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Armut in Deutschland

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Zum Ende der Seite springen Armut in Deutschland
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Lonicera
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Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zum vorliegenden Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung schreibt "Focus" u. a.:

"Verwässert, verschleiert und beschönigt – die Bundesregierung hat beim Armuts- und Reichtumsbericht offenbar nachgeholfen.
So sind in der überarbeiteten Fassung entscheidende Passagen deutlich geglättet worden, andere wurden ganz gestrichen. ...
So sei die klare Aussage „Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt“ in der Einleitung des Regierungsdokuments nicht mehr zu finden, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ am Mittwoch. ...
In der ersten Variante stand laut der Zeitung: „Während die Lohnentwicklung im oberen Bereich positiv steigend war, sind die unteren Löhne in den vergangenen zehn Jahren preisbereinigt gesunken. Die Einkommensspreizung hat zugenommen.“ Diese verletze „das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung“ und könne „den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden“.
Stattdessen wird nun angeführt, dass sinkende Reallöhne „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ am Arbeitsmarkt seien, heiß es. Denn zwischen 2007 und 2011 seien im unteren Lohnbereich viele neue Vollzeitjobs entstanden und hätten Erwerbslose so eine Arbeit bekommen. ...

Weiterlesen unter
http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_869835.html

Berichtsentwurf der Bundesregierung
http://www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_f...2017.9.2012.pdf

Und als Kontrast die Kommentare unmittelbar von Armut Betroffener im "Schattenbericht" der Nationalen Armutskonferenz
http://www.hinzundkunzt.de/wp-content/up...usgabeklein.pdf

http://www.hinzundkunzt.de/nak-schattenbericht/
28.11.2012 08:53
Lonicera
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Selbsthypnose Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kommentar von Hans Peter Schütz auf "Stern-online":

"Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hat präzise einen Zweck: Er soll eine Gesamtschau der sozialen Wirklichkeit in Deutschland sein, er soll möglichst ungeschönt die wirtschaftliche Lage der Bundesbürger schildern.
Definitiv nicht vorgesehen ist, dass der Bericht Fakten unterschlägt oder die Politik einzelner Parteien in einem gnädigen Licht erscheinen lässt.
Gefragt sind vielmehr Vorschläge, wie sich die Schieflagen der Einkommensverteilung beseitigen lassen.
Dieser Aufgabe genügt der jüngste Armutsbericht eindeutig nicht.
In der ursprünglichen Fassung aus Ursula von der Leyens Arbeitsministerium stand noch der Satz, wonach die „Privatvermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt“ sind.
Er enthielt auch die Feststellung, dass 2010 in Deutschland mehr als vier Millionen Menschen für einen Bruttolohn von weniger als sieben Euro die Stunde gearbeitet haben.
Wem hilft es eigentlich, wenn diese Sätze nun entfallen? Wenn einzelne Minister mit dem Radiergummi einfach das herauslöschen, was ihnen nicht passt?
Es hilft niemanden. Es ist ein Akt der Selbsthypnose - und selbst das wird den Beteiligten, namentlich Union und FDP, eher schaden.
Denn es war ihre Sozialpolitik, die zu diesem Zustand geführt hat: Die Schere von Arm und Reich geht immer weiter auf. Und die Behauptung der Liberalen, die nun in der geänderten Fassung nachzulesen ist, dass die Senkung der Reallöhne zu einer "strukturellen" Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt geführt hat, werden die Menschen nur als zynisch empfinden können.
Was ist ein Job schon wert, wenn die Bezahlung nicht einmal ausreicht, um ein bescheidenes Leben führen zu können?
Ebenso wenig führt der Hinweis der Kanzlerin weiter, dass wir den "wohlhabendsten" Mitbürgern 55 Prozent der Steuereinnahmen verdanken. Denn auch das ist nicht korrekt.
Richtig Steuern zahlen müssen nur die gutverdienenden Angestellten.
Ein Unternehmer, der seine Gewinne mit Hilfe von Steuerberatern gut versteckt, kann sich so arm rechnen, dass er überhaupt nichts mehr an den Fiskus abführen muss.
Und die Kapitalbesitzer, die gar nicht arbeiten müssen, müssen nur 25 Prozent Kapitalertragssteuer zahlen, während die angestellten Gutverdiener den Höchststeuersatz blechen müssen.
Ist das gerecht? Nein.
Deswegen dürfte es auch der Kanzlerin schwer fallen, den Menschen zu erklären, warum es beispielsweise keine Vermögenssteuer in Deutschland mehr gibt.

Egal, wie die Minister textlich an den Formulierungen des Armutsberichts herumfeilen: All das ändert nichts an der Tatsache, dass die deutsche Gesellschaft sozial und materiell auseinander fällt.

Ursula von der Leyen wäre gerne die Mutter Theresa der Union, die mit Mindestlöhnen und Vermögenssteuer dagegen hält.
Philipp Rösler, FDP, betrachtet sich als Lordsiegelbewahrer der Einkommensstarken.
Kanzlerin Angela Merkel hält sich aus den Niederungen der Innenpolitik am liebsten raus.

Die Verantwortung dafür, wie es in Deutschland aussieht, tragen sie gemeinsam."

http://www.stern.de/politik/deutschland/...ht-1933584.html
28.11.2012 17:02
Lonicera
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RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

19,6 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen

"Knapp jede/r Fünfte (19,6 %) in Deutschland – das sind etwa 16 Millionen Menschen – war 2012 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Gegenüber 2011 (19,9 %) ging der Anteil damit leicht zurück. Dies ist ein Ergebnis der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anteil armer oder sozial ausgegrenzter Menschen in der gesamten Europäischen Union mit 24,8 % noch deutlich höher als in Deutschland.
Nach der EU-Definition für EU-SILC setzte sich die Quote für Deutschland im Jahr 2012 aus den Prozentanteilen der armutsgefährdeten Bevölkerung (16,1 %; siehe Pressemitteilung vom 25.10.2013), der von erheblicher materieller Entbehrung betroffenen Bevölkerung (4,9 %) und der Bevölkerung in Haushalten mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung (9,8 %) zusammen. Als arm oder sozial ausgegrenzt gilt eine Person dann, wenn eines oder mehrere der drei genannten Kriterien auf sie zutreffen. EU-weit waren 17,0 % der Bevölkerung armutsgefährdet, 9,9 % erheblich materiell depriviert, und 10,4 % lebten in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.
(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Anmerkung Wolfgang Lieb in den NachDenkSeiten: Jedem/r Fünften geht es schlecht, aber „Deutschland geht es gut“. Darüber findet in Deutschland keine Debatte statt. Dafür stehlen uns die Medien die Zeit, indem sie seitenlang und endlos darüber berichten, wer welche Posten ergattert. Keiner fragt Merkel, was sie zu tun gedenkt, damit es 16 Millionen von Armut und sozialer Ausgrenzung Betroffenen in ihrer dritten Kanzlerschaft besser geht.
18.12.2013 10:23
Lonicera
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Die Armut ist im Osten zu Hause Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Kluft zwischen Arm und Reich in der deutschen Gesellschaft wird nach einer aktuellen Studie der Wohlfahrtsverbände immer größer. ...
Verbandsgeschäftsführer Ulrich Schneider sprach von einem besorgniserregenden Anstieg. "Deutschland war noch nie so gespalten wie heute." Auch das Ausmaß der regionalen Zerrissenheit von Bundesland zu Bundesland wie zwischen Land und städtischen Ballungsgebieten habe eine neue Qualität erreicht. ...
"Ganze Regionen befinden sich in Abwärtsspiralen aus wachsender Armut und wegbrechender Wirtschaftskraft", sagte Schneider. Nötig sei eine gezielte finanzielle Förderung und soziale Programme, um der Verödung entgegenzuwirken. Der Koalitionsvertrag von Union und SPD lasse völlig offen, wie den betroffenen Kommunen und Regionen geholfen werden soll, kritisierte Schneider. "Der Ausschluss von Steuererhöhungen gleich zu Beginn der Koalitionsverhandlungen ist der Geburtsfehler dieses Regierungsbündnisses." ...
Im Bundesländervergleich folgt hinter Baden-Württemberg und Bayern ein großes Mittelfeld, dass sich plus/minus drei Prozentpunkte um den bundesweiten Mittelwert gruppiert. Dies sind Hessen (13,2 Prozent), Schleswig-Holstein (14), Rheinland-Pfalz (14,6) und Hamburg (14,8) mit unterdurchschnittlichen Armutsquoten - sowie die Länder Saarland (15,8) Niedersachsen (16) und Nordrhein-Westfalen (16,6) und Thüringen (16,9) mit Werten leicht über dem Bundesschnitt.
Gleich sechs Länder liegen mit mehr als drei Prozentpunkten ganz deutlich darunter: Brandenburg (18,3), Sachsen (18,9), Sachsen-Anhalt (20,9), Berlin (21,2) sowie die Schlusslichter Mecklenburg-Vorpommern (22,9) und Bremen (23,1)."

Vollständiger Text unter
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...serregend-.html
19.12.2013 15:59
Lonicera
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RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.koufogiorgos.de/
19.12.2013 19:06
Lonicera
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RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


http://www.nelcartoons.de/blattwerk/2013/12
19.12.2013 20:22
Lonicera
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RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bettler und Obdachlose wurden wieder zu einem gewohnten Bild in den städtischen Zentren

Werner Seppmann über Hartz IV und die politisch gewollte Armut in Deutschland - Teil 1

Die Armut hat in Deutschland seit 2005 bedrohliche Formen angenommen: Laut offiziellen Angaben lebten 2013 in Deutschland 12 Millionen Menschen in Armut oder galten als armutsgefährdet. 2,5 Millionen Kinder befanden sich in Einkommensarmut. 8 Millionen verdienten sich ihren Lebensunterhalt im Billiglohnbereich. 25 Prozent der Beschäftigten lebten von sogenannten prekären Jobs.

Dafür verfügten die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung über 53 Prozent des gesamten Nettovermögens. In den Medien wird zwar darüber gestritten, ob diese Zahlen der Realität entsprechen oder schöngefärbt sind - aber es wird selten thematisiert, mit welchen politischen Schritten diese Entwicklung zusammenhängt: Mit der Agenda 2010 und den Hartz-Reformen des Arbeitsmarkts. Ein Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Werner Seppmann, der das Buch Ausgrenzung und Herrschaft verfasst hat.

Herr Seppmann, Sie schreiben, dass mittlerweile fast 20 Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik in Armut lebt und weitere 20 Prozent mit der Gefahr konfrontiert sind, in die Armut abzurutschen. Wird dies zum Dauerzustand in Deutschland?

Werner Seppmann: Es ist zu befürchten. Soziale Rückbildungsprozesse (zum Beispiel einschneidende Veränderungen des Arbeits- und Sozialrechts) und in deren Folge die Ausdehnung von Unsicherheits- und Armutszonen können, wenn auch in unterschiedlicher Intensität, in allen entwickelten Industrieländern beobachtet werden. Überall hat sich eine soziale Abwärtsspirale in Gang gesetzt, weiten sich die Zonen der Bedürftigkeit aus und verfestigen sich. Wer einmal in ihnen gelandet ist, findet immer seltener einen Weg aus ihnen hinaus. In der EU gibt es gegenwärtig 20 Millionen Arbeitslose und es leben 60 Millionen Menschen in Armut - so viele wie noch nie zuvor. ..."

Weiterlesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40282/1.html
24.12.2013 13:19
Lonicera
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RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werner Seppmann über Hartz IV und die politisch gewollte Armut in Deutschland - Teil 2

Lesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40283/1.html
25.12.2013 12:42
Lonicera
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RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werner Seppmann über Hartz IV und die politisch gewollte Armut in Deutschland - Teil 3

Lesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40284/1.html
27.12.2013 16:18
Brechbohne Brechbohne ist männlich
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Wachstum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Alles das wird in keiner Diskussion wirklich Kraft haben angesichts der Meldungen, die mit schöner Regelmäßigkeit verkünden, dass wir in Deutschland Wachstum, Wachstum und nochmals Wachstum haben. Im Endeffekt werden dann diejenigen, die zu wenig Geld haben, selber Schuld sein.

__________________
Zuhören sollte erlaubt sein.
03.01.2014 09:49 Brechbohne ist offline Beiträge von Brechbohne suchen Nehmen Sie Brechbohne in Ihre Freundesliste auf
Lonicera
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Trauriger Spitzenplatz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Deutschland ist führend bei Ungleichheit

In keinem anderen Land der Eurozone liegen Arm und Reich so weit auseinander wie in Deutschland. Besonders Ostdeutschland ist von Altersarmut betroffen.

Lesen unter
http://www.neues-deutschland.de/artikel/...itzenplatz.html
27.02.2014 04:17
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traurig RE: Armut in Deutschland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mir grault vor der großen Koalition. Da ändert sich nie etwas zum Guten.
05.03.2014 17:51 webqueennow ist offline E-Mail an webqueennow senden Beiträge von webqueennow suchen Nehmen Sie webqueennow in Ihre Freundesliste auf
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Tja, man kann nicht alles haben. Pfeiffen
Ich kann nicht auf der einen Seite jeden Zuwanderer aufnehmen wollen und mit einer Erstausstattung beschenken lassen und dann auch noch den Armen in Deutschland das Leben erleichtern.
Das bischen Geld was wir haben wird schließlich auch noch für die vielen Militäreinsätze - wo man schon nicht mehr weiß wo die überhaupt alles stattfinden - benötigt. necken

__________________

05.03.2014 19:30 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Na, und aktuell beispielsweise für die Ukraine. Da ist ganz allgemein die Rede von 15 Mrd "EU-Geldern", als ob nicht auch bzw. wahrscheinlich vor allem die deutschen Steuerzahler dafür bluten müssten. Augenrollen
05.03.2014 19:37
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"Soziale Ungleichheit wird als Gesellschaftselixier gepriesen" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Um Armut zu bekämpfen, muss man den Eliten auf die Füße treten

Interview mit Ulrich Schneider

Es fehlt an Empathie für die Armen in Deutschland, sagt der Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes im Interview mit Telepolis.
Ende Februar veröffentlichte der Verband den jährlichen Armutsbericht und verdeutlichte einmal mehr, unter welchen schlimmen Bedingungen Menschen in Deutschland leben.

Wie in jedem Jahr, so kritisierte auch dieses Mal wieder mancher Vertreter der Medien den Bericht. Tenor: In Deutschland gibt es keine "steigende Armut", vielmehr könne man "allenfalls von einer wachsenden Ungleichheit" reden.
Dem hält Schneider entgegen, dass es in Deutschland eine Armut gibt, die viele Facetten hat - man muss nur die Augen aufmachen.

Lesen unter
http://www.heise.de/tp/artikel/47/47610/1.html

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(Bertolt Brecht)

07.03.2016 04:39 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Elster
Tja, man kann nicht alles haben. Pfeiffen
Ich kann nicht auf der einen Seite jeden Zuwanderer aufnehmen wollen und mit einer Erstausstattung beschenken lassen und dann auch noch den Armen in Deutschland das Leben erleichtern.
Das bischen Geld was wir haben wird schließlich auch noch für die vielen Militäreinsätze - wo man schon nicht mehr weiß wo die überhaupt alles stattfinden - benötigt. necken


Alles haben muss man auch nicht Herr Elster

Deutschland unterstützt die Amerikanische Freundschaft bei ihren Freiheitskriegen auf der einen Seite,da ist es doch nur gerecht,diesen Kriegsflüchlingen auf der anderen Seite in Deutschland mit einer Erstausstattung und mit dem Nötigsten zu versorgen. ratlos


Diese $$Freiheitsliebenden Polizisten$$, die Freundinnen und die Freunde der ¥ Weltretter ¥ können nichts dafür,sind unschuldig weil sie programmiert,künstlich nur intelligent sind,vom Gesetz geschützt werden $$$

¥Deutschland¥ braucht dringend geistigen,körperlich kräftigen und potenten nicht mit >künstlicher Intelligenz< programmierten Nachwuchs^^^

Diese Petrypussy und ihre dumme gefräßige glatzköpfige Kameradschaft und die feigen reaktionären Feuerteufel sollten sich von der €Wohlfahrt€ geistige Armut bescheinigen lassen
Pfeiffen
19.03.2016 20:20 Erzwei D2 ist offline E-Mail an Erzwei D2 senden Beiträge von Erzwei D2 suchen Nehmen Sie Erzwei D2 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Erzwei D2


Alles haben muss man auch nicht Herr Elster

Deutschland unterstützt die Amerikanische Freundschaft bei ihren Freiheitskriegen ...

Pfeiffen


Da würde ich nun nicht sagen "Deutschland unterstützt"... sondern Frau Merkel lässt unterstützen - ob Deutschland nun will oder nicht. Pfeiffen

__________________

19.03.2016 21:08 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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¥ Deutschland sollte türkisch lernen wollen Lea ¥

$$ Dollar $$ geht die AFD gegen die Armut $$

Die da ^ von ^ brat ihr noch einen €€ Storch €€
und schon hat die € G E Z € die <Störchin> geknackt Top

A r m u tAnbeten Kater
14.04.2016 21:20 Erzwei D2 ist offline E-Mail an Erzwei D2 senden Beiträge von Erzwei D2 suchen Nehmen Sie Erzwei D2 in Ihre Freundesliste auf
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