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Der NSU-Prozess

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Zum Ende der Seite springen Der NSU-Prozess
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Neue Merkwürdigkeiten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der NSU-Prozess schleppt sich weiter dahin und gerät immer mehr aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit.
Aber ständig neue Merkwürdigkeiten lassen die Vermutung begründet erscheinen, dass - um mit Shakespeare zu sprechen - "etwas faul ist im Staate D. ..." .
Es stinkt inzwischen förmlich zum Himmel!

Lesen unter
https://www.freitag.de/autoren/der-freit...rkwuerdigkeiten

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 31.10.2015 03:08.

31.10.2015 03:07 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Was passierte am 4. November 2011 in Zwickau? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Verhalten von Beate Zschäpe und Polizei geben Rätsel auf -
Der NSU-Untersuchungsausschuss II des Bundestages beleuchtet den Tag, als das Terrortrio bekannt wurde

Die Situation erscheint kurios: Vor dem Oberlandesgericht in München hat die Hauptangeklagte Beate Zschäpe gestanden, am 4. November 2011 die Wohnung in der Zwickauer Frühlingstraße angezündet zu haben - doch in Berlin zweifelt der neue NSU-Untersuchungsausschuss an dieser Version und legt Dinge offen, die Zschäpe entlasten könnten. Was wird im ungeklärten NSU-Mordkomplex eigentlich gespielt?

Lesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/47/47566/1.html

PK
Wer gerade keinen neuen Krimi zur Hand hat, sollte sich ruhig mal über diese mysteriösen Ereignisse informieren und - falls er ein echter Hobbydetektiv ist - ein paar Theorien erarbeiten, sie danach den immer noch im Dusteren tappenden Mitgliedern des Bundestags-NSU-Untersuchungsaussschusses II zur Auswahl präsentieren, zuvor aber sicherheitshalber sein Testament machen.
Denn das da was bewusst unter den Teppich gekehrt wurde, immer noch wird und weiter gekehrt werden soll, und zwar von einflussreicher Seite, liegt ja wohl auf der Hand. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist auch Beate Z. Teil dieses Schweigekartells und wird dafür irgendwie honoriert, sonst hätte sie sicher längst ausgepackt.
Je mehr Zeit vergeht, desto weniger interessiert sich die Mehrzahl der Bundesbürger für die Aufklärung, und vermutlich wird auch der zweite Untersuchungsausschuss diese nicht erreichen. Aber wenn dann in zwanzig oder dreißig Jahren Beate Zschäpes großes Enthüllungsbuch erscheint, wird es zumindest ein Bestseller. Wenn nicht sogar die Bibel der bis dahin üppig nachgewachsenen oder sogar herrschenden Neonaziszene.

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02.03.2016 16:32 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Streit um Falschaussage blockiert NSU-Prozess am 300. Verhandlungstag
Aktualisiert: 20.07.16 14:10

München - Da haben sich Gericht und Bundesanwaltschaft eine Falle gestellt: Weil sie unterschiedliche Erinnerungen über den Status eines Zeugen haben, kommt dessen Vernehmung nicht voran.

Wegen juristischer Fallstricke hat das Münchner Oberlandesgericht im NSU-Prozess am Mittwoch die Vernehmung des früheren Schatzmeisters der Organisation „Blood & Honour“, Marcel D., erneut abgebrochen. Dabei ging es um die Frage, ob D. bei einer seiner früheren Vernehmungen falsch aussagte. Er hatte behauptet, er sei kein Zuträger des Thüringer Verfassungsschutzes gewesen. Sein V-Mann-Führer hatte das Gegenteil ausgesagt. „Blood & Honour“ gilt als Teil des Unterstützernetzwerks des „Nationalsozialistischen Untergrunds“.

Quelle


19. Juli 2016, 18:48 Uhr
NSU-Prozess
Tatwaffe kam aus Bern


Das Gericht hatte sich seine Meinung gebildet und daher reihenweise Zeugen der Verteidigung abgelehnt mit einer 23 Seiten langen Begründung. Jetzt wird es eng für Ralf Wohlleben, der wegen Beihilfe zum Mord angeklagt ist.

Von Annette Ramelsberger

Quelle

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20.07.2016 18:22 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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heute 00:35 Uhr
300 Verhandlungstage

Die Chronik des NSU-Prozesses

Am Oberlandesgericht München wird seit Mai 2013 gegen Beate Zschäpe und andere verhandelt. Unser Autor war an fast allen Prozesstagen dabei. Ein Blick in seine Chronik. von Frank Jansen

Quelle

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21.07.2016 12:33 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Der NSU-VS-Komplex aus Sicht polizeilicher Ermittlungsmethoden Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Autor Wolf Wetzel versuchte, bei der (Nicht-)Aufklärung der neonazistischen Mordserie polizeiliche Ermittlungsmethoden zu Hilfe nehmen.

Zitat:
"Bei der Suche nach Antworten, die von der offiziellen Version abweichen, wird man ganz schnell von denen, die beweisfreie Räume anlegen, mit dem Bannstrahl der Verschwörungstheorie belegt. Man könne fürwahr Zweifel anmelden, die man gerne und folgenlos teile und bedauere. Alles andere bliebe pure Spekulation.
Kann man dennoch und begründbar zu einem anderen Schluss kommen? Kann man der offiziellen Wahrheitsfindung widersprechen, ihr etwas anderes entgegensetzen? Kann man dies im Wissen um die Lücken, im Wissen um all das, was man nicht weiß?
Man darf davon ausgehen, dass nun vielleicht zwanzig Prozent von dem öffentlich ist, was den Komplex ›NSU‹ umfasst. 80 Prozent der Geschehnisse liegen weiterhin im Dunkeln. [...]


Je länger der NSU-Prozess dauert, desto weniger scheint er die deutsche Öffentlichkeit zu interessieren, zumal auch die Arbeit der von Bundestag und Landtagen seit Jahren eingesetzten Untersuchungsausschüsse kein Licht ins Dunkel brachte.

Zitat:
[...]Das liegt nicht an den Lichtverhältnissen, sondern an dem konzertierten Willen vieler Behörden, taterhebliche Erkenntnisse zu leugnen, Akten verschwinden zu lassen, mit Falschaussagen zu täuschen, Beweismittel verschwinden zu lassen.


Dies scheint generell zu gelten. Denn sowohl im Fall NSU als auch beim Berlin-Attentat gingen die zuerst an den Tatorten eintreffenden Polizisten bei der Spurensicherung usw. völlig korrekt vor, und die "unerklärlichen" Pannen passierten jeweils erst nach Übernahme des Falles durch Vorgesetzte bzw. Justizorgane.

Zitat:
Mario Melzer war über 20 Jahre beim LKA und als Zielfahnder in der SOKO Rechtsextremismus in Thüringen tätig, also mit den polizeilichen Ermittlungs- und Fahndungsmöglichkeiten bestens vertraut. Dieses fachliche und praktische Wissen führte ihn schließlich auch zu folgender Einschätzung, mit Blick auf die Selbstmordversion:
„Wer an die offizielle Version glaubt, glaubt auch an die Zahnfee.“
Es gibt ganz wenige polizeiliche Ermittler, die ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Ermittlungsergebnisse verteidigen.
Diese spielen allesamt dann keine Rolle, wenn man Sanktionen entgehen will.
Es gibt also weitaus mehr Ermittler, die es besser gewusst haben … und nun der “offiziellen” Version ihren Segen geben, indem sie schweigen bzw. gar nicht erst gehört werden.
Was man braucht, um Sanktionsdrohungen und Belohnungen zu widerstehen, sagt Mario Melzer unmissverständlich:
“Anders als andere habe ich nichts zu verlieren. Keine Familie, keine Schulden und spätestens seit meinen ersten Aussagen auch keine Karriere mehr.” (Stern Nr. 14/2016)


Allmählich kann ich mir unter dem Begriff "tiefer Staat" tatsächlich was vorstellen.
Die Bundesregierung scheinen diese extrem gefährlichen Zustände allerdings nicht zu stören. suspekt

Vollständigen Text lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=36957#more-36957
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Die hohe Sterblichkeitsrate der NSU-Zeugen ist ebenfalls bemerkenwert!

https://www.heise.de/tp/features/Weitere...pe-3622381.html

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12.02.2017 17:47 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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