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Ein Ring um Russland

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Zum Ende der Seite springen Ein Ring um Russland 3 Bewertungen - Durchschnitt: 7,003 Bewertungen - Durchschnitt: 7,00
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Lonicera Lonicera ist weiblich
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Ein Ring um Russland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Deutschland übernimmt eine führende Rolle beim Aufbau der neuen NATO-"Speerspitze" in Osteuropa. Rund 2.700 von insgesamt 5.000 bis 7.000 Soldaten, die in diesem Jahr die gestern von den NATO-Verteidigungsministern beschlossene Kampftruppe etablieren sollen, werden von der Bundeswehr gestellt. Auch in den NATO-Stützpunkten, die in sechs Staaten Osteuropas eingerichtet werden, wo sie bei Bedarf als Operationszentralen dienen sollen, werden deutsche Militärs präsent sein. Berlin erhält damit prägenden Einfluss auf die künftige NATO-Struktur in seinem traditionellen osteuropäischen Einflussgebiet. Die Maßnahmen ziehen den Ring, den das westliche Kriegsbündnis um Russland legt, ein weiteres Stück zusammen - zumal bereits vergangenes Jahr Schweden und das im Norden an Russland grenzende Finnland sich der NATO weiter angenähert haben und der Kaukasus-Staat Georgien sich ab diesem Jahr an der NATO Response Force beteiligen will, die auf 30.000 Mann aufgestockt werden soll. Aus ihr wird die NATO-"Speerspitze" gebildet.
Deutschland wird mit seiner führenden Position in der "Speerspitze", sollte der Konflikt mit Moskau unkontrolliert eskalieren, an vorderster Front gegen Russland stehen. ..."

Weiterlesen unter
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59049

" ... Die führende Rolle, die Berlin beim Aufbau der neuen "Speerspitze" im NATO-Rahmen übernimmt, trägt der vor allem von Bundespräsident Joachim Gauck seit Oktober 2013 immer wieder geäußerten Forderung Rechnung, Deutschland müsse in Zukunft aggressiver Weltpolitik treiben - auch militärisch. ...
Welches Eskalationspotenzial der Konflikt dabei hat, das ließ die Zusammenkunft der NATO-Verteidigungsminister am gestrigen Donnerstag erkennen: Sie beinhaltete eine ausführliche Sitzung der Nuklearen Planungsgruppe."

-----------------

Weitere alarmierende Einzelheiten

lesen unter
http://www.wsws.org/de/articles/2015/02/06/nato-f06.html

" ... Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nannte die Entscheidungen der Nato ein „Zeichen der Geschlossenheit und der Entschlossenheit“ und „wichtig für die innere Stärke der Nato“. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung (SZ) sang sie ein Loblied auf die schnelle Eingreiftruppe unter deutscher Führung, die „innerhalb einer Handvoll von Tagen einsatzfähig ist“, und pries die Rückkehr Deutschlands zu einer aggressiven Außenpolitik.
Wenn sie das vergangene Jahr Revue passieren lasse, dann habe Deutschland „an den großen Krisenherden verlässlich Verantwortung übernommen: sowohl im Ukraine-Russland-Konflikt als auch im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat, in Afrika, in Afghanistan. Das Gleiche gilt für unseren erheblichen Beitrag zur inneren Stärke der Nato. Wir haben das Handeln des Westens mitgeprägt, diplomatisch und militärisch. Das ist Verantwortung.“

PK
Das ist größte Verantwortungslosigkeit mit immer wahrscheinlicher werdenden grauenhaften Folgen für Deutschland und die gesamte Welt!

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Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden
(Bertolt Brecht)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 06.02.2015 04:55.

06.02.2015 04:39 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
großstöbnitz großstöbnitz ist männlich
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RE: Ein Ring um Russland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mich erinnert das immer mehr an die bereits während des vergangenen kalten Krieges verfolgte Strategie der USA.
Das Schlachtfeld für den heißen Krieg sollte Europa sein. In den Planspielen der Nato waren auch atomare Angriffe auf deutsche Großstädte, beispielsweise Dresden, vorgesehen. Dagegen wähnte man sich jenseits des Atlantik in Sicherheit. Das war bereits damals zu bezweifeln und ist es unter gegenwärtigen Bedingungen noch mehr. Aber in Bezug auf Europa und Deutschland waren und sind keine Zweifel möglich. Wir haben den vergangenen kalten Krieg unversehrt überstanden, aber diesmal gäbe es kein Entrinnen.

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06.02.2015 10:42 großstöbnitz ist offline Beiträge von großstöbnitz suchen Nehmen Sie großstöbnitz in Ihre Freundesliste auf
Waldi Waldi ist männlich
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@Großstöbnitz:
Richtig! Es geht nicht nur um die Welt, es geht auch um die anderen Kapitalisten.
Grob gesagt - wir leben fast nur noch in kapitalistischen Gesellschaften.
Heute geht es Kapitalist gegen Kapitalist ... USA gegen Europa ...

Europa wird nur - wenn es das Volk zulässt - (wieder) ein Schauplatz sein.
Und das europäische Volk - wenn es das Volk (wieder) zulässt - wird das Opfer sein ...

Haben wir aber alles schon im bösen Staatsbürgeunterricht im furchtbaren Sozialismus gelernt ...

Sozialismus war nicht Orwell - HEUTE ist Orwell ...


Der Waldi
08.02.2015 10:52 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
Trinkfester
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mich würd mal interessieren wieviel US Geheimbedienstete Amerikanische und andere NATOSOLDATEN mit ihren Waffensystemen in Polen in Ungarn in Littauen in Lettland in Griechenland in der Türkei im Irak in der UK in Japan in Südkorea und in Deutschland rumlungern?
Wo schifft und scheißt der Amerik. mit seiner Kriegsflotte überall in die Weltmeere und rudert mit seinen Flugzeugträgern vor welchen Küsten umher?

@Pussy1
such mal eine Zeitung die dazu einigermaßen genaue Angaben macht.  Danke    ja  
13.08.2016 17:20
pussycat1 pussycat1 ist männlich
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Zitat:
Original von Trinkfester
mich würd mal interessieren wieviel US Geheimbedienstete Amerikanische und andere NATOSOLDATEN mit ihren Waffensystemen in Polen in Ungarn in Littauen in Lettland in Griechenland in der Türkei im Irak in der UK in Japan in Südkorea und in Deutschland rumlungern?
Wo schifft und scheißt der Amerik. mit seiner Kriegsflotte überall in die Weltmeere und rudert mit seinen Flugzeugträgern vor welchen Küsten umher?

@Pussy1
such mal eine Zeitung die dazu einigermaßen genaue Angaben macht. Danke ja


------------Hab doch garnüscht gepostet hier

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14.08.2016 09:29 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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@pussycat:

Weiter NIX? ...


Der Waldi
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Zitat:
Original von Waldi
@pussycat:

Weiter NIX? ...


Der Waldi



Nö,noch nich necken

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14.08.2016 11:17 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Krieg ist gut fürs Geschäft – Der militärisch-industrielle Komplex Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

http://www.neopresse.com/politik/krieg-ist-gut-fuers-geschaeft-der-militaer
isch-industrielle-komplex/
02.09.2016 02:22
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Sind der Westen und Russland in gleicher Weise schuld an der neuen Konfrontation und einem möglichen Krieg in Europa?
... Eine gefährliche Fehleinschätzung; die ungerechte Schuldzuweisung verharmlost das Treiben der USA und wird voraussichtlich zu einer Verhärtung auf russischer Seite führen. Das ist absehbar und könnte tödlich enden.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=34938#more-34938
09.09.2016 18:18
Waldi Waldi ist männlich
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@pussycat:

Das ist ja nur ein kleiner Teil ihrer Aktivitäten.
Man muss auch sagen: "Der amerikanischen Regierung".
Das amerikanische Volk ist verdummt oder nicht mit diesen Aktivitäten einverstanden.
Aber davon gibt es in den deutschen Medien auch NICHTS zu hören.
Wie mehrere Denker langsam schreiben: "Du bekommst nur das gelehrt, was du wissen sollst".

Wie sagte mal ein "alter Weiser":
" Du darfst nicht glauben was du siehst, du musst glauben was du weißt."


Der Waldi
11.09.2016 11:12 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
Lonicera Lonicera ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Lonicera
Bereitet der Westen einen Krieg gegen Russland vor? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei vor einiger Zeit, die offene Unterstützung faschistischer Kräfte in der Ukraine durch auch deutsche Politiker und nun ein Konzept für den nationalen Notstand, das der Bevölkerung zu präventiven Hamsterkäufen rät – es scheint, als legten bestimmte Kreise im Westen großen Wert darauf, Russland zu provozieren und, so irgend möglich, den NATO-Bündnisfall auszulösen, meint: einen Krieg vom Zaun zu brechen. Aus berufenem Munde verlautet inzwischen sogar: „Merkel bereitet die Mobilisierung der Bundesrepublik Deutschland militärisch und auch innenpolitisch vor“. Doch stimmt das wirklich? Besteht akute Kriegsgefahr? Zu dieser Frage sowie den Hintergründen des aktuellen Konflikts mit Russland sprach Jens Wernicke mit dem Schriftsteller und Juristen Wolfgang Bittner, dessen aktuelles Buch die Rolle des Westens in der Ukraine-Krise analysiert.

Bitte vollständig lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=35031

Zitat:
Inzwischen hat sich die Lage dramatisch zugespitzt. Für mich kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass die westliche Allianz unter Führung der USA und der von ihr dominierten NATO Kriegsvorbereitungen gegen Russland trifft. Die Frage ist: Kann Russland das so einfach hinnehmen? Das ist für uns eine Existenzfrage. Denn wenn sich in der SPD und in der LINKEN nicht ein grundlegender Wandel vollzieht, wenn sich die deutsche Regierung nicht von der Aggressionspolitik der USA und der NATO distanziert, stehen uns schlimme Zeiten bevor. Und ich staune, dass die Bevölkerung immer noch nicht gegen diese verheerende Politik aufsteht.
Vielleicht kommt das noch zeitig genug. Hoffnung gibt mir, dass ich nicht der Einzige bin, der sich darum bemüht. Am 1. Oktober findet in Berlin vor dem Kanzleramt eine Friedensdemonstration statt, der viele Teilnehmer zu wünschen sind.


PK
Wolfgang Bittner verleiht in diesem Interview exakt meiner eigenen riesigen Besorgnis Ausdruck, denn ich schätze die Lage genauso explosiv ein wie er und kann nicht verstehen, dass andere die deutlichen Kriegsvorbereitungen des NATO-Westens einfach ignorieren.
Jeder EU-Bürger und nicht zuletzt jede/jeder Deutsche hätte es bitter nötig, trotz all der Lügen und Verschleierungsversuche von Politik und Medien seinen eigenen Verstand zum Nachdenken über die von Wolfgang Bittner dargelegten Fakten zu bringen, damit wir gemeinsam vielleicht doch noch im letzten Moment die Notbremse ziehen können. Denn sonst wird es unvorstellbar bitter enden.
Wenn ich selbst genug Einfluss/Geld hätte, würde ich dieses Interview mit Genehmigung des Autors drucken und als Postwurfsendung an alle Haushaltungen verschicken.
Es gibt genügend Leute/Medien, die das mit Leichtigkeit könnten. Doch sie sehen ihre Interessen anderswo und helfen lieber mit, die Welt in den Abgrund zu stürzen.

__________________
Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden
(Bertolt Brecht)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 16.09.2016 11:50.

16.09.2016 11:48 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
P.S.
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Höflicher Putin über westliche Blödheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

http://www.neopresse.com/politik/putin-gibt-hoeflich-seiner-verwunderung-ue
ber-die-westliche-bloedheit-ausdruck/

„Was die Ausdehnung unserer Zone des Einflussbereiches angeht, so hat es mich 9 Stunden gekostet, von Moskau nach Wladiwostok zu fliegen. Das ist in etwa dasselbe wie von Moskau nach New York durch ganz Ost- und Westeuropa und über den Atlantik. Glauben Sie, dass wir uns ausdehnen müssen?“

--------------

Die NATO-Politiker sind nicht so blöd, das zu glauben. Sie tun nur so.
Wirklich blöd ist aber, wer ihnen glaubt.
17.09.2016 03:02
P.S.
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RE: Ein Ring um Russland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auch diese verabscheuungswürdige Aktion der USA-Luftwaffe gegen syrische Regierungstruppen richtet sich letztlich gegen Russland und bringt die Lunte am Pulverfass immer stärker zum Glimmen

http://www.jungewelt.de/2016/09-19/040.php
19.09.2016 04:11
P.S.
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Willy Wimmer über Freund und Feind Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er ist 73 Jahre alt, war 33 Jahre CDU-Bundestagsabgeordneter (1976-2009), Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion (1985-1988), Parlamentarischer Staatssekretär unter Verteidigungsminister Gerhard Stoltenberg (1988-1992) und OSZE-Vizepräsident (1994-2000). Dieses Amt hatte er sechs Jahre inne, war damit bestens informiert über Vorbereitung und Durchführung des Kriegs der NATO gegen Jugoslawien, mit dem eine OSZE-Mission unterlaufen wurde und ist seitdem nicht nur kritischer Beobachter, sondern aus tiefster Überzeugung auch konsequenter Gegner der vom militärisch-industriellen Komplex der USA gesteuerten NATO-Kriegs- und Konfrontationspolitik.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=35057
19.09.2016 11:04
P.S.
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Egon Bahr 2013 vor Heidelberger Schülern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"45 Minuten lang spricht er ... frei und ohne Pause. Aber nicht über Willy Brandt, nicht über die Neue Ostpolitik, wie alle erwartet hatten – sondern über Krieg und Frieden. “Hitler bedeutet Krieg”, habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: “Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben.” Und die jungen Leute, sagte er, würden es ihm nicht glauben."


https://lampedusasolidarity.wordpress.com/2013/12/07/egon-bahr-schockt-schu
ler-ich-ein-alter-mann-sage-euch-dass-wir-in-einer-vorkriegszeit-leben-hitl
er-bedeutet-krieg-habe-sein-vater-1933-zu-ihm-gesagt-als-heranwachsender-ha
be-er-das-n/
20.09.2016 03:24
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Feindbild Putin Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Warum ist Putin für den Westen ein Feindbild? Der klassische Ost-West-Konflikt funktioniert schließlich nicht mehr, Russland ist kein sozialistisches Land. Dass der russische Präsident Amerikanern und Europäern trotzdem ein Dorn im Auge ist, liegt eher daran, dass er nicht so funktioniert, wie man das früher einmal erwartet hatte.

Mehr lesen unter:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/133831/feindbild-putin-der-mann-der
-zu-viel-wusste#more-133831
23.09.2016 02:06
Waldi Waldi ist männlich
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Also man sollte auch mal die vorherigen Geschichten und Aktivitäten von Bahr & Co. kennen.
Da haben sie noch ganz anders gesprochen und gedacht.
Jetzt wo sie nichts mehr zu sagen haben ändert sich ihre Meinunge so einfach mal ins Gegenteil.
Betteln sie damit um neue Anerkennung? Schauspielern sie oder haben sie in ihrem bisherigen Leben nur geschauspielert?
Also seriös wirken sie damit nicht und was ist nun die Wahrheit? Ihre Wahrheit?


Der Waldi
24.09.2016 10:56 Waldi ist offline E-Mail an Waldi senden Beiträge von Waldi suchen Nehmen Sie Waldi in Ihre Freundesliste auf
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@Waldi
Ich habe das wohl auch schon mal vor längerer Zeit thematisiert. Das Beispiel Egon Bahr steht für eine ganze Reihe international bekannter Politiker, die in ihrer aktiven Zeit alles daran setzten, sehenden Auges jede fortschrittliche Entwicklung zu verhindern und die Welt statt dessen weiter in den Abgrund zu führen, kurz vor Toresschluss dann aber scheinbar noch vom Saulus zum Paulus mutieren.
Stimmt, die Motive dafür sind meist rätselhaft, mögen auch unterschiedlich sein. Wichtigtuerei ist jedenfalls eines.
Allerdings dürfte der eine oder andere beim Blick auf die erschreckenden Entwicklungen, zu denen er selbst aktiv beigetragen hat, tatsächlich von Grausen gepackt werden und sich durch seine "Warnungen" vor den nachfolgenden Generationen reinwaschen wollen.
Das vermute ich auch bei Egon Bahr, dessen fiese Rolle als RIAS-Programmdirektor mir speziell im Zusammenhang mit den Juniereignissen von 1953 in der DDR unvergesslich ist. Er selbst hat sich gerühmt, dass der Streik Berliner Bauarbeiter gegen Normerhöhungen am 16. Juni von dem unter seiner Leitung stehenden "Rundfunk im amerikanischen Sektor" dazu genutzt wurde, für den 17. Juni einen "Aufstand" in Ostberlin und anderen Orten der DDR zu organisieren, der in der damaligen internationalen Stuation leicht zu einem bewaffneten Konflikt zwischen den Westmächten und der Sowjetunion führen konnte. Das machte ihm sein us-amerikanischer Führungsoffzier klar, der entsetzt fragte, ob er denn den 3. Weltkrieg auslösen wolle. Aber da war die Hauptarbeit bereits getan.
In den folgenden Jahrzehnten blieb Egon Bahr als SPD-Politiker seinem Hauptziel treu, die DDR samt der übrigen sozialistischen Staaten zu liquidieren. Denn nichts anderes war auch der Sinn des maßgeblich von ihm gestalteten, durch Bundeskanzer Brandt betriebenen "Wandels durch Annäherung".
Selbst die offen fortschritts- und friedensfeindlichen Umtriebe von USA und NATO in aller Welt wurden meines Wissens von Bahr nie kritisiert, sondern unterstützt.
Nach derartiger Lebensleistung war es dann tatsächlich eine äußerst billige Masche, die jungen Leute vor den katastrophalen Folgen einer Politik zu warnen, die er zeitlebens mitgetragen und -gestaltet hatte. Und dies offenbar ohne jeden Anflug von Selbstkritik.
Dessen ungeachtet ist seine Äußerung inhaltlich sehr ernst zu nehmen. Denn er wusste, wovon er sprach.
25.09.2016 04:50
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Muss mich korrigieren. Programmdirektor des RIAS war im Jahr 1953 Eberhard Schütz, Egon Bahr dagegen sogar Chefredakteur.

" ... Jahrzehnte später stellte Egon Bahr befriedigt fest, daß in der aufgerührten DDR überall die gleichen Losungen verwendet wurden, die er über den Sender bis in den hintersten Winkel der „Zone" geschickt hatte, „ ..im gleichen Wortlaut, in der gleichen Reihenfolge, wie wir sie gesendet hatten. Der RIAS war zum eigentlichen Katalysator des ganzen Aufstandes geworden." ...

Diese und weitere Einzelheiten zum Wirken des von Egon Bahr geleiteten Senders in jenen Tagen sind aus dem spannenden "Eisenseereport" ersichtlich - dem nach meiner Überzeugung authentischsten Bericht und der besten Analyse speziell der Berliner Ereignisse.

http://www.spurensicherung.org/texte/Band2/eisensee3.htm

Da er der in der BRD seit damals gebräuchlichen Darstellung nicht entspricht, fand er allerdings bisher keine Aufnahme in die offizielle bundesdeutsche Geschichtsschreibung. Eben deshalb sollten ihn politisch und historisch Interessierte am Besten vollständig lesen!

http://www.spurensicherung.org/texte/Band2/eisensee.htm#top
25.09.2016 12:07
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Zwischenbericht zu Abschuss der MH17 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nicht ergebnisoffen

"[...]
Die Ermittlungen zum Abschuss der Maschine der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 über dem Kriegsgebiet im Osten der Ukraine kranken seit ihrem Beginn daran, dass der Hauptverdächtige von Anfang an feststand. Russland soll es gewesen sein! [...] Diese vorbestimmte Parteilichkeit lässt die »internationalen Ermittler« systematisch alle Beweise ignorieren, die Russland bereits zur Debatte über die Urheberschaft beigesteuert hat – Aufnahmen der eigenen Satellitenüberwachung, Aufzeichnungen der Luftraumkontrolle und vieles andere mehr. Dagegen halten die USA ihre Satellitenfotos bis heute zurück. Der anderen unmittelbar beteiligten Konfliktpartei, der Ukraine, lassen die niederländischen Ermittler durchgehen, dass sie die Aufzeichnungen ihrer Luftraumkontrolle bis heute unter Verschluss hält. Kiew wurde bei der Konstituierung der »internationalen Ermittlungsgruppe« sogar ein Vetorecht über die Veröffentlichung von Ergebnissen zugestanden: Für die Bekanntgabe von Resultaten ist der Konsens aller beteiligten Staaten Voraussetzung. Das ist ziemlich unerhört und machte von Anfang an klar, dass hier nicht »ergebnisoffen« ermittelt wird.
Insbesondere wird die offensichtlich bestehende indirekte Verantwortung der Kiewer Seite für den Abschuss systematisch ausgeblendet: Die Ukraine hatte [...] die Gewissheit, dass die Aufständischen höher reichende Flugabwehrwaffen besaßen als die von der Schulter abzufeuernden »Manpads«, die nur bis in 6.000 Meter Höhe reichen. Trotzdem hat die Ukraine [...] den Luftraum über dem Donbass nur unterhalb von 10.000 Metern gesperrt – eine Showveranstaltung, denn der zivile Luftverkehr findet zwischen 10.000 und 12.000 Metern statt. Kiew hat damit alle Zivilflugzeuge, deren Eigner nicht so vernünftig waren, den Donbass von sich aus weiträumig zu umfliegen, wissentlich in ein Minenfeld fliegen lassen und offensichtlich billigend in Kauf genommen, dass es früher oder später zu einer Katastrophe kommen würde. Denn mit einer solchen im Rücken ließ sich genau das beschleunigen, woran Kiew damals dringend gelegen war: die Einstimmung der damals noch zweifelnden internationalen Öffentlichkeit gegen Russland. Insofern belasten die 298 Toten von MH 17 Kiew – egal, wer letztlich geschossen hat. "
http://www.jungewelt.de/2016/09-29/037.php

Ebenfalls lesens- und bedenkenswert
http://www.jungewelt.de/2016/09-29/001.php

-----------------------

Nachdem sämtliche "Leitmedien" einhellig über die Schuldzuweisung der niederländischen Ermittler an Russland frohlocken, sollte man desto aufmerksamer den Stimmen derjenigen lauschen, die auf Lücken und Ungereimtheiten des Zwischenberichts hinweisen. Reinhard Lauterbach ist einer von ihnen, und seine Zweifel sind nach meiner Auffassung durchaus berechtigt.
Das bettrifft nicht nur die reine Faktenlage, sondern vor allem wieder mal die Frage "Cui bono?" .
Welches Interesse die Kiewer Putschistenregierung an alledem haben konnte, beschreibt der Autor in seinem oben stehenden Text. Letztlich ging es um die eigene Reinwaschung und zugleich massive Stimmungsmache gegen Russland sowie die Aufständischen im Donbass, die sich gegen eine beginnende Diskrimierung und Unterdrückung zur Wehr setzten.
Aber welches Interesse sollten Russland oder die "prorussischen Separatisten" an einem derartigen Verbrechen gehabt haben?
Das erschließt sich mir beim besten Willen nicht.  kopfkratz  
29.09.2016 03:03
Seiten (5): [1] 2 3 4 5 nächste »
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