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Und wieder einer von der SED

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Saebelzahnbiber
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Und wieder einer von der SED Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Honeckers Devisenbeschaffer, Kunst und Waffenhändler Schalk Golodkowski Ist tot.
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...ki-ist-tot.html

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22.06.2015 10:34 Saebelzahnbiber ist offline Homepage von Saebelzahnbiber Beiträge von Saebelzahnbiber suchen Nehmen Sie Saebelzahnbiber in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe YIM-Name von Saebelzahnbiber: keine Angabe MSN Passport-Profil von Saebelzahnbiber anzeigen
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Die Meldungen der "Leitmedien" zum Tod der großen Schauspielerin GISELA MAY waren - wenn überhaupt - mehr als spärlich.
Einen ihrer Persönlichkeit angemessenenen Nachruf fand ich nur in der jungenWelt
Lesen unter
https://www.jungewelt.de/2016/12-05/045.php

In der DDR ungemein populär und für ihre herausragende Leistung gefeiert, wurde Gisela May nach 30jähriger Zugehörigkeit zum weltberühmten Berliner Ensemble gefeuert.

Zitat:
Kühl erklärten 1992 die neuen Herren am BE, für die May bestehe keine Verwendung mehr.


Am Nachlassen ihrer künstlerischen Fähigkeiten kann es nicht gelegen haben, denn sie erhielt danach Gastspielangebote aus ganz Europa.

Aber:
Gisela May war der DDR treu geblieben,
Zitat:
... auch in schwierigen Zeiten, weil sie erkannt hatte, dass hier trotz aller Unzulänglichkeiten eine neue Gesellschaft der Solidarität aufgebaut werden sollte.


Das genügte für den Rausschmiss der May wie die Existenzvernichtung von abertausenden weiteren DDR-Bürgern, von denen nicht wenige danach sogar Suizid begingen.
Wie im Jahr 1992
Zitat:
der weltberühmte Schauspieler WOLF KAISER, der sich seine Menschenwürde nicht nehmen ließ und dafür in den Tod ging. Als einen „ungekrönten Monarchen der Schauspielzunft“ würdigte ihn Eberhard Esche in seiner Grabrede. ...
Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete im Jahr der Einverleibung der DDR, dass sich in Ostdeutschland 4.294 Menschen selbst töteten. Der Suizidexperte Udo Grashoff berichtete, dass von 1989 bis 1991 die Selbstmordrate in den neuen Bundesländern um rund zehn Prozent anstieg. ...
Die Opfer waren Arbeiter und Genossenschaftsbauern, Lehrer, Ingenieure und Journalisten, Ärzte, Künstler und Wissenschaftler, von den Massenentlassungen Betroffene, obdachlos Gewordene, Kinder, welche die Demütigungen ihrer Eltern nicht ertrugen. ...
Nicht nur SED-Mitglieder fielen der Konterrevolution zum Opfer. ...


Eine Statistik darüber wird von den zuständigen BRD-Behörden nicht geführt, und auch der nachstehend verlinkte Artikel vermittelt nur einen ungefähren Eindruck von Ausmaß und Folgen der Entlassungen und anderen Repressionen.

http://offen-siv.kommunistische-geschich...-tod/#more-1921


Zitat:
Bezüglich der Hochschullehrer ist davon auszugehen, daß bis zu 75 Prozent der in der DDR tätig gewesenen Hochschullehrer aus ihren Stellen entfernt worden sind.


http://www.jungewelt.de/2001/08-24/011.p...R%7CIntelligenz

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(Bertolt Brecht)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 05.12.2016 04:22.

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Zum Tod des Journalisten Klaus Huhn Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nachruf von Cristof Meueler

" Als die DDR 1961 die Berliner Mauer baute, stellte die BRD nicht etwa den innerdeutschen Handel ein, sondern den Sportverkehr. Gleichzeitig startete aber bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck und Tokio noch eine gesamtdeutsche Mannschaft. Klaus Huhn, der insgesamt 38 Jahre Sportchef des Neuen Deutschland war, kämpfte also an vorderster Front im Kalten Krieg.

Und zwar für die DDR, auch wenn sein Vater Willy Huhn als erster Notenbankpräsident der DDR wegen absurden politischen Vorwürfen 1950 abgesetzt worden war und Hugo Eberlein, der erste Mann seiner Mutter, als Mitbegründer der KPD 1941 in Moskau Stalins »großem Terror« zum Opfer gefallen war. Klaus Huhn erzählte gern von einer Begegnung mit dem mexikanischen Maler David Alfaro Siqueiros, der ihm Ende der 60er Jahre gesagt hatte, dass ein Kommunist verlieren können muss – um dann gründlich darüber nachzudenken, was er nach der Niederlage macht. Deshalb waren er und sein Bruder Werner Eberlein für den neuen sozialistischen Staat. (...)
Er war ein großer starker Mann, der zum Beispiel die spätere Kaderleiterin des ND einfach mal auf den Schrank hob, damit sie aufhörte, Unsinn zu erzählen. Als ihm der ND-Chefredakteur Joachim Herrmann Gelder für die Friedensfahrt, bis 1989 das wichtigste Rennen für Radsportamateure in Europa, das Huhn miterfunden hatte, verweigern wollte, hob er den langen Tisch, an dem das gesamte Redaktionskollegium saß, an. Schon 1946 war Huhn ins Wasser gesprungen, um nach Hiddensee zu schwimmen, weil am Abend zuvor kein Schiff mehr fuhr und er die Beerdigung von Gerhart Hauptmann nicht verpassen wollte. Er schwamm einen halben Kilometer und kehrte dann um, es war unmöglich. Den Artikel hat er natürlich trotzdem geschrieben, weil er’s doch noch rechtzeitig schaffte, nachdem er die Bürgermeisterin von Neuendorf am Telefon überredet hatte, ihm ein Motorboot für die Überfahrt zu schicken. Huhn besorgte auch die Glückwünsche von Hans Albers für die erste Ausgabe des ND, obwohl der Schauspieler mit keinem Journalisten reden wollte. Da war er 18 und es war sein Debüt in der neuen Zeitung. (...)

Ich lernte ihn Ende der 90er Jahre kennen, als er regelmäßig den damaligen Chefredakteur besuchte. Dabei trat er freundlich und bestimmt, aber ohne jede Arroganz auf und brachte öfter eine Flasche Cognac und ein Päckchen rote Dunhill mit. Mit ihm zusammen zu arbeiten war beeindruckend. Rief man ihn morgens um elf an, um einen Artikel zu besprechen, hatte man das Gefühl, er legt gleich auf und legt dann sofort los. Sein Abschiedsgruß am Telefon war ganz im Stil der alten Zeit, als man noch Artikel »durchkabelte«, nicht »Tschüs«, sondern ein lakonisches, langgezogenes »Ende«. Und dann hatte man den Text genau zwei Stunden später und exakt so lang wie besprochen.

Klaus Huhns Produktivität war legendär. Schon in der DDR schrieb er praktisch nebenbei auf der Reiseschreibmaschine Bücher, während er auf Flughäfen wartete. 1991 gründete er mit seiner Frau Erika den Spotless-Verlag, »um gegen die Lügen über die DDR ins Felde zu ziehen«, wie er 2011 in dem lesenswerten Buch »Auch dem Papst half ich mal aus der Klemme«, seiner dritten oder vierten Autobiographie, formulierte. Spotless funktionierte wie ein linker Buchclub, die Bücher bekam man monatlich im Abonnement, und bestimmt die Hälfte davon stammten von Klaus Huhn. Besonders kümmerte er sich dabei um die Dopingvorwürfe und auch Enthüllungen gegen ost- und dann auch westdeutsche Sportler. Er wusste: Für die westdeutschen Dopingjäger galt der alte Reim von F. W. Bernstein »Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche«. Bei ihm war das anders. Er blieb ein Linker, der trotz des ganzen kommerziellen Terrors stets daran glaubte, dass der sportliche Wettkampf dem Frieden und der Völkerverständigung dienen soll."

https://www.jungewelt.de/2017/01-25/070.php

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26.01.2017 00:50 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Vorab sei klargestellt, dass ich leider nicht zum engen Freundeskreis von Klaus Huhn gehörte und ihm nur einmal persönlich die Hand schüttelte. Auch unser seit Mitte vergangenen Jahres bestehender E-Mail-Kontakt trug weitgehend sporadischen Charakter. Dennoch erlaube ich mir als interessierte Leserin der meisten seiner Bücher sowie weiterer Veröffentlichungen einige Ergänzungen zu dem am 25.01.17 in der jungenwelt erschienenen Nachruf.

"Wir haben doch ein erfolgreiches Leben hinter uns - vierzig Jahre Sozialismus in Deutschland will was heißen - und ich befasse mich vor allem damit dies der Nachwelt zu hinterlassen" - schrieb Klaus Huhn mir zum letzten Jahreswechsel, und weiter hieß es in seiner E-Mail "Im Augenblick arbeite ich an Schulbüchern von heute und ihren Lügen."
Dies, obwohl erst wenige Tage zuvor sein Buch "Exkursion durch volkseigene Ruinen - vom Verschwinden einer ganzen Volkswirtschaft" (edition berolina) erschienen war.
Er wandte sich bis zuletzt ständig neuen Themen auch außerhalb seines eigentlichen Fachgebietes zu, recherchierte, schrieb unermüdlich und bezeichnete dies als die wirksamste Therapie gegen eine Krankheit, die den ehemals kraftstrotzenden Sportsmann weitgehend bewegungsunfähig machte.
Dabei ging es ihm in letzter Zeit vor allem sowohl um die Entlarvung "zeitgeistlicher" Lügenmärchen über das Leben in der DDR als auch um die Darstellung der beispiellosen Verheerungen, die nach der "Wiedervereinigung" über deren Bürger hereinbrachen. Sie ereigneten sich keineswegs von ungefähr, sondern waren erklärtes Ziel des über Jahrzehnte mit allen Mitteln geführten Feldzuges alt-bundesdeutscher Politik/ Ökonomie gegen den ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden.
Die ungeschminkte Darstellung dieser Kontinuität betrachte ich als großen Vorzug der Veröffentlichungen von Klaus Huhn.
Er griff naturgemäß zwar meist auf Beispiele der DDR- bzw. internationalen Sportgeschichte zurück, behandelte sie aber niemals isoliert, sondern stets als Bestandteil welthistorischer Zusammenhänge und Dokumentation der schwierigen internationalen Bedingungen, unter denen die DDR jeden ihrer Erfolge errang.
Viele aus seiner Generation - zu der auch ich gehöre - kennen die perfide Strategie der Kalten Krieger des Westens aus anderen Bereichen. Aber ich wüsste außer Klaus Huhn niemanden, der seinen Lesern dieses eigene Erleben derart vielfältig, interessant und überzeugend - noch dazu meist mit humoristischem Einschlag - darzustellen vermochte.
Die Schatztruhe seiner Erlebnisse und Erfahrungen schien unerschöpflich. Was auch immer er daraus hervorholte, es war zugleich köstlich und kostbar - bewahrenswert für immer!
Typisch für Klaus Huhn auch, dass er sich nie auf das Schreiben und/oder die Wahrnehmung seiner verantwortungsvollen Funktionen im DDR- sowie internationalen Sportbetrieb beschränkte, sondern ein Meister der praktischen Organisation und darin war, die von eingefleischten Antikommunisten und DDR-Gegnern aufgebauten Hindernisse und Bremsklötze durch kluge Schachzüge, notfalls aber auch durch eigene sportliche "Hürdenläufe" in letzter Minute zu beseitigen.
Seinem entschlossenen Handeln verdankten die DDR-Sportler manchen internationalen Start und einige Medaillen. Anschauliche Beispiele dafür lieferte Klaus Huhn im Buch "Kalter Krieg und heiße Kufen" (edition berolina), aber beispielsweise auch in den nunmehr 18 Bänden der Buchreihe "Spurensicherung/Spuren der Wahrheit" (GNN Verlag Scheuditz).

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26.01.2017 01:07 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Fortsetzung:

Um zum Schluss zu kommen:
In meinen Augen ist mit Klaus Huhn nicht nur ein großer Sportsmann, sondern einer der wirklich Großen von uns gegangen.
Einer, den es in dieser Art vor ihm nicht gab und nach ihm sicher so schnell nicht wieder geben wird - ein Klassiker der besonderen Art, dem ein besonders ehrendes und vor allem aktives Gedenken gebührt.
Beispielsweise, indem zumindest die in den letzten Jahrzehnten in alle Winde verstreuten Kostbarkeiten aus seiner Schatztruhe gewissenhaft gesammelt und der deutschen bzw. Weltöffentlichkeit in einer Gesamtausgabe der Werke von Klaus Ulrich Huhn zugänglich gemacht werden.
Auf den ersten Blick eine kaum zu bewältigende Aufgabe, im Zeitalter des Internets m. E. lösbar.
Allerdings brauchte es dazu jedenfalls außer hoch motivierten Angehörigen/Freunden/Verlagen/gesellschaftlichen Organisationen u. a. wahrscheinlich juristische Unterstützung. Und natürlich Geld.
Hätte er der DDR nicht bis zum letzten Atemzug die Treue gehalten, würde die offizielle BRD sein Grab vermutlich mit Lorbeeren überschütten und sportinteressierte Sponsoren die staatlich unterstützte Stiftung "Lebenswerk von Klaus Ulrich Huhn" gründen .
Leider ist unter den gegebenen Umständen nicht damit zu rechnen.

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Die Spiele gehören allen
Weniger Rummel, weniger Reklame – ein Plädoyer für die Rettung der olympischen Idee
von Klaus Huhn
Lesen unter
https://www.jungewelt.de/2017/01-25/072.php

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26.01.2017 01:12 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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