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Warum der Osten so tickt, wie er tickt

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Thorsten01
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Zitat:
Original von Lonicera
...Auschwitz...AFD...


War klar das irgendwas in der Art von dir kommt, wenn du dich zu sehr Angegriffen fühlst. Zwinker2

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23.08.2017 19:59 Thorsten01 ist offline Beiträge von Thorsten01 suchen Nehmen Sie Thorsten01 in Ihre Freundesliste auf
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Egon Krenz zu SED-SPD-Dialogpapier von 1987: »Wir wussten sehr wohl, was wir taten« Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Der frühere SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR, Egon Krenz, hat das vor 30 Jahren am 27. August 1987 gemeinsam veröffentlichte Dialogpapier von SED und SPD verteidigt.
Was beide Parteien damals zu Papier gebracht hätten, sei »keineswegs obsolet«, schreibt Krenz in einem Beitrag für die Tageszeitung junge Welt in der Ausgabe von Sonnabend.
Zentrale Aussagen des Dokuments, wie »Der Krieg darf im Nuklearzeitalter kein Mittel der Politik mehr sein«, läsen sich, »als wären sie für das Heute geschrieben«.
Der Dialog sei wichtig gewesen, denn, so der frühere DDR-Politiker, »die achtziger Jahre waren bekanntlich voller gefährlicher Spannungen. Die Gefahr eines Atomkrieges war latent vorhanden. Gemeinsam überleben oder gemeinsam untergehen – das war die Grundfrage«.
Der Einschätzung, das Papier sei auch »ein Meilenstein auf dem Wege zur Wiedervereinigung« gewesen, erteilt Krenz eine Absage: »1987 war jeder Gedanke an die deutsche Einheit Utopie.«
Im Zentrum habe die Friedenssicherung gestanden: »Wir wussten sehr wohl, was wir taten. Wir wollten miteinander friedlich auskommen, statt miteinander im Inferno unterzugehen.
Die DDR nahm den Grundsatz, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen sollte, sehr, sehr ernst.« (Hervorhebg. Lon.)

https://www.jungewelt.de/presseerklaerung/index.php?id=77
Der Artikel erscheint in der Wochenendausgabe der jungen Welt (26./27.8.).

Und deshalb werde ich jedes Mal sehr, sehr zornig, wenn jemand diesen allerwichtigsten Unterschied der DDR zur heutigen Bundesrepublik "übersieht" und von einem angeblichen "Unrechtsstaat" faselt.

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25.08.2017 18:13 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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https://www.youtube.com/watch?v=osvBfTCNBfs
26.08.2017 00:49 lolita ist offline Beiträge von lolita suchen Nehmen Sie lolita in Ihre Freundesliste auf
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Ein historisches Dokument Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
[...]Geschichte muss Geschichte bleiben, auch wenn sie nicht ins Konzept ihrer Kritiker passt.[...]


Egon Krenz ist sehr für diese Aufzeichnungen zu danken, die nicht nur Historiker, sondern auch alle anderen zur Kenntnis nehmen sollten, die sich ein objektives Urteil über die DDR und speziell zur Person Erich Honeckers bilden wollen.
Leider zog es die SPD-Führung später vor, sich jenen anzuschließen, von denen die DDR verteufelt und ihre führenden Repräsentanten verfolgt wurden.

Lesen unter
https://www.jungewelt.de/artikel/317079....ens-willen.html

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26.08.2017 01:28 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Warum ist das Eichsfeld eine AfD-Hochburg geworden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Diese Frage beschäftigte mich jedes Mal, wenn der AfD-Rechtsausleger Björn Hocke einen seiner rassistisch-nationalistischen Sprüche von sich gegeben hatte.
Immerhin: Er hat zwar seinen Wahlkreis jetzt im Eichsfeld, ist aber trotzdem - wie Gauland, Petry und andere AfD-Prominente - ein waschechter "Westimport".
Nun erhielt er also auf einer Wahlveranstaltung in Leinefelde lautstarke Unterstützung von Alexander Gauland.

Zitat:
Der AfD-Spitzenkandidat ging dabei auf ein Interview von Özoguz (Aydan Özoguz, SPD-Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Lon.) ein, in dem sie gesagt hatte, eine spezifisch deutsche Kultur sei – jenseits der Sprache – nicht zu identifizieren. Historisch gesehen sei die deutsche Geschichte eher von "regionalen Kulturen", von Vielfalt und von Einwanderung geprägt.
"Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal nach Eichsfeld ein, und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist", rief Gauland seinen Zuhörern nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" unter Beifall zu. "Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können".
Özoguz wurde vor über 50 Jahren als Kind türkischer Gastarbeiter in Hamburg geboren und besitzt seit fast 30 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie studierte Anglistik und ist seit 2004 Mitglied der SPD.
Am Montag ließ Gauland mitteilen, er halte weiter an seiner Aussage fest. Gegenüber der rechten Zeitung "Junge Freiheit" sagte er: „Ich hätte das Wort ‘entsorgen’ nicht verwenden sollen. Inhaltlich stehe ich aber zu meiner Aussage. Frau Özoguz hat weder etwas in der Bundesregierung verloren noch in Deutschland. Sie ist weder mit unserer Kultur vertraut, noch mit den Menschen in diesem Land.“
Die Co-Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl, Alice Weidel, sagte: "Gauland hat recht." Wenn eine Integrationsbeauftragte keine Kultur in Deutschland erkennen könne und den Islamismus nicht bekämpfe, "dann ist sie in der Türkei besser aufgehoben". [...]

http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...aeusserung.html

Gaulands fiese Äußerungen wurden zumindest von den Besuchern der Wahlkampfveranstaltung beklatscht.
Aber kann man dieses Verhalten tatsächlich als Zustimmung "des" Eichsfeldes deuten?
Nach den Ergebnissen der Landtagswahlen von 2014 im Eichsfeld-Kreis jedenfalls nicht, obwohl die AfD dort überdurchschnittlich gut abschnitt.

Partei Stimmen %
CDU 12018 54,9
DIE LINKE 3052 13,9
SPD 1592 7,3
AfD 1960 9,0
FREIE WÄHLER 924 4,2
NPD 753 3,4

Ich kann nur hoffen, dass der zeitweilige Aufwärtstrend dieser Partei und solcher Repräsentanten wie Höcke, Gauland, Weidel u. a. sich bei der bevorstehenden Bundestagswahl in sein Gegenteil verkehrt, weil sich die Masse der Eichsfelder Wähler beispielsweise darauf besinnt, was in DDR-Schulen über Wesen, Ursachen und Entstehung des deutschen Faschismus gelehrt wurde.
Parallelen zur Gegenwart ergeben sich m. E. ganz speziell aus der "Nachwende"-Situation des Eichsfeldes.

Forts. s.u.

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28.08.2017 19:18 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Warum ist das Eichsfeld eine AfD-Hochburg geworden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mein besonderes Interesse für das Eichsfeld lässt sich mit den letzten eineinhalb Jahrzehnten meines Arbeitslebens erklären, in denen ich dort sehr oft unterwegs war, um den "Eichsfeld-Plan" der DDR (Näheres dazu in den youtube-Links) umsetzen zu helfen.
Dabei lernte ich aufgeschlossene Menschen kennen, sowie eine bezaubernde Landschaft, Städte/Dörfer und sogar Betriebe lieben.
Denn letztere waren unser gemeinsames Werk und verwandelten das ehemalige Armenhaus Eichsfeld (Näheres siehe ebenfalls unter youtube) so lange in eine (auf)blühende Landschaft, bis nach 1990 wenig oder nichts von ihnen übrig gelassen wurde.
Ich habe vorhin mal nach einigen wichtigen gegoogelt, und allein die jeweilige Vergleichszahl der Beschäftigten zu DDR-Zeiten und heute spricht Bände:
Zementwerk Deuna 1.570/220
Kammgarnspinnerei Leinefelde 4.500/380
Kaliwerk Bischofferode 1.000/0 (liquidiert)
Solidor Heiligenstadt 2.400/99
Obertrikotagenwerk Dingelstädt 2.000/0 (liqidiert)

Symptomatisch Bischofferode, das infolge der Treuhand-Manipulationen trotz entschlossenen/lang anhaltenden Widerstandes der Beschäftigten dicht gemacht wurde
http://www.bischofferode.de/untergang-des-kaliwerk.html

Und nach alledem soll die Eichsfelder Arbeitslosenquote gegenwärtig tatsächlich nur bei 4,6% liegen?
Dass die Arbeitsagenturen vorzugsweise positive Nachrichten verbreiten, dürfte bekannt sein.
Selbst mein flüchtiges Nachhaken förderte einige ergänzende Details zu Tage (wobei mir der einzelne Quellennachweis jetzt zu mühsam ist).

Nach meinen Notizen arbeiten von rd. 46.000 Beschäftigten 15.600 in Teilzeit, als Leiharbeiter oder in Minijobs.
31.400 pendeln täglich zu ihrer Arbeitsstelle, das Topziel ist Göttingen.

Scheinbar lautet die Losung der herrschenden Politik: Vorwärts in die Vergangenheit!

Wer wissen will, wie ich zu dieser Annahme komme, sollte den nachfolgenden Dreiteiler über die Geschichte des Eichsfeldes sowie Momentaufnahmen aus dem Jahre 1986 anschauen - und wird dann vielleicht sogar begreifen, weshalb meine Augen feucht wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=GRzahu0bPjE

https://www.youtube.com/watch?v=oGB_4f4Y-6Q

https://www.youtube.com/watch?v=oWdN8EzVu8E

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Die DDR-Geschichte wird noch immer so erzählt, dass sich neun von zehn Menschen nicht darin wiederfinden.
Wie lebten sie? Eine Erinnerung von Karsten Krampitz

Zitat:
[..] In der DDR waren meine Eltern „kleine Leute“. Sicher hätten sie mir widersprochen, hätten den Begriff für sich abgelehnt.
Mutter war Unterstufenlehrerin.
Vater hatte es im Abendstudium zum Diplomgesellschaftswissenschaftler gebracht; am Ende war er Chefredakteur der Betriebszeitung im Kabelwerk Oberspree. [...]
Ihren beruflichen Aufstieg hätten sie in der BRD der 1950er und 60er wahrscheinlich nicht erlebt. [...]

Unter meinen Altvorderen, den Cousinen, Onkeln und Tanten ist mir niemand bekannt, der politisch in Bedrängnis geraten wäre. Auch keine Ausreisewilligen. Alle waren sie Arbeiter oder Angestellte, die sich unter großen Mühen ein bisschen Wohlstand erarbeitet hatten. Trabbi, Schrankwand, Balaton – mehr war nicht drin. Sozialismus war ihnen keine Ideologie, sondern ein gefühltes Versprechen von „denen da oben“, dass es ihnen im Lebensstandard jedes Jahr ein wenig besser ging.
Erst in meiner Generation veränderten sich die Bedürfnisse und auch die Frustration. Das DDR-Syndrom: Nach außen lebte man systemkonform, während die innere Verweigerung mehr und mehr zunahm. Diese Spannung entlud sich 1989. [...]

Für meine Familie, für die meisten DDR-Bürger, hat Günter Gaus, ehedem Ständiger Vertreter der BRD in der DDR und späterer Freitag-Herausgeber, das Wort vom „Staatsvolk der kleinen Leute“ gefunden. [...] Man könne das zärtlich sagen oder zynisch.
Erstaunlicherweise spielt Gaus’ Einschätzung bei Historikern keine Rolle.
Stefan Wolle, heute Leiter des DDR-Museums, ätzte Ende der 1990er über Gaus’ „romantische“ Sehnsucht nach dem einfachen Leben, ohne die Kälte der kapitalistischen Ellenbogengesellschaft, ohne die Reklamewelt der Marktwirtschaft [...]

Menschen wie meine Eltern, die nie in Konflikt geraten sind mit den Verhältnissen, tauchen in der Erinnerungspolitik nicht oder nur verzerrt auf. [...]
Seit 27 Jahren wird das Leben in der DDR also absichtlich so erzählt, dass neun von zehn Menschen sich nicht wiederfinden. [...]

Vollständigen Text lesen unter
https://www.freitag.de/autoren/karsten-krampitz/andere-wende

Aus meiner Sicht ist das ein ebenso ehrlicher wie zumindest auf die Mehrheit der "einfachen" älteren DDR-Bürger zutreffender Bericht, die ihren dank eigener großer Anstrengung errichteten Staat trotz fehlender Luxusgüter mit Blick auf die kapitalistische deutsche Vergangenheit und die Gegenwart ihrer Brüder/Schwestern in der BRD zu schätzen wussten. Im Gegensatz zu jenem Teil der nachfolgenden Generation, die vor allem mit "Nehmerqualitäten" ausgerüstet war und beispielsweise die sozialen Errungenschaften der DDR als selbstverständliche Bringeschuld des Staates betrachtete.
Für sehr viele von ihnen gab es dann allerdings nach 1990 ein böses Erwachen.
Interessant finde ich die bisherigen Kommentare zum Text. (s.u.)

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02.09.2017 15:04 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Nachdem ein offenbar junger oder westdeutscher User sich bemüht hatte, in seiner Antwort alle sattsam bekannten miesen DDR-Klischees zu bedienen, erhielt er von den nachfolgenden Postern kräftigen Gegenwind.

Davon nachfolgend zwei als Beispiel

Zitat:
Wenn man fast jeden Tag zugemüllt wird ( unwissenschaftlich, einseitig, Interessensorientiert ) dass man selber ein gottloser Sozialist ist, ein “dussliges“ Kind der DDR - dann tun solche Beiträge wie von Herrn Karsten Krampitz echt gut.
Nicht Wenige, die ich kenne, sprechen schon lange nicht mehr von “Wiedervereinigung“ sondern von Kehre und wenn sie ganz sicher vorm Gegenüber sind - ja sogar von Konterrevolution!

Und wenn man DDR nur an den Kampfbegriff “Unrechtsstaat“ festmachen will, dann sollte man die “Nilpferdnachtigall“ trapsen hören!

Und als Zwerenz Fan muss ich dann meinen Vorbild wieder mal recht geben!

“Zu Zeiten, in denen die heute als asymmetrisch definierten Kriege noch altertümlich symmetrisch waren, galt der gefangene Feind nicht mehr als Feind. Heutzutage ist das anders. Die westlichen Triumphatoren und ihre maulflinken Medienrüssel befeinden die Besiegten im Osten immer heftiger. So langsam beginne ich meine oppositionelle Haltung in der DDR zu bereuen.“

Als OSSI in der Diktatur unter anderem die Theorie kennengelernt über Kapitalismus, Krieg und Krise und nun als in der Demokratie angekommener - die Praxis kennengelernt … das ist auch bitter liebe Leute … schönen Tag noch in der “Freiheit“! [...]


Zitat:
„Ich bin ein Kind der DDR“, hat er im Sommer 1990 erklärt und gleich hinzugesetzt: „Ich bleibe es auch noch, wenn es sie nicht mehr gibt.“
Knapper lässt sich kaum sagen, was Friedrich Schorlemmer geprägt hat.
Warum empfinden DAS! - so viele Menschen? [...]

Quelle s.o.

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02.09.2017 15:19 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Der Osten ist echt richtig schlimm! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

35 Fotos, auf denen Ostdeutschland seine hässliche Fratze zeigt

ansehen unter
https://www.buzzfeed.com/maximilianzende...2GRw#.rl7ZzEXkB

Au weia, da hat es uns aber einer gegeben! Heulen Pfeiffen

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29.09.2017 16:10 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Gedanken zum 3. Oktober Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
[...]Nicht einer der an jenem Tage vor 27 Jahren frenetisch feiernden Ostdeutschen hatte auch nur die Spur einer Ahnung davon, was ihn tatsächlich erwarten würde.
Der Journalismus in Deutschland ist bei dem Thema auf Erfolgspropaganda fixiert.
Was sich seit 1990 jedoch für die Ostdeutschen verschlechtert hat, ist weniger im Fokus. Die Aufzählung lohnt also.
Übrigens ist die Liste der Verschlechterungen in etwa so lang wie die der Verbesserungen. Denn vielfach ergeben sie sich auseinander.
Der DDR-Bürger lebte in einem Land, das Frieden hielt und dessen Politik Friedenspolitik war. Nun ist er Bürger eines deutschen Staates, der Krieg führt.
Es mag Menschen geben, denen das gleichgültig ist.
Es gibt aber auch Menschen, für die ist das die Frage aller Fragen.
(Hervorherbg. Lon.) [...]

Und zu denen gehöre ich!
Das Einzige, was ich damals der Einheit abgewinnen konnte war, dass damit die Kriegsgefahr gebannt schien. Aber seitdem arbeiten sämtliche Bundesregierungen in treuer Gefolgschaft zu USA und NATO zielstrebig auf eine neue Konfrontation mit Russland hin, mischen sich bereits weltweit militärisch ein und bereiten sich darauf vor, auch auf diesem Gebiet eine Führungsrolle zu übernehmen.

Vollständigen Text "The dark site of the wende" lesen unter
https://www.jungewelt.de/artikel/319309....-the-wende.html

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03.10.2017 03:20 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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RE: Gedanken zum 3. Oktober Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Meinungsvielfalt zuliebe auch der Link zu einem Interview mit dem Theologen und DDR-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer, in dem er den besonderen Wahlerfolg der AfD in Ostdeutschland kommentiert, einerseits zwar durchaus zutreffende Feststellungen zu den Ursachen trifft, andererseits aber die SPD-Politik beschönigt und sämtliche mit den Ergebnissen der Einheit unzufriedenen Ostdeutschen förmlich "abkanzelt".

Zitat:
[...] Und die Ostdeutschen haben sich nicht genug mit der Geschichte auseinandergesetzt. [...] Die SPD-Minister haben gute Politik gemacht. Aber das wird nicht honoriert. [...] Und dann gibt es eine Undankbarkeit vieler Ostdeutscher. Sie sollten sich mal vergleichen mit den 140-Mark-Rentnern in der DDR [...]

Vollständiges Interview unter
http://www.mz-web.de/politik/bundestagsw...ge-da--28480450

Dazu - ganz in meinem Sinn - der Kommentar eines jW-Lesers

Zitat:
Ach, hätte Friedrich Schorlemmer doch geschwiegen. Ich habe ihn sehr viel besser und politisch ausgewogener in Erinnerung.
Wo haben denn die SPD-Politiker mit ihrer Zustimmung zur verheerenden »Agenda 2010« gute Politik gemacht?
Hinzu kommt die völlig desaströse Entscheidung, Martin Schulz von Brüssel zu holen und zum Kanzlerkandidaten zu küren. Er konnte nur verlieren.
Völlig unterhalb seines intellektuellen Niveaus ist dann die Beschimpfung vieler Ostdeutscher als »undankbare« Wähler.
Wofür sollen sie denn dankbar sein?
Etwa für den rigorosen Anschluss nach dem Recht der ökonomisch und politisch in der BRD Herrschenden mit der Folge von über zwei Millionen Arbeitslosen bereits 1991?
Oder für den Eintritt der BRD in den Jugoslawien-Krieg nach dem Motto »Verantwortung in der Welt« übernehmen?
Weitere Kriegsteilnahmen folgten bis jetzt.
Kennenlernen konnten sie völlig unbekannte Dinge wie Leiharbeit, Kurzarbeit, ständige Umschulungen, Unmündigkeit im Betrieb, gebrochene Erwerbsbiographien, verbunden mit den ununterbrochenen Belehrungen durch die bundesdeutschen Wunderdemokraten über die DDR-Diktatur.
85 Prozent der DDR-Produktionsmittel rissen sich die neuen Herren sehr schnell unter den Nagel, den Ostdeutschen fehlte dazu das Kapital.
Schließlich betritt er mit der Behauptung zur 140-Mark-DDR-Rente das Reich der Lügen.
Ein ganz kleiner Blick in die DDR-Wirklichkeit: Ab 1.12.1984 betrug die Mindestrente ab 15 Arbeitsjahren 310 DDR-Mark, sie stieg bis auf 370 Mark ab 45 Arbeitsjahren.
Gewiss keine hohen Beträge, aber Schorlemmer unterschlägt, dass alle Waren für das tägliche Leben stark subventioniert wurden, also Lebensmittel, Mieten, die Teilnahme an Kultur und Sport usw. Das Gesundheitswesen war völlig kostenlos, Zusatzbeiträge unbekannt. (…)
Übrigens: Fast alle Rentner, die BRD-Besuche bei Verwandten machten, kamen zurück, weil sie in der DDR besser leben würden. Meine Mutter ist ein Beweis dafür. Flaschensammeln musste in der DDR kein Rentner, jetzt sehe ich täglich Menschen, die das tun.
Zum Schluss: Wie lebt man mit Renten unter 600 Euro in dieser reichen BRD? Da ist der Gang zum Sozialamt programmiert, da muss die Rente aufgestockt werden, da muss Auskunft zu Konten, Einkünften, Geschenken gegeben und nur ein Schonbetrag darf behalten werden – entwürdigend.
Peter Lachmann, Halle/Saale

https://www.jungewelt.de/artikel/319240.aus-leserbriefen-an-die-redaktion.h
tml


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03.10.2017 03:38 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Plötzlich ist der Erfolg einer rechtsradikalen Partei ein Grund, sich mal kurz dem Frust im Osten zuzuwenden.

Von Katrin Rohnstock

Sehr gute Darstellung der Ursachen für die Stimmungslage vieler Ostdeutscher!

Lesen unter
https://www.freitag.de/autoren/der-freit...sene-lebenswege

sowie passend dazu unter
http://www.huffingtonpost.de/michael-bit..._hp_ref=germany

und
http://www.neulandrebellen.de/2017/10/li...der-einkriegen/

Bezeichnend auch die Forderung westdeutscher Politiker/Bürger, man müsse die Ossis eben künftig besser "integrieren".
Unter "Vereinigung" stelle ich mir Augenhöhe und nicht die Forderung nach völliger Identitätsaufgabe eines der Partner vor!

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 07.10.2017 02:37.

07.10.2017 01:48 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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99% der "Ostler" würden deine Aussagen beschämend empfinden: Immer noch nichts dazu gelernt, ewig gestrig.
Der Thread sollte eher heißen: Wie Lonicera den Osten sieht.

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07.10.2017 21:41 Thorsten01 ist offline Beiträge von Thorsten01 suchen Nehmen Sie Thorsten01 in Ihre Freundesliste auf
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Hätte gar nichts dagegen, wenn @Elster den Thread umbenennt. ratlos2

Aber vielleicht/hoffentlich würde er Dich dann gleichzeitig um Deine eigene Meinung zu den aufgeworfenen konkreten Fragen bitten und darauf hinweisen, dass Diskreditierungs- und Beschimpfungsversuche gegenüber anderen Usern generell unerwünscht sind. Pfeiffen

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 08.10.2017 01:21.

08.10.2017 01:19 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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@Lonicera
...ich hab´ mal eine Bitte an dich. Ich weiss ja und verstehe auch zu einem Teil deine häufigen Richtigsstellungen bzgl. des Ostens und wie er wirklich tickt.
Ich habe neulich eine Talksendung mit Sandra Maischberger verfolgt, die jetzt schon zum x.Mal in verschiedenen Progammen ausgestrahlt wird.
Ich mache mir erst gar nicht die Mühe, dir im Einzelnen das Für und Wider des Vergangenen zu schildern, dazu ist es zu umfangreich - das würde nicht gut werden durch mich. Die Sendung ist sehr gut, Politiker aus dem Osten kommen zu Wort, mir erschien es so objektiv, wie nur möglich. Und, wie gesagt, sehr spannend.

Das Thema der Sendung: Tage der Uneinheit - ist Deutschland gespalten?

Leider gibt des keine Numerierung, nur das Thema. Ich wäre wirklich neugierig, wie du die Sendung aufnimmst.
08.10.2017 17:42 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
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@hoffi
Ja sicher sehr interessant, danke!
Aber im Moment habe ich keine Lust, hier irgendwas zu posten.
Manchmal bringt eben ein Tropfen das Fass zum Überlaufen.
Und wenn dann so ein Jungspund wie Thorsten01 nun schon seit geraumer Zeit nichts anderes von sich gibt als gegen mich gerichtete Gemeinheiten, ohne dass jemand vom Team sich mal einschaltet, wird mir schon beim Gedanken an das Forum übel.
Vielleicht legt sich das ja auch wieder.
Anderenfalls soll Thorsten01 sich ruhig freuen, mich endlich zum Verstummen gebracht zu haben.
Ich wünsche ihm, dass er an mich denkt, wenn er je mein Alter erreichen sollte.
Was aber aus meiner ewiggestrigen Weltsicht ziemlich unwahrscheinlich ist.

Dir erst mal alles Gute @hoffi !
Ich warte ab, wie sich das hier weiter entwickelt, und vielleicht liest man sich ja doch mal wieder.
Winken

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08.10.2017 18:15 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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...das ist jetzt erst 2 Tage her. Mir fehlt Lonicera jetzt schon

Aber dir solange auch alles Gute!! Winken
10.10.2017 11:07 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
Elster
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Die kommt schon wieder.
Lonicera hat schon härtere Zeiten überstanden. ja

( ... und zu Torstens persönlicher Meinung kann ich mich nicht einmischen, ob mir das nun gefällt oder auch nicht. Ich muss mich auch an Regeln halten)

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10.10.2017 15:05 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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@Lonicera
Lach´doch einfach drüber, das sollte doch gehen! Bis später.
11.10.2017 09:37 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
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