistische Sparsamkeitsregime".
In der DDR lebte man zwar insgesamt sicher bescheidener als in der BRD; aber keineswegs armselig, sondern in hoher sozialer Sicherheit, ohne Arbeits- und Obdachlose, dafür aber mit vorbildlichen Leistungen für alle Bürger, beispielsweise im Gesundheitswesen, bei Kinderbetreuung, Bildung, Kultur, Sport, Freizeitgestaltung usw. Davon war und ist die reiche Bundesrepublik Deutschland bis heute Welten entfernt!
Außerdem hatte ich ein weitaus besseres Gewissen als jetzt und überlegte nicht nur einmal, welch riesige Errungenschaft die Erreichung des DDR-Lebensniveaus für viele Millionen Menschen weltweit bedeuten würde.
Wir müssen uns jedenfalls weder unserer Vergangenheit noch unserer damaligen Zukunftspläne schämen, und ich finde es allerhöchste Zeit, dass die LINKE ihre duckmäuserisch-knieweiche Haltung aufgibt und das vielfältige positive Erbe der DDR neu zu entdecken und zu bewahren hilft - auch im Hinblick auf den Klimawandel.
Außerdem, dass sie diesen in Programmatik und politischer Arbeit als zentrales, jedem anderen übergeordnetes Problem behandelt und deutlich macht, dass die unverzichtbare sozialistische Alternative zum todbringenden kapitalistischen System nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag Zeit hat und welche untrennbaren Zusammenhänge mit sämtlichen weiteren linken Politikthemen bestehen.
"Ich hoff', die Menschheit schafft es" schrieb Peter Hacks kurz vor seinem Tod im Jahr 2003. Seitdem hat sich die Situation infolge imperialistischer Machenschaften generell und auch im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels nicht zum Besseren entwickelt, sondern ganz im Gegenteil.
Der Absturz scheint nicht mehr aufzuhalten - wenn nicht die Völker der Welt #aufstehen.


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10.08.2018 18:43 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Eine Sammlungsbewegung dafür wäre jetzt die allerwichtigste Aufgabe.
Die lebensbedrohliche Situation könnte weltweit Millionen mobilisieren - so wie es während des Kalten Krieges die weltumspannende und durchaus erfolgreiche Friedensbewegung schaffte. Und im Unterschied zu damals existieren heute doch vor allem dank des Internets weitaus bessere Kommunikationsmöglichkeiten.
Aber noch fehlt es infolge der beispiellosen Meinungsmanipulation an einer umfassenden Aufklärung über die lebensbedrohliche Ausweglosigkeit der kapitalistischen Gesellschaft und die Notwendigkeit einer sozialistischen Alternative! Dies wäre vorrangige Aufgabe linker Politik. So weit ich weiß, bietet hierzulande jedoch nur die zumindest zahlenmäßig bisher eher unbedeutende KPD ihren Mitgliedern und Sympathisanten eine solide theoretische Weiterbildung im Rahmen eines Fernstudiums. Unverständlich und unverzeihlich!
Selbstverständlich würden die kapitalistischen Eliten eine derartige Bewegung mit allen Mitteln zu verhindern versuchen. Und zwar mit Sicherheit genauso skrupellos, wie sie während all der 70 Jahre, in denen die Sowjetunion und danach weitere sozialistische Staaten in Europa existierten, buchstäblich pausenlos ihre offenen und verdeckten Kriege gegen diese führten, um sie zu unterwandern, an der friedlichen Entfaltung ihrer Möglichkeiten zu hindern und letztendlich in die Knie zu zwingen.

Aber noch haben Milliarden Erdenbürger - vor allem die Jugend - eine Chance, das Blatt zu wenden!


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10.08.2018 18:44 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Lonicera
Zitat:
- vor allem die Jugend - eine Chance, das Blatt zu wenden!


... liebe @Lonicera, aber nur, wenn Sahra Wagenknecht für ihre Sammlungsbewegung #Aufstehen#gegen#Lotto-Betrug oben auf die Prioritätenliste setzt. Dann hätte sie auf Anhieb 10-12 Millionen Sympathisanten und Befürworter und nicht mickrige 30-50.000 - wie jetzt.

Übrigens, eine interessante Diskussion zu obigem Thema läuft im "opablog" von Dr. Klaus-Peter Kurch:

https://opablog.net/2018/08/05/anklicken/


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10.08.2018 20:04 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Lonicera
[QUOTE] - vor allem die Jugend - eine Chance, das Blatt zu wenden!


... liebe @Lonicera

Übrigens, die Jugend ? Welche Jugend ? ratlos
Die Hitler-Jugend hat versagt. Kotzi
Die FDJ ist der D-Mark und der Freiheit entgegen gelaufen. Top
Irgendwo dazwischen trieben die von der RAF ihr Unwesen. Augenrollen
Die heutige Jugend hat einen Handynacken und wird wohl kein Blatt wenden.
Wozu auch? Geht doch alles seinen sozialistischen Gang. ja
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