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Bundestagswahl 2017

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Bundestagswahl 2017 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Für die deutschen Bürger sind laut einer Umfrage weder die Zuwanderung noch die Elektromobilität die entscheidenden Themen bei der Bundestagswahl, sondern Bildung, Altersarmut und Kriminalität.
Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“ ergab, nannten 75 Prozent der Deutschen die Schaffung gleicher Bildungschancen für alle Kinder als äußerst oder sehr wichtig bei ihrer Stimmabgabe.
Das Thema „Altersarmut verhindern“ halten demnach 70 Prozent der Befragten für äußerst oder sehr wichtig.
Der Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus ist für 69 Prozent bedeutend.
Als weitere wichtige Themen ergab die Umfrage eine Verbesserung der Kranken- und Pflegeversorgung sowie einen besseren Umwelt- und Klimaschutz mit jeweils 65 Prozent.
Mehr für Familien mit Kindern zu tun, bezeichneten 62 Prozent der Teilnehmer als äußerst wichtig oder sehr wichtig bei ihrer Wahlentscheidung und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum 61 Prozent.
Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist 53 Prozent der Wähler ein großes Anliegen und die gerechtere Verteilung des Wohlstands 52 Prozent.
Die immer wieder diskutierte Senkung von Steuern und Abgaben gaben 38 Prozent der Befragten als Priorität an, den Schuldenabbau nur 34 Prozent.
Zuwanderung zu begrenzen, halten die Deutschen laut „BamS“ hingegen nicht für ein so wichtiges Wahlkampfthema. Lediglich 29 Prozent empfänden dies für ihre Wahlentscheidung als äußerst oder sehr wichtig.
Die Elektromobilität attraktiver zu machen, sei für 26 Prozent der Befragten von sehr großer Bedeutung.
Höhere Verteidigungsausgaben haben mit neun Prozent die mit Abstand geringsten Zustimmungswerte.


https://www.welt.de/politik/deutschland/...-Wahlthema.html

Kompliment an die repräsentativ Befragten, kann ich da nur sagen. Sie haben ein sehr scharfsichtiges Urteil darüber gefällt, welche innenpolitischen Probleme künftig vorrangig zu lösen wären. (Die Außenpolitik wurde leider ausgeklammert.)
Wenn ich das Ergebnis mit dem im gleichen Artikel vorher gesagten Wahlverhalten vergleiche, greife ich mir allerdings an den Kopf.

Kopfpatsch



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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 20.08.2017 08:34.

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Kann mir jemand sagen, ob es nur eine Wahl zwischen A. Merkel und Martin Scholz geben wird?
Existieren wirklich keine anderen Anwärter, die möglicherweise das Potential für so ein Amt mitbringen?
Etwas mager, finde ich. Die Union und die SPD haben sogar, voll auf moderner Höhe, Botchats eingesetzt. Leider ist der Bot Leo von der CDU nicht in der Lage, bestimmte, aber einfache Termini zu erkennen und auch daher nicht antworten zu können. Leo ist noch in der Lernphase, deshalb nicht wirklich einsatzfähig. Also konnte man sich den sparen.
Der Bot der SPD ist noch viel unfähiger, deshalb auch echt verzichtbar. Das Internet wird auch nicht wirklich für die Werbung eingesetzt, soweit scheinen die Parteien sich einig. Und dann werden eben wieder, wie bisher in der guten alten Zeit, fleissig Plakate in überdimensionalen Formaten mit markigen Sprüchen in den Strassen und Säulen angekleistert.
Politisch dumm und naiv, wie ich nunmal bin, möchte ich wissen, wieso nicht andere Leute zur Kanzlerwahl mit Programmen angeboten werden.

Berichtigt mich, wenn es anders sein sollte. Und ich einfach zuwenig weiss.

Denn wählen will ich in jedem Fall, schon auch aus dem Grund, um gewisse Parteien nicht ein Ungleichgewicht zu geben, das ich einfach nicht möchte.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von hoffi: 22.08.2017 20:27.

22.08.2017 20:24 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
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@hoffi
1. Du hast keinen Grund, Dich als "politisch dumm und naiv" zu fühlen/bezeichnen!

Ich würde wünschen, dass jeder Bürger/jede Bürgerin und auch die User/Userinnen dieses Forums die nationale/internationale Politik ebenso aufmerksam verfolgen/hinterfragen wie Du. ja

2.
Bevor ich mich noch mal aufs Ohr lege, habe ich schnell mal nach den Kandidaten der größeren Parteien gegoogelt, die sich reif für eine Kanzlerschaft fühlen.

Hier sind sie



Personalien unter
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...kandidaten.html

Unter dem nachfolgenden Link lassen sich auch ihre Wahlprogramme nachlesen - was ich selbst, ehrlich gesagt, noch nicht gründlich getan habe.
Meine wichtigsten Kriterien für die Wahlentscheidung sind hier bekannt, und zumindest da besitze ich den Überblick.
Allerdings sind diese Programme eben leider nur von äußerst beschränktem Wert.
Da werden blumige Absichts-Formulierungen veröffentlicht, die entweder wenig/nichts mit der Realität zu tun haben oder bei Bedarf (z.B. im Verlaufe von Koalitionsverhandlungen) unkompliziert entsorgt werden.
Und eine ehrliche/selbstkritische Abrechnung zu den Einzelpunkten während/zum Ende der Wahlperiode ist sowieso nicht zu erwarten.
Ich las im Programm von CDU/CSU beispielsweise, dass wir dank deren Anstrengungen heute in einem wahren Umweltparadies leben Augenrollen

Aber danke für die Anregung, @hoffi!

Wahlprogramme unter
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/wahlprogramme

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 23.08.2017 03:28.

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Alles ein Einheitsbrei... Bleibt nur die Alternative Winken

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Zitat:
Original von der FAZ

Umfrage zur Bundestagswahl
AfD darf auf den dritten Platz hoffen

In der neuen Umfrage büßen Union und SPD Prozentpunkte ein, AfD und FDP legen zu. Was die wichtigsten Themen der nächsten Regierung sind, sehen die Wähler offenbar sehr unterschiedlich.

http://www.faz.net/aktuell/politik/bunde...n-15167412.html

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25.08.2017 09:13 Thorsten01 ist offline Beiträge von Thorsten01 suchen Nehmen Sie Thorsten01 in Ihre Freundesliste auf
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Hier eine reiche Auswahl an aktuellen Prognosen ja


https://www.wahlumfrage.de/t/bundestagswahl-2017/


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Leider kann man wohl wenig Hoffnung haben, dass sich die Umfrageergebnisse noch einmal erwähnenswert verändern werden.

@Lonicera
...danke für den Link über die Wahlprogramme, vor allem die der kleineren Parteien. Interessant, wenn man sich die durchliest und vergleicht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von hoffi: 25.08.2017 16:00.

25.08.2017 15:09 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
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Kanzlerinnensturz durch russische Hacker? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was haben unsere lieben Qualitätsjournalisten nur jetzt schon wieder geraucht?

fragt Jens Berger in den NachDenkSeiten

Zitat:
Zugegeben – wenn man sich den blut- und inhaltsleeren Wahlkampf so anschaut, mag man sich glatt wünschen, dass „der Russe“ endlich mal eingreift und uns mit seiner ominösen Hackermeute und deren Hackerbeute aus dem Halbschlaf reißt.
Und wenn das nichts wird, soll doch das Monster von Loch Ness die Kanzlerin verspeisen oder der Yeti als letzte Geheimwaffe der SPD den Schulz-Zug auf der Zielgeraden anschieben.
Mythen und Märchen sterben nie, nur dass die „russischen Hacker“ anders als Nessie und der Yeti einen Stammplatz bei SPIEGEL Online und Co. haben.
Nachdem die Süddeutsche nun gaaaaaanz vorsichtig entwarnt, „analysiert“ SPIEGEL Online nun in einem kruden Text, der dem Postillion alle Ehre machen würde, ob, wie, wann und warum nicht russische Hacker nun doch oder doch nicht noch die Bundestagswahlen manipulieren. Sogar von einem „Kanzlerinnensturz“ ist da die Rede.
Da mag man „dem Russen“ ja beide Daumen drücken, doch wie er schaffen soll, woran nicht nur das Who is Who der ehemaligen Sozialdemokraten, sondern auch die gesamte Riege aufstrebender CDU-Talente wie Wulff, Koch, Wissmann, Oettinger, Jung und Merz sowie das gesamte politische Bayern gescheitert sind, behält SPIEGEL Online leider für sich. Schade.

Glosse lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39886

Man greift sich tatsächlich nur noch an den Kopf. Kopfpatsch

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 01.09.2017 17:54.

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Merkels geheime Konjunkturwaffe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Seit Beginn der Merkel-Ära gilt: Immer wenn gewählt wird, bessert sich wundersam in den Monaten zuvor die Wirtschaftslage im Land - und die Chancen der Herausforderer schwinden. Mysteriös.
Kolumne von Thomas Fricke

Zitat:

Was hat Frau Merkel, was Herr Schulz nicht hat? Ein magisch wirkendes Einlull-Gen? Mit dem sie jede Wechselstimmung im Land lähmt? Oder die Neigung, alles immer vorwegzunehmen, was der andere als Alternative vorschlägt? Mag sein.
Es gibt allerdings noch ein weit mysteriöser wirkendes Phänomen, das erklären könnte, warum kurz vor der Wahl noch jeder hoffnungsfrohe Herausforderer vor Angela Merkel den Steinbrück-Steinmeier-Schulz macht.
Bei näherem Hinsehen fällt auf: Jedes Mal, wenn seit Angela Merkels Antritt 2005 Bundestagswahlen anstehen, scheint sich wie wundersam just in den Monaten zuvor die wirtschaftliche Lage im Land stark zu bessern - und die Lust im Volk entsprechend nachzulassen, unbedingt eine neue Regierung zu bekommen. Ausnahmslos. Auch jetzt. Rätselhaft? Ein bisschen, ja. Vor allem aber mit einer klaren Lehre für all jene, die versuchen, Angela Merkel doch noch zur Altkanzlerin zu machen.
Ein Aufklärungsversuch. [...]

Weiterlesen unter
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...-a-1165577.html

Die Taktik ist eigentlich leicht durchschaubar, und trotzdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass selbst solche Regierungs-"Geschenke" die allgemeine Stimmung positiv beeinflussen, die für mein Empfinden eher eine Verhöhnung der Beschenkten darstellen.
Man muss die Nachricht nur mit derart lautem Tamtam in die Welt setzen, dass sie nicht weiter hinterfragt wird.
Beispielsweise die großzügige Erhöhung des Kindergeldes - um stolze 2 €. Das reicht jedenfalls nicht mal für den Inflationsausgleich.

Aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit geraten dabei immer mehr jene Menschen, die aufgrund ihrer Armut aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt sind.
Dazu ein NachDenkSeiten-Interview mit dem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider

Zitat:
[...] Das Thema Armut spielt bis jetzt im Wahlkampf keine Rolle. Warum?

Die beiden großen Parteien zielen in ihrem Wahlkampf, oder was man so nennen will, fast traditionell auf die Mitte, um dort Mehrheiten zu erringen. Das Armutsthema hat bei dieser Strategie immer nur eine untergeordnete Funktion. Da hilft es dann auch nur wenig, wenn kleinere Parteien das Thema forcieren.

Verschließen die Parteien die Augen vor der Armut im Land?

Man muss fairerweise festhalten, dass das Thema Armut bei den unterschiedlichen Parteien eine sehr unterschiedliche Rolle spielt. Wenn allerdings lediglich ökonomische Erfolgsmeldungen gefeiert werden und bestritten wird, dass Armut in unserem Land überhaupt in politisch relevanter Größenordnung existiert, dann kann man getrost von armutspolitischer Ignoranz sprechen. [...]

Wie sehen die realen Verhältnisse in Sachen Armut in Deutschland aus?

Bittererweise befindet sich die Einkommensarmut in Deutschland nach allen empirischen Befunden auf einem Rekordstand seit der Vereinigung. Zugleich ist es schwieriger geworden, der Armut wieder zu entkommen. Die soziale Mobilität ist erheblich erschwert. Hinter den vielen statistischen Befunden, die das belegen, stehen Menschen, die in großer Zahl abgehängt werden, denen Perspektiven fehlen.
Besonders bedrückend ist die große Zahl armer Kinder und allergrößte Sorge muss der Umstand bereiten, dass auch die Altersarmut in Deutschland wieder wächst. [...]

Vollständiges Interview lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39896

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Lonicera: 03.09.2017 03:12.

03.09.2017 01:51 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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FDP-Wahltaktik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die FDP-Signale gegenüber Russland haben wenig mit der einstigen Ostpolitik von Parteigrößen wie Scheel und Genscher zu tun
von Prof. Georg Fülberth

Zitat:

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat jüngst vorgeschlagen, die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation als Provisorium hinzunehmen und den aus diesem Anlass vom Westen 2014 eingeschlagenen Konfrontationskurs nicht fortzusetzen. Damit sind auch die Wirtschaftssanktionen, die damals verhängt wurden, in Frage gestellt.
In vielen Kommentaren wird dieser Vorstoß als Wiederaufnahme der Ostpolitik von Walter Scheel und Hans-Dietrich Genscher gesehen.
Das mag Anlass sein, die Behauptung einer solchen Kontinuität näher zu überprüfen. Dabei empfiehlt es sich, noch viel weiter zurückzugehen. [...]

Weiterlesen unter
https://www.freitag.de/autoren/georg-fue.../zu-grosses-rad

Zitat:
[...]Mit der Ratifizierung der Verträge mit der Sowjetunion, Polen, der Tschechoslowakei und der DDR 1972/1973 war diese dramatische Zeit vorbei.
Lindners Vorschläge in der Russland-Politik stehen in einem völlig anderen Kontext als einst die Politik von Dehler, Schollwer, Scheel und Genscher.
Eine dünne Übereinstimmung gibt es immerhin auf wahltaktischem und wirtschaftspolitischem Gebiet.
Die FDP schickt sich an, in der Mitte ein Thema zu besetzen, das CDU/CSU und SPD rechts der AfD und auf der anderen Seite des Spektrums der Linkspartei überlassen haben.
Es besteht ein populäres Unbehagen am Kurs der Koalition gegenüber Russland. Hier lassen sich Stimmen holen.
Eine weitere Parallele ist der Gleichklang mit den Interessen der Exportindustrie. 2014 grummelte es in den Moskauer Residenturen deutscher Firmen, als ihnen die Sanktionen zugemutet werden sollten. Den Botschafter sah man dort als einen geschäftsschädigenden Scharfmacher. Besonders widerspenstig war Siemens und bedurfte einer gesonderten Ansprache der Kanzlerin. Schließlich fügte man sich dem Primat der Politik, findet aber wohl unverändert, eine andere Politik wäre vorzuziehen. Um Industriespenden wird sich die FDP diesmal noch weniger Sorgen machen müssen als sonst.
Nun zu den Unterschieden. Es gab eine alte und es gibt nun eine neue Deutsche Frage.
Früher ging es um die Wiedervereinigung und ihre Einbettung in eine allgemeinere Ostpolitik. Das ist vorbei: Die Sowjetunion und die DDR sind weg.
Die zweite Deutsche Frage hat wenig mit dem Osten, viel aber mit dem Westen zu tun.
Die Bundesrepublik ist eine in Europa dominierende Macht, die den Süden niederhält und in Konkurrenz zu anderen Industrieländern steht, besonders den Vereinigten Staaten von Amerika.
Die von diesen 2014 forcierte und 2017 noch einmal bekräftigte Sanktionspolitik kann nicht im wirtschaftlichen Interesse Deutschlands liegen, sie widerspricht sogar dessen geheimer ökonomischer Staatsräson: ständige Exportüberschüsse.
Wenn Gerhard Schröder einen Vorstandsposten bei dem Konzern Rosneft antreten will, nimmt er aus eigener Sicht nicht nur private Interessen wahr, sondern auch die der deutschen Industrie an einer Stelle, wo diese mit denen Russlands übereinstimmen. Dies scheint ihm wichtiger als der SPD-Wahlkampf.
Interessanter ist das Verhältnis von eurasischer und atlantischer Orientierung der Bundesrepublik – die eine von Putin angestrebt, die andere von Merkel bevorzugt.
Derlei geht jedoch weit über Christian Lindners Parteitaktik hinaus.
Kaum vorstellbar ist, dass er – wäre er erst einmal Außenminister – Merkel zu einem Kurswechsel veranlasst.
Sie hat schon manche Wende vollzogen, diese aber ist ihr nicht zuzutrauen. Lindner wird nicht an einem Rad drehen wollen, das viel zu groß für ihn und seine kleine FDP ist.
Ihm reichen die Vorteile für den Wahlkampf.


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03.09.2017 15:25 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Der vorstehend verlinkte brillante Artikel von Prof. Georg Fülberth vermittelt generelle Erkenntnisse über Jahrzehnte bundesdeutscher Ostpolitik und ist besonders interessant, wenn man wie ich alle damit verbundenen Manöver und Winkelzüge aus der Perspektive eines aufmerksamen DDR-Bürgers beobachtet hat.
Deshalb bin ich Prof. Fülberth nicht zuletzt dafür dankbar, dass er Politiker wie Bahr, Brandt (beide SPD) und Genscher (FDP) ihres makellosen Heiligenscheins als reine Friedens-/Versöhnungsapostel beraubt, wenn er, der historischen Wahrheit entsprechend, schreibt

Zitat:
[...]
Bahr ließ nie einen Zweifel daran, dass sein „Wandel durch Annäherung“ irgendwann die DDR zu Fall bringen sollte.
Brandt sah das ebenso. Im Bundestag verteidigte er die Ostverträge als Fortsetzung der Politik Adenauers mit anderen Mitteln.
Als Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre die Sowjetunion schwächelte, war Genscher, nunmehr in der Koalition mit CDU und CSU, bereit und geeignet, um die Ernte einzufahren. [...]
Ein aktiver Ostpolitiker war er allerdings bei der Zerschlagung Jugoslawiens durch die schnelle Anerkennung von Kroatien und Slowenien. [...]


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03.09.2017 15:57 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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TV-Duell Merkel-Schulz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dank meines persönlichen Sandmännchens habe ich die Livesendung verpasst und stelle nun beim Nachlesen fest, dass ich offenbar doch nichts verpasst habe. Das sensationelle Duell scheint nichts als ein Geplänkel derzeitiger/künftiger Koalitionspartner gewesen zu sein, was allerdings auch an den (vermutlich vorher ausgehandelten) Fragen der Moderatoren lag.
Beispielsweise hätte die Haltung der Kanzlerin zu dem von Herrrn Schulz kürzlich geforderten Abzug der Atomwaffen aus Deutschland das Wahlvolk wahrscheinlich doch mehr interessiert als seine Forderung nach Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Ein Ergebnis verhindert Frau Merkel ganz sicher durch Aussitzen.
Oder die von ihm abgelehnte Forderung von US-Präsident Trump nach Erhöhung der Rüstungsausgaben um 2%.
Darüber hinaus das Verhältnis zu NATO, Russland etc. (Dass sich da beide "Kontrahenten" grundsätzlich einig sind, wäre doch auch schon eine interessante Aussage gewesen.)
Wenigstens von der Frage nach ihrem gestrigen Kirchenbesuch schienen beide dann wohl doch überrascht.
Alles in allem aber: Geschenkt. Offenbar viel Lärm um nichts.

Für Interessierte dennoch einige Links zum Nachlesen

https://blog.ard-hauptstadtstudio.de/das...lz-im-liveblog/

http://www.tagesschau.de/inland/btw17/tv...schulz-101.html

http://www.heute.de/wer-beim-tv-duell-be...t-47870716.html

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04.09.2017 03:44 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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RE: TV-Duell Merkel-Schulz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tom Wellbrock von den "Neulandrebellen"

Zitat:
Es wurde heiß diskutiert, das Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz.
Und dann war es endlich soweit!
Die beiden Anwärter auf das Kanzleramt standen sich Face-to-Face in einem mittlerweile an Langeweile kaum zu überbietenden Wahlkampf gegenüber.
Und natürlich will ich auch ich mich dazu äußern, möchte meine Eindrücke schildern und eine erste Einschätzung abgeben.

Hier also mein Statement:

Ich hab’s gesehen.

Leider.

http://www.neulandrebellen.de/2017/09/statement-zum-duell-der-kanzlerkandid
aten/


Hier noch der Link zu einer ausführlichen Wertung von Albrecht Müller (NachDenkSeiten), welcher ich mich entsprechend den (allerdings nur nachträglich gelesenen) Inhalten/dem Verlauf des "Duells" anschließen kann.

Er beginnt mit der Feststellung

Zitat:
Wer das nicht gesehen hat, hat nichts versäumt.

Und sein Fazit am Schluss lautet

Zitat:
Dass ein Duell der beiden Spitzenkandidaten so uninteressant verlaufen kann, ist nicht nur die Schuld dieser beiden Kandidaten/in. Wenn es keine wirklich kritischen Fragen gibt, die die Oberfläche verlassen, dann kann es auch kein in der Sache ertragreiches Duell werden.

Gesamten Kommentar lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39914

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Hier der Link zum Video des gestrigen TV-"Fünfkampfes" der kleineren Parteien, die um den Bundestags-Verbleib/Einzug kämpfen.
(Ich komme frühestens heute Abend dazu, es mir anzusehen.)

https://news.google.com/news/video/gkMTA...vM?hl=de&ned=de

Ein Kommentar des BR versucht sich in einer Übersicht zu den Standpunkten der Teilnehmer.

http://www.br.de/nachrichten/fuenfkampf-...vduell-100.html

Für mich interessant dabei besonders einige Aussagen von Alice Weidel (AfD)
Beispielsweise

Zitat:
Was tun gegen steigende Mieten? AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel ist der Ansicht, dass die Preisbremse abgeschafft gehört – diese behandle nur das Symptom, ausgelöst durch eine grundfalsche Politik der Europäischen Zentralbank. Sozialen Wohnungsbau könnte Weidel zufolge kurzfristig etwas bringen, langfristig aber müsse man das dem Markt überlassen.[...]
Bundeswehreinsatz im Inneren Die Spitzenkandidatin der AfD, Weidel, sprach sich beim Thema „Innere Sicherheit“ dafür aus, Soldaten auch in Deutschland einsetzen zu können[...]
Dieselgipfel und Fahrverbote Zum Ende der Sendung ging es noch um die Luft in deutschen Städten und die Frage, wie man die Grenzwerte besser einhalten kann. Gar nicht, diese Haltung vertrat die AfD-Politikerin Weidel, die die gesamte Debatte um Stickoxide als politisch motiviert bezeichnete und sich dabei auf nachweislich falsche Fakten berief. [...]


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05.09.2017 01:46 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Die AfD gibt überhaupt auf den letzten Metern buchstäblich Vollgas, macht sich selbst dadurch aber auch kenntlicher.

Beim Durchblättern der online-jW fand ich dieses Zitat
Schluss mit dem, was wir als Klimaschutz kennen. Dazu gehören alle diesbezüglichen internationalen und nationalen Verträge.
Der Spitzenkandidat der rechten AfD Alexander Gauland fordert laut Reuters am Montag in Berlin u.a. das Ende des Pariser Klimaschutzabkommens

Und nun noch erste Fakten zur "rätselhaften" Finanzierung dieser Partei, gesammelt von Tomasz Konicz.
Für jemand, der sich auch nur einigermaßen in der jüngeren deutschen Geschichte auskennt, werden die Parallelen immer erschreckender.

Näheres unter
https://www.heise.de/tp/features/Truebe-...en-3821330.html

Es lohnt sich, den Text bis zum Schluss zu lesen, denn auf S. 3 kommt - für mich unerwartet - sogar eine Schweizer "Matterhorn-Connection" ins Spiel. Vertreten u.a. durch die deutsche AfD-"Frontfrau" und Spitzenkandidatin Alice Weidel.

Zitat:
[...] Vor Kurzem sorge eine Wahlwerbung der AfD für Belustigung, bei der das Matterhorn kurzerhand in die Bundesrepublik eingemeindet wurde. Indes sind diese expansionistischen Tendenzen der deutschen Rechtspopulisten durchaus nachvollziehbar, unterhält die AfD doch rege Kontakte in die Alpenrepublik, wo mit der SVP eine rechtspopulistische Partei seit Jahren Rassismus und Fremdenfeindlichkeit propagiert.
Eine weitere Quelle der braunen Finanzzuflüsse zur AfD findet sich somit ausgerechnet dort, wo traditionell trübe Geldflüsse versickern: in der Schweiz.
Laut der Neuen Züricher Zeitung erhalte die AfD "Unterstützung aus der Schweiz". Die NZZ berichtete, dass der aus Deutschland stammende SVP-Mann Alexander Segert das "Extrablatt" des AfD-nahen "Vereins zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlicher Freiheiten" gestaltete. Der Unternehmer Segert ist Inhaber der Schweizer Werbeagentur Goal - und er zeichnet verantwortlich für die xenophoben Propagandaplakate der SVP, die traurige Berühmtheit erlangten. Goal soll auch mit mehreren zehntausend Euro einen Kongress der AfD finanziert haben. Inzwischen sind Beweise dafür aufgetaucht, dass die Schweizer Werbeagentur auch direkt Wahlwerbung der AfD bezahlte. Mehrere tausend Euro zahlte die Schweizer Goal AG, um in deutschen Zeitungen Werbung für den AfD-Politiker Jörg Meuthen zu publizieren. Dieser bestreitet natürlich jegliche Kenntnis dieser Vorgänge. Inzwischen musste aber Meuthen einräumen, dass die Goal AG ihm seine Internetauftritt finanzierte.
AfD-Frontfrau Alice Weidel wiederum zahlt ihre Steuern gleich in der Schweiz.
Die neoliberale Hardlinerin, die weitreichenden Sozialabbau mit dem Ausbau des Polizeistaates koppeln will, verfügt über beste Verbindungen in die Finanzbranche. Sie war bei der Investmentbank Goldman Sachs tätig, um hiernach in den Vorstand der Allianz Global Investors weiterzuziehen.
In kaum einer anderen Personalie der AfD werden die fließenden Übergänge zwischen Neoliberalismus und Rechtsextremismus so deutlich wie bei Frau Weidel. Für die ehemalige Goldman-Sachs-Bankerin sei vor allem Disziplin das "Leitthema" ihres politischen Engagements, so das Manager Magazin. Ein "schlanker Staat" setze "sich selbst verantwortlichen Individuen einen klaren Rechtsrahmen", wobei jeder Verstoß geahndet werde. Und zwar gnadenlos: "Jede Missachtung führt aus ihrer Sicht direkt in den Untergang." [...]

Muss man das alles wirklich noch kommentieren?

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05.09.2017 01:51 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Ich habe mir den Schlagaubtausch der fünf kleineren Parteien im TV angesehen und fand ihn sehr spannend.
Man bekam einen ziemlich lebendigen Einblick in die Prioritäten der jeweiligen Partei-Programme.
Am ansprechensten für mich war ein Gemisch aus dem, was die Grünen möchten und dem der Linken.
Sarah Wagenknecht konfrontierte sich mit Alice Weidel, es sprach für sich selbst, was ich sah und hörte. Und sehr auffällig für mich war auch, dass die Alice Weidel von einer unglaublichen intellektuellen Arroganz war, dabei aber denkbar oberflächlich inhaltlich.
Auf jeden Fall weiss ich jetzt, glaube ich zumindest, was ich wählen werde. Zwinker2

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Die Linke reichte für die Sondersitzung des Bundestages am gestrigen Dienstag den nachfolgenden Antrag unter dem Titel »Aufrüstung ablehnen und Atomwaffen aus Deutschland abziehen« ein.

Zitat:

Der Bundestag wolle beschließen:

I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:

1. Die Zustimmung der Bundesregierung zu den Plänen der NATO, dass alle Mitgliedsstaaten ihren Rüstungshaushalt auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erhöhen – für Deutschland heißt das eine Kostenerhöhung von 37 Milliarden auf schätzungsweise rund 70 Milliarden Euro –, ist am Bundestag vorbei, ohne ein Mandat des Parlaments, erfolgt.

2. Die Bundesregierung hat bisher keine Verhandlungen mit den USA aufgenommen, um den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland zu befördern.

II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

1. ihre Zustimmung zum Beschluss der NATO, die Rüstungsausgaben auf zwei Prozent des BIP zu erhöhen, öffentlich und gegenüber den NA TO-Partnern zurückzuziehen,

2. umgehend mit den USA Verhandlungen mit dem Ziel aufzunehmen, die in Büchel stationierten US-Atomwaffen schnellstmöglich aus der Bundesrepublik abzuziehen.

Begründung: Mit ihren Unterschriften unter die Erklärung des NA TO-Gipfels von Wales vom 16. September 2014 bekannten sich der damalige Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) und die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) im Namen der großen Koalition zu einer Erhöhung der Militärausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts bis 2024.
Diese gravierende Vorfestlegung würde massive sicherheitspolitische Konsequenzen in Europa mit sich bringen, und gleichzeitig tief in die Bundeshaushaltsführung der kommenden Jahre eingreifen.
Trotzdem ist der Bundestag mit dieser Selbstverpflichtung der derzeitigen Regierung nie befasst worden.
Der Deutsche Bundestag unterstreicht seine Absicht, Abrüstung und friedliche Konfliktlösung zu befördern.
Mit dem Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und der Aufkündigung des Zwei-Prozent-Ziels der NATO werden deutliche Wegmarken von der Aufrüstung zur Abrüstung gesetzt.

https://www.jungewelt.de/artikel/317690.antrag-der-linke-fraktion-gegen-auf
r%C3%BCstung-und-f%C3%BCr-abzug-von-atomwaffen.html

--------------

+++ 09:35 Große Koalition bügelt Linken-Antrag ab +++
Es läuft, wie es laufen musste. Für die Union lehnt Johann Wadephul die Eilbedürftigkeit des Antrags der Linksfraktion ab. Und auch die SPD weist in Person von Rolf Mützenich den Antrag als "schluderig erarbeitet" ab - auch wenn die SPD es ablehnt, sich dem "Zweiprozentdiktat" Trumps zu unterwerfen. Das kurze Gefecht zur Aufrüstung verläuft, wie vorhersehbar, im Sande.
http://www.n-tv.de/politik/So-lief-die-letzte-Plenarsitzung-vor-der-Wahl-ar
ticle20017357.html

-------------

Da hatte die LINKE der schläfrigen SPD-Fraktion nun die Arbeit abgenommen, aus den vollmundigen Absichtserklärungen ihres Spitzenkandidaten Martin Schulz Nägel mit Köpfen zu machen - und was passiert?
Man könnte sich totlachen, wenn es nicht so traurig wäre Kotzi

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06.09.2017 01:35 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Mir geht es gut, sonst ist mir alles scheißegal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

– Glückwunsch! Sie wählen die Merkel. Oder doch nicht?
Polemik von Dr. Werner Rügemer

Auf den NachDenkSeiten heißt es einleitend zu diesem überzeugenden/furios geschriebenenen Text, dessen Faktenreichtum seine beträchtliche Länge rechtfertigt.

Zitat:
Da wird so richtig klar, warum man Merkel bei klarem Verstand kaum wählen kann. Nicht wegen Rügemers Polemik, sondern wegen der von ihm angeführten Fakten![...]

Ich schließe mich diesem Urteil an, würde mir aus gleicher/ähnlicher Quelle allerdings eine ebenso gute Argumentation dafür wünschen, an Stelle von Frau Merkel nun nicht ihre(n) gegenwärtigen/anvisierten Juniorpartner SPD/FDP/Grüne oder gar die AfD/NPD zu wählen. Denn dann kämen wir nur vom Regen in die Traufe bzw. in noch Schlimmeres. Und Nichtwählen hieße, der Merkel-Connection erst recht freie Hand zu lassen.

Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39942

Da ich (leider) nicht den gesamten Text hier einsetzen darf, beschränke ich mich im nächsten Post auf die mir persönlich allerwichtigsten Anti-Merkel-"Faktenpakete".

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06.09.2017 15:28 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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RE: Mir geht es gut, sonst ist mir alles scheißegal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Forts.

Zitat:
[...] „Wir Europäer nehmen unser Schicksal selbst in der Hand“ – plustert sich die Merkel gegen den Trumpel auf. Aber von den US-Atombomben in Deutschland undsoweiter weiß sie nichts, lässt sie ihren Sprecher erklären, [...] Bei allen offenen und verdeckten Kriegszügen der US-Supermacht gegen Russland, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen undsoweiter macht die Merkel-EU mit oder tut so, als würde sie keine Panzer nach Saudi-Arabien liefern lassen. Von Wilhelmshaven aus lässt sie die US-Militärkonvois durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland rollen. In keinem Land der Erde, das sowieso schon NATO-Mitglied ist, gibt es zusätzlich soviele US-Militärstützpunkte wie in Deutschland. [...] Aber die Merkel sagt: Wir gehen mit unserem amerikanischen Schutzherrn durch dick und dünn! [...] Den bösen Trumpel hat sie kritisiert, aber dann hat sie ihm in Washington brav versprochen: Ja, zwei Prozent des Bruttosozialprodukts für die Rüstung so bald wie möglich! [...]
Sie fanden den netten Obama gut. Der war viel besser als der böse Trumpel. Der Obama hat nämlich den Abbau aller Atombomben versprochen. Das fanden Sie gut. Dann hat der nette Obama so viele neue Atombomben bauen und stationieren lassen wie noch kein US-Präsident zuvor, in Südkorea zum Beispiel. [...] Und was macht die Merkel? Sie macht nicht den Obama, sondern sie macht den Trumpel. Sie wollte die Abstimmung in der UNO zum Verbot der Atomwaffen verhindern. Als die große Mehrheit der Staaten der Erde trotzdem darüber abgestimmt hat, hat sich die Merkel-Vertretung feige aus der Versammlung gestohlen. [...]
In diesem Merkel-Europa nehmen die US-Militärs in Ramstein und Stuttgart im AFRICOM-Sperrgebiet ganz selbständig die kleinen Hebelchen in die Hand und ermorden mit ihren Drohnen Menschen ohne Anklage und Urteil in fernen Ländern. Im Grundgesetz wurde die Todesstrafe abgeschafft, davon haben Sie schon mal gehört oder auch nicht. Die Merkel sagt dazu nichts und bricht mit leichter Hand das Grundgesetz und das Völkerrecht. Rechtsstaat? Scheißegal! Auch davon brauchen Sie nichts zu wissen. Oder vielleicht wissen Sie es, egal. Aber das Wichtigste ist: Für das ruhige Gewissen wieder Mutti Merkel wählen, oder doch nicht? [...]
Sie finden auch, dass wir christlichen deutschen Abendländer und Abendländerinnen mit den vielen Flüchtlingen ein Problem haben: Schwierig, sehr schwierig. Die von der Image-Pflegerin der „Willkommenskultur“ geführte Bundesregierung hat Afghanistan zum sicheren Herkunftsland erklärt. Dort haben Terroristen unter den wachen Augen unserer teuren Bundeswehr allein seit Beginn dieses Jahres 1.700 Menschen ermordet. Dorthin lässt die Merkel-Regierung Flüchtlinge gnadenlos abschieben. Die Merkel pflegt ihr Willkommens-Image und lässt ihren kaltschnäuzigen Innenminister machen und ihren bayerischen Kläffer arbeitsteilig die harten Grenzkontrollen fordern. Glückwunsch – Sie waschen auch hier mit der Merkel Ihre Hände in Unschuld und wählen sie wieder, oder doch nicht?
Die CDU, wo die Merkel die Vorsitzende spielt, behauptet in ihrem Wahlprogramm: „In Deutschland gibt es mehr Beschäftigung denn je.“ Die Merkel lässt lügen. Denn die Beschäftigten in Deutschland arbeiten jetzt insgesamt weniger Stunden und es werden weniger Stunden bezahlt als nach der Wiedervereinigung. Das wissen Sie nicht, oder Sie wissen es. Es ist Ihnen egal, oder auch nicht. [..] Ihnen geht es gut, oder Sie tun so. Glückwunsch – Sie werden auch beim nächsten Mal wieder die Lügnerin Merkel wählen, oder doch nicht?
Sie als verbliebene Eingeborene in Ostdeutschland müssen länger arbeiten und werden noch geringer bezahlt als in Westdeutschland. Die ostdeutsche Merkel lässt Sie, ihre ostdeutschen Landsleute, noch ungerechter behandeln als die westdeutschen Brüder und Betschwestern, bei denen sie sich angedient hat. Sowas gefällt Ihnen oder auch gar nicht. Glückwunsch – Sie haben die Merkel gewählt und tun es wieder, oder doch nicht?[...]


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06.09.2017 15:41 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Top
@Lonicera
selbst wenn, und es sieht ja so aus, A. Merkel ein weiteres Mal dieses Amt innehat, wird es nach diesem Wahlkampf ganz sicher nicht mehr so gemütlich für sie wie bisher. Davon bin ich ziemlich überzeugt.

Wo hast du bloss immer diese Artikel her? Aber mach bloss weiter damit! Zwinker2
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