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China

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Zum Ende der Seite springen China
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Lonicera
unregistriert
China Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Geschäfte unter Rivalen

Pläne zu engerer Wirtschaftskooperation und Spekulationen über eskalierende Spannungen in Ostasien begleiten den heute beginnenden Deutschlandbesuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Einerseits besitzt das China-Geschäft ungebrochen hohe Bedeutung für die exportfixierte deutsche Industrie, die weiterhin nach Ersatz-Absatzmärkten für die südeuropäischen Krisenstaaten sucht und an der ostasiatischen Boom-Ökonomie partizipieren will. Andererseits zeichnet sich auf lange Sicht eine Verschärfung der Spannungen zwischen der Volksrepublik und den Vereinigten Staaten ab, die etwa im Territorialstreit um Inselgruppen im ost- und im südchinesischen Meer zu eskalieren drohen. Vor Staatspräsident Xis Deutschlandbesuch erklärt sich Berlin für neutral; aus dem Auswärtigen Amt ist zu hören, es sei der Bundesrepublik "völlig egal, wem diese Inseln gehören". Dass diese Politik auf Dauer aufrechtzuerhalten ist, wird von Beobachtern bezweifelt. Die Hamburger Körber-Stiftung, in deren Berliner Räumlichkeiten Xi am heutigen Freitag eine Rede halten wird, hat sich der Frage schon 2011 gewidmet. Sie kam zu dem Schluss, Berlin werde sich in einem Konflikt zwischen Washington und Beijing trotz massiver Wirtschaftsinteressen in China auf die Seite der Vereinigten Staaten schlagen - aufgrund der Stärke der transatlantischen Wirtschaftsbindungen und um die globale Dominanz des Westens zu sichern.

Lesen unter
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58834
28.03.2014 03:26
Lonicera
unregistriert
Berlin und Peking wollen engeren Austausch Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Deutschland und China vereinbaren Kooperation in der Sicherheitspolitik und schließen Wirtschaftsabkommen / Milliardendeal für Daimler

Lesen unter
http://www.neues-deutschland.de/artikel/...-austausch.html
29.03.2014 05:59
Lonicera
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http://www.nelcartoons.de/blattwerk/2014/03


PK
Man schämt sich für die penetrante Arroganz, mit der auch diesmal wieder Gauck, Merkel & Co. einen führenden ausländischen Politiker über die Einhaltung der Menschenrechte belehren, während diese von ihnen selbst ungeniert gebrochen werden. Siehe Jugoslawien, Afghanistan und andere bundesdeutsche Militäreinsätze, aber auch die Unterstützung diverser US- und NATO-Aggressionen von deutschem Boden aus sowie "verdeckte Operationen" in anderen Ländern, durch welche Spannungen angeheizt, Todesopfer in Kauf genommen und Kriege provoziert werden - die Ukraine ist da nur ein Beispiel. Überall werden sowohl durch diese Außenpolitik als auch durch die den EU-Randstaaten verordnete Austeritätsauflagen Menschenrechte verletzt, von den innenpolitischen Problemen der BRD gar nicht erst zu reden.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 29.03.2014 06:33.

29.03.2014 06:24
Waldi Waldi ist männlich
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Deutschland bettelt als "Großmacht2 anerkannt zu werden.
Es fehlt ihr aber an der Grundlage ...
... und das geschichtliche Wissen macht Deutschland unglaubwürdig, zum Kasper!


Der Wadlschrat
30.03.2014 10:59 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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»Neue Seidenstraße« Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Deutschlandbesuch am Sonntag beendet. Zuvor hatte er, mit der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (beide SPD), am Sonnabend am Duisburger Hafen an der Übergabe eines Güterzuges teilgenommen, der Zentralchina mit Europa verbinden soll. Auf der Yuxinou-Strecke sollen bis zu drei Mal pro Woche Waren transportiert werden. »Für einen deutschen Haushalt wäre es schwer vorstellbar, ein ganzes Jahr keine Produkte Made in China zu kaufen«, kommentierte Xi die Verbindung. (dpa/jW)

http://www.jungewelt.de/2014/03-31/049.php

31.03.2014 06:03
Lonicera
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Geopolitische Neugewichtung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Achse verschoben
Die westliche Politik im Ukraine-Konflikt dürfte die energiepolitische Zusammenarbeit von Rußland und China beschleunigen

"Wenn es die Absicht des Westens war, Moskau und Peking noch näher zusammenzubringen als bisher, dann läuft alles nach Plan. Der von den USA und der EU gesteuerte Putsch in der Ukraine und die neue prowestliche Regierung in Kiew sorgen dafür, das Zusammenwirken der Militär- und Rohstoffgroßmacht Rußland und der industriellen und finanziellen Supermacht China zu stärken. Das dürfte die beiden Länder ihren gemeinsamen Zielen näherbringen, insbesondere die Zurückdrängung der globalen Hegemonialansprüche Washingtons und die Marginalisierung des Dollars.
Als Reaktion auf die anmaßenden und scheinheiligen Bestrafungsaktionen durch die USA und die EU-Länder wegen des Vorgehens auf der Krim manifestiert sich in Moskau eine geopolitische und wirtschaftliche Um orientierung: weg von Europa und den USA in Richtung der Märkte in China, Indien etc. Die von Washington so dringend geforderte energiepolitische Abwendung Westeuropas von Rußland könnte daher schon bald, aber ganz anders als sich das die Scharfmacher hier erträumen, über die Europäer hereinbrechen. ..."

Weiterlesen unter
http://www.jungewelt.de/2014/04-02/051.php

sowie
http://www.jungewelt.de/2014/04-02/052.php

"Im Westen suggerieren Politiker und die Mainstreammedien, daß die chinesische Regierung Rußlands Eingliederung der Krim mißbilligt. Der angebliche Beweis: China hat sich bei der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Ungültigkeit des Referendums auf der Schwarzmeerhalbinsel der Stimme enthalten. Daß die Volksrepublik dies nur getan hat, um separatistischen Kräften in eigenen unruhigen Regionen wie Tibet und Xinjang keinen Präzedenzfall zu liefern, wird von antirussischen Scharfmachern verschwiegen. Kein Wort fällt auch darüber, daß Peking sich trotz vielfältiger Anstöße des Westens beharrlich geweigert hat, Moskau auch nur indirekt zu kritisieren. Im Gegenteil, hinter den Kulissen scheint der Kreml auf viel Wohlwollen gestoßen zu sein. Und als der russische Präsident Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping sich am 4. März telefonisch über die Krim austauschten, hieß es seitens des Kremls, daß die Positionen »nahe beieinander« lagen. ..."
01.04.2014 20:19
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»Die schaffen das« Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moderne Infrastruktur, beachtliches Wirtschaftswachstum: In China wurden Hunderte Millionen Menschen aus der Armut befreit. »Bescheidener Wohlstand« für alle als Ziel.
Ein Gespräch mit Egon Krenz

Lesen unter
http://www.jungewelt.de/2015/11-24/013.php

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Mir ist bewusst, dass der Name des Autors allerhand Naserümpfen auslösen wird.
Für mich ist Krenz jedoch vor allem einer, der sich im Gegensatz zu einigen heutigen Politgrößen nicht nur selbstkritisch zu früheren Fehlern verhält, sondern auch interessante Überlegungen zu aktuellen Entwicklungen äußert.
Deshalb finde ich den Bericht über seine Eindrücke von einem Chinabesuch durchaus lesenswert.
Ich kann nur hoffen, dass sich sein Optimismus bestätigt. Leicht wird es jedenfalls nicht.

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Zitat:
Original von Lonicera
Moderne Infrastruktur, beachtliches Wirtschaftswachstum: In China wurden Hunderte Millionen Menschen aus der Armut befreit. »Bescheidener Wohlstand« für alle als Ziel.
Ein Gespräch mit Egon Krenz

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http://www.jungewelt.de/2015/11-24/013.php

PK
Mir ist bewusst, dass der Name des Autors allerhand Naserümpfen auslösen wird.
Für mich ist Krenz jedoch vor allem einer, der sich im Gegensatz zu einigen heutigen Politgrößen nicht nur selbstkritisch zu früheren Fehlern verhält, sondern auch interessante Überlegungen zu aktuellen Entwicklungen äußert.
Deshalb finde ich den Bericht über seine Eindrücke von einem Chinabesuch durchaus lesenswert.
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Wir jetzt, der Krenz war in China, war er auch auf dem Platz des Himmlischen Friedens ?
Der Spinner, aber sorry, sein selbstkritisches Getue kommt reichlich früh, wenn es nach dem gegangenen wäre und wenn der gekonnt hätte, dann hätte dieses Gespräch sicher nie statt gefunden und da bin ich optimistisch.
Es gibt immer wieder Optimisten die Luftschlösser bauen und
kaum sind die fertig, da kommt so ein Pessimist und trampelt
die schönen Bauwerke wieder kaputt... Lachen2 Moin

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RE: »Die schaffen das« Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Lonicera
Moderne Infrastruktur, beachtliches Wirtschaftswachstum:
In China wurden Hunderte Millionen Menschen aus der Armut befreit. »Bescheidener Wohlstand« für alle als Ziel.
Ein Gespräch mit Egon Krenz

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Mir ist bewusst, dass der Name des Autors allerhand Naserümpfen auslösen wird.
Für mich ist Krenz jedoch vor allem einer, der sich im Gegensatz zu einigen heutigen Politgrößen nicht nur selbstkritisch zu früheren Fehlern verhält, sondern auch interessante Überlegungen zu aktuellen Entwicklungen äußert.
Deshalb finde ich den Bericht über seine Eindrücke von einem Chinabesuch durchaus lesenswert.
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Investitionen in China steigen so schwach wie seit 16 Jahren nicht
12.08.16, 07:14 Reuters

Peking (Reuters) - Chinas Wirtschaft steht weiter unter Druck. Wie neueste Daten des Statistikamtes am Freitag zeigten, fiel das Wachstum bei den Anlageinvestitionen auf den niedrigsten Stand seit mehr als 16 Jahren.
Von Januar bis Juli legte es lediglich um 8,1 Prozent zu und blieb damit hinter den Erwartungen der Analysten von 8,8 Prozent zurück. Von Januar bis Juni hatte das Plus noch neun Prozent betragen. Das ist bereits der dritte Monat in Folge, in dem die Anlageinvestitionen, die in der Vergangenheit ein entscheidender Wachstumsfaktor waren, weniger als zehn Prozent zulegten. Das könnte darauf hindeuten, dass die Effekte eine Kreditbooms zu Jahresbeginn wieder


Quelle


Es geht auch andersrum , es kann nicht immer wachsen

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12.08.2016 08:14 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Darum haben Prostituierte Angst vor Kondomen Samstag, 13.08.2016, 08:34 Die chinesische Politik fährt zweigleisig, was Prostitution angeht. Einerseits ist der Verkauf von sexuellen Dienstleistungen verboten, andererseits verteilt die Regierung Kondome an die Sexarbeiterinnen, um Geschlechtskrankheiten vorzubeugen. Doch die Prostituierten scheuen sich davor, die Kondome zu benutzen. Aus einem bestimmten Grund.------------------------- Hier kannste weiterlesen

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